Baustahl, Druckfestigkeit

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3 Antworten

Die Druckfestigkeit ergib sich aus der Belastung und dem E-Modul (bei Stahl 210 GPa). Insgesamt weiß ich ja nicht, worauf Du hinaus willst, aber hilfreich zum Verständnis bei Drckverhalten im Stahd ist dieser Link: http://www.tf.uni-kiel.de/servicezentrum/studium/praktika/download/b306.pdf Ansonsten ist Stahl eher immer auf Biegespannung zu bemesser, das heißt, dass das Moment und die sich ergebenen Zugspannungen maßgebend sind.

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Kommentar von Jackie251
04.10.2012, 10:08

Bitte was? Seit wenn ergeben sich festigkeiten aus der Belastung? Ist es nicht eher so, dass die Belastung auf der einen Seite nicht größer seid darf als die Festigkeit auf der anderen Seite, damit der baustoff nicht zerstört wird?

Der E-Modul ist dann noch ein ganz anderes Paar Schuhe und hat gar nichts mit der Festigkeit zu tun. Und selbstredend bemisst man Stahl nicht auf Biegespannung (was übrigends Biegezug und Biegedruck ist und da wird viel öfter der Biegedruck maßgebend, weil die Stabilitätsnachweise dafür sorgen das weniger Druck als Zug zulässig ist) sondern auf ALLE einwirkenden Spannungen bemessen. Stahlstützen nur auf Biegung zu bemessen dürfte sich als fatal erweisen.

gäbe es von falsch einen superlativ, wäre deine Antwort daher wohl "am falschesten" -.-

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Das steht im Tabellenbuch Metall.

Druckfestigkeit und Zugfestigkeit sind nicht das gleiche und alle Werkstoffe reagieren unterschiedlich auf Zug und Druck (Metall, Holz und Kunststoff)

Um nach dem Druckfestigkeitswert für Baustahl zu suchen brauch du den genaue Bezeichnung.

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Steht alles im Tabellenbuch Metall,wobei man beim nachschauen auch wissen sollte,um was für eine Sorte oder Art von Stahl oder Baustahl es sich handelt und die Antwort von Hansjörg ist völlig daneben und total falsch erklärt !

MFG Wollelan

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