Bausparvertrag trotz Finanzkrise sicher?

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11 Antworten

Bail-in in Italien und Portugal: Die europaweite Enteignung nimmt ihren Lauf

Fast unbemerkt von der internationalen Öffentlichkeit ist es in den vergangenen Wochen bei Bankenrettungen in Italien und in Portugal zur Anwendung des sogenannten „Bail-in“, also der Enteignung von Sparern, Aktionären und Anlegern, gekommen.

Von Ernst Wolff

In Italien waren vier Volksbanken in der Toskana (vergleichbar den deutsche Raiffeisenbanken) mit mehr als 1 Mio. Kunden betroffen. 130.000 Aktionäre und etwa 12.500 Anleihegläubiger – unter ihnen viele Kleinsparer und Rentner – verloren insgesamt ca. 750 Mio. Euro.

Die vier Volksbanken (Banca delle Marche, Banca Popolare dell’Etruria, Cassa di Risparmio di Ferrara und Cassa di Risparmio di Chieti) wurden unter Führung der italienischen Zentralbank (Banca d’Italia) mit Geldern der UniCredit, der Intesa Sanpaolo, der Ubi Banca und durch Mittel der staatlichen Einlagensicherung mit einer Geldspritze in Höhe von etwa 3,6 Mrd. Euro gerettet. Nach der Bündelung ihrer faulen Kredite in einer Bad Bank sollen die vier Geldinstitute nun an Investoren weiterverkauft werden.

Die Maßnahme selbst wie auch die Tatsache, dass die europäischen Mainstream-Medien sie weitgehend totschwiegen, sollte allen Menschen in Europa als Warnung und als Weckruf dienen: Am 1. Januar 2016 ist nämlich die europäische Bankenabwicklungs-Richtlinie (BRRD – Bank Recovery and Resolution Directive) in Kraft getreten. Damit ist das Prinzip des „Bail-in“ innerhalb der gesamten Eurozone geltendes Recht.

Vom Bail-out zum Bail-in: Statt in die linke wird in die rechte Tasche gegriffen

Als das globale Finanzsystem 2008 wegen der Subprime-Hypothekenkrise in den USA in sich zusammenzustürzen drohte, wurden die größten Finanzinstitutionen der Welt von ihren Regierungen mit dem Geld der Steuerzahler gerettet. Der Transfer von Geldern in dreistelliger Milliardenhöhe – nichts anderes als eine gigantische Vermögensumverteilung von der arbeitenden Bevölkerung zu den wohlhabenden Inhabern großer Finanzeinrichtungen – wurde als „Bail-out“ bezeichnet.

Da die dafür erforderlichen Summen riesige Löcher in die Staatshaushalte rissen, suchten Politik und Finanzwirtschaft nach einer Möglichkeit, das marode System im Falle eines weiteren Crashs erneut am Leben zu erhalten. Hierzu erfanden sie das sogenannte „Bail-in“. Es besagt, dass große Finanzinstitutionen von nun an im Problemfall zuerst auf das Geld von Anleihegläubigern, Aktionären und Sparern zurückgreifen müssen.

Der Öffentlichkeit wird der Schwenk vom Bail-out zum Bail-in als Maßnahme zum „Schutz der Steuerzahler“ präsentiert. Das hat mit der Wirklichkeit allerdings nicht viel zu tun. Ein Bail-in in Kraft zu setzen, heißt nichts anderes als: Die durch Spekulation entstandenen finanziellen Schäden nicht etwa denen, die sie verursacht haben, in Rechnung zu stellen, sondern zu ihrer Beseitigung auf die Vermögenswerte arbeitender Menschen zurückzugreifen und deren argloses Vertrauen in die Finanzinstitute zu ihrem Nachteil auszunutzen.

Im Klartext: Sowohl das Bail-out, als auch das Bail-in sind nichts anderes als die durch die Politik herbeigeführte Enteignung von Anlegern zugunsten der Finanzelite – nur dass den Betroffenen in einem Fall in die linke, im anderen Fall in die rechte Tasche gegriffen wird.

Vorsätzlicher Betrug und menschliche Tragödien

Es war kein Zufall, dass die Rettung der vier toskanischen Volksbanken noch kurz vor dem Jahreswechsel stattfand. Die italienische Regierung hat auf diese Weise ganz bewusst die am 1. Januar 2016 in Kraft getretenen Bail-in-Bestimmungen der EU umgangen, um auch an das Geld von Kleinanlegern mit weniger als 100.000 Euro heranzukommen und so ganz gezielt diejenigen zu treffen, die sich am wenigsten wehren können – Kleinanleger, Sparer und Rentner. Die neue EU-Richtlinie sieht nämlich einen Schutz von Einlegern unter 100.000 Euro vor. D.h.: Viele der Sparer und Kleinanleger in Italien wären nach dem 1. Januar 2016 von einer Enteignung ausgenommen gewesen.
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Besonders verwerflich ist die Tatsache, dass Behörden und betroffene Banken die Anleger zu großen Teilen wissentlich und vorsätzlich in ihr Unglück schickten: So segneten die italienische Zentralbank und die italienische Börsenaufsicht die Anleiheprospekte der Banca Etruria ohne Widerspruch ab. Das seit Februar 2015 unter staatlicher Zwangsverwaltung stehende Institut verkaufte die Anleihen noch das ganze Jahr 2015 hindurch an Kleinkunden und versprach ihnen darauf 4 Prozent Zinsen. Viele Anleger hatten nicht die geringste Ahnung, welche Risiken sich in den ihnen von ihnen gekauften Anleihen verbargen. Wohl kaum einem dürfte bekannt gewesen sein, dass es „vorrangige“ und nachrangige“ Anleihen gibt und dass im Fall des Bail-in die Halter nachrangiger Anleihen denen vorrangiger Anleihen (meist institutionelle Großanleger) den Vortritt lassen und selbst auf eine Entschädigung verzichten müssen.

Pikantes Detail am Rande: Der Vizechef der Banca Etruria ist Vater der seit 2014 dem Kabinett Renzi angehörenden und der Finanzindustrie sehr gewogenen Ministerin für Verfassungsreformen, Elena Boschi. In Italien wird seit Längerem gemunkelt, dass die Kurse der Banca Etruria kurz vor der Erstellung der Sanierungspläne nicht zufällig in die Höhe geschossen sind, sondern dass Insiderwissen im Spiel war.

Am 28. November 2015 kam es Civitavecchia zu einer folgenschweren Tragödie: Der Rentner Luigino d’Angelo beging Selbstmord und hinterließ einen Abschiedsbrief, in dem er erklärte er, dass er seine Lebensersparnisse in Höhe von 110.000 Euro auf Anraten der Banca Etruria in deren Produkte investiert und durch den Bail-in sein gesamtes Vermögen verloren habe. Dass die Arglosigkeit eines alten Mannes, der „seiner Bank“ seit einem halben Jahrhundert die Treue gehalten hatte, auf solch schamlose Weise ausgenutzt worden war, entfachte in ganz Italien einen Sturm der Entrüstung.

Um die Wogen zumindest vorübergehend zu glätten, sah sich die Regierung Renzi zum Eingreifen gezwungen. Sie hat mittlerweile angekündigt, einen „privat finanzierten Ausgleichsfonds“ von bis zu 100 Millionen Euro auf die Beine zu stellen. Diese „humanitäre Lösung“ für Kleinsparer, die mehr als 50 Prozent ihrer Ersparnisse verloren haben, erspart den Banken immer noch die Zahlung von 650 Mio. Euro – vom kaufmännischen Standpunkt aus also trotz der in Aussicht gestellten Entschädigungszahlung ein lohnendes Geschäft für die Finanzindustrie. 

Das hier einige Menschen ihre "Meinungen" abgeben, ist sicherlich Sinn und Zweck eines Forums. Aber dieser Sache geht es weniger um Meinungen, denn um fundiertes Hintergrundwissen des weltweiten Finanzsystems, welches sich bis in die Bausparkasse, Volksbank und Lebensversicherungen/Riester (alles Geldwerte) auswirkt. Nicht nur, dass diese Produkte nach Abzug der Real-Inflation von 5,2% p.a. (Quelle: FAZ 30.01.2011) und der Abgeltungssteuer/Soli einen Anleger "sich arm sparen" lässt, die Immobilie wird im gleichen Zeitraum 3x so schnell mehr Wert aufgrund der Inflation (Sachwert). Zitat Angela Merkel am 29.11.2007 in der Financial Times: "Weil die Inflation eine der perfidesten Formen der Enteignung des kleinen Sparer ohne Sachwerte ist". Der Baupreisindex von 1969 bis 2009 weist einen statistische Steigerung von + 441% aus und da sind auch alle schlechten Lagen schon mit drin. Herr Professor Senf hat das sehr versiert dargestellt, denn die Banken in Europa haben derzeit 9 Billionen Euro (!) an Kundengeldern, die rein rechtlich nur einen Schuldschein darstellen. Dem gegenüber stehen 260 Milliarden Euro an Sicherheiten. Klingt nach einem Scherz, oder? (Quelle: Handelsblatt "Es werde Geld - es werde Krise). Die Einlagensicherung der Banken ist seit der Lehman-Krise leer und die Banken geben zu ein Problem mit der Einlagensicherung zu haben (Financial Time am 20.01.2010). In der Auffanggesellschaft der Lebensversicherung liegen rund 500 Millionen Euro, obwohl die Gesellschaften über 1 Billionen Euro Kundengelder verwalten. Klingt sicher? :-) Die Bausparkassen sind eine Erfindung der Banken und Versicherungen und da sieht es genauso aus. Das Problem: Keiner recherchiert, alle haben Meinungen (neuronale Prägungen) und alle "denken" es ist schon "irgendwie sicher" und reicht für die Altersvorsorge aus. Unglaubliche Volksverblödung und fast jeder macht mit. Goethe , der Kabbalist & Rosenkreuzer war, hat es schon immer versucht den Menschen zu sagen: "Der Irrtum wird nicht zur Wahrheit, nur weil ihm Millionen Menschen erliegen". Wie konnte so ein destruktives Finanzsystem geschaffen werden und keiner merkt es? 1. jahrhundertelange Vorarbeit von Kartellen die Banken erschaffen haben und dann die Finanzgesetze gemacht haben - 2. Die Bankenkartelle haben "Zentralbanken" wie das "Fed- Federal Reserve System" geschaffen, die im privaten (!) Eigentum sind (Quelle: von ARD; Büchern bis youtube ist alles nachlesbar). Die Fed druckt wertloses Papier (Dollar) und nimmt darauf echte Zinsen, selbst von den USA - das ist ein gigantisches Schneeballsystem, welches ein "Sog-System" erzeugt, d.h. Gewinne werden nach oben kapitalisiert, Verluste ins Volk "sozialisiert" (über Staatsverschuldung, Steuererhöhungen und Anlageverluste). Die EZB ist der lange Arm der Fed. Europa war nur geschaffen, um Deutschland endgültig zu finanziell zerstören und als Hauptbeitragszahler ein perfektes Kontrollsystem auf unsere Kosten zu schaffen (die Union), so dass kein Pfennig mehr unentdeckt bleibt. Hauptziel der Adam Weishaupt Illuminaten war es seit 1776 (das Datum auf dem Dollarschein), alle Menschen weltweit "legal" zu enteignen und zu versklaven sowie die Abschaffung der Familie (schaut genau hin, was gerade passiert). 3. Sie haben Universitäten, Medien und Regierungen mit Ihren gigantischen Zinses-Zins-Gewinnen "gekauft" und somit die gesamte Welt unter ihre Kontrolle gebracht (Die Matrix geschaffen). Ihr glaubt das nicht, weil ich euch sonst nur mit überflüssigen Sachen im Leben beschäftigt? Dann forscht nach. ich habe als freier Journalist sechs Jahre Arbeit investiert. Ich habe ALLE Quellen, Bücher und Filme, die man sich vorstellen könnt. Und wenn ich euch jetzt noch sagen würde, was noch hinter dem Vorhang passiert, dann würdet ihr mich gar nicht mehr ernst nehmen. Aber: Indem Menschen erwachen, werden die "kollektiven Bewusstseins-Programme" in den Köpfen der Menschen deinstalliert und es gibt bald Freiheit (Ägypten, Tunesien...und es beginnt erst). Ihr habt Glück, dass ich heute durch Zufall auf den Artikel gestoßen bin, denn ich habe normalerweise gar keine Zeit für solche Foren-Beiträge. Ich führe eine Firma für ethische und Islam-Konforme Sachwert-Investments (nein, ich bin kein Moslem), welche abgekoppelt vom Finanzmarkt funktionieren und für den "kleinen Anleger" geöffnet wurden. Zudem eine Coaching-Company und bin Unternehmensberater, der Charakter-Ethik in Unternehmen bringt. Also, kein erfolgloser Foren-Spinner, der sein Hartz IV in sinnlose Meinungsmache investiert. Und das dieser Artikel einigen Freimaurer-Bankern (wie Ackermann, der noch 1980 in Manhattan für Goldmann Sachs gearbeitet hat) hier nicht gefallen wird, ist klar. Buchtipp für alle, die weiter interessiert sind: "Geheimgesellschaften 3 - Krieg der Freimaurer" | "Investment-Punk" | wer Hilfe oder Lösungen braucht: aragon.adon@email.de

Das hier einige Menschen "Meinungen" abgeben, ist sicherlich Sinn und Zweck eines Forums. Aber dieser Sache geht es weniger um Meinungen, denn um fundiertes Hintergrundwissen des weltweiten Finanzsystems, welches sich bis in die Bausparkasse, Volksbank und Lebensversicherun/Riester (alles Geldwerte) auswirkt. Nicht nur, dass diese Produkte nach Abzug der Real-Inflation von 5,2% p.a. (Quelle: FAZ 30.01.2011) und der Abgeltungssteuer/Soli einen Anleger "sich arm sparen" lässt, die Immobilie wird im gleichen Zeitraum 3x so schnell mehr Wert aufgrund der Inflation (Sachwert). Zitat Angela Merkel am 29.11.2007 in der Financial Times: "Weil die Inflation eine der perfidesten Formen der Enteignung des kleinen Sparer ohne Sachwerte ist". Der Baupreisindex von 1969 bis 2009 weist einen statistische Steigerung von + 441% aus und da sind auch alle schlechten Lagen schon mit drin. Herr Professor Senf hat das sehr versiert dargestellt, denn die Banken in Europa haben derzeit 9 Billionen Euro (!) an Kundengeldern, die rein rechtlich nur einen Schuldschein darstellen. Dem gegenüber stehen 260 Milliarden Euro an Sicherheiten. Klingt nach einem Scherz, oder? (Quelle: Handelsblatt "Es werde Geld - es werde Krise). Die Einlagensicherung der Banken ist seit der Lehman-Krise leer und die Banken geben zu ein Problem mit der Einlagensicherung zu haben (Financial Time am 20.01.2010). In der Auffanggesellschaft der Lebensversicherung liegen rund 500 Millionen Euro, obwohl die Gesellschaften über 1 Billionen Euro Kundengelder verwalten. Klingt sicher? :-) Die bausparkassen sind eine Erfindung der Banken und Versicherungen und da sieht es genauso aus. Das Problem: Keiner recherchiert, alle haben Meinungnen (neuronale Prägungen) und alle "denken" es ist schon "irgendwie sicher" und reicht für die Altersvorsorge aus. Unglaubliche Volksverblödung und fast jeder macht mit. Goethe , der Kabbalist & Rosenkreuzer war, hat es schon immer versucht den Menschen zu sagen: "Der Irrtum wird nicht zur Wahrheit, nur weil ihm Millionen Menschen erliegen". Wie konnte so ein destruktives Finanzsystem geschaffen werden und keiner merkt es? 1. Jahrhundertelange Vorarbeit von Kartellen die Banken erschaffen haben und dann die Finanzgesetze gemacht haben - 2. Die Bankenkartelle haben "Zentralbanken" wie das "Fed- Federal Reserve System" geschaffen, die im privaten (!) Eigentum sind (Quelle: von ARD; Büchern bis youtube ist alles nachlesbar). Die Fed druckt wertloses Papier (Dollar) und nimmt darauf echte Zinsen, selbst von den USA - das ist ein gigantisches Schneeballsystem, welches ein "Sog-System" erzeugt, d.h. Gewinne werden nach oben kapitalisert, Verluste ins Volk "sozialisiert" (über Staatsverschuldung, Steuererhöhungen und Anlageverluste). Die EZB ist der lange Arm der Fed. Europa war nur geschaffen, um Deutschland endgültig zu finanziell zerstören und als Hauptbeitragszahler ein perfektes Kontrollsystem auf unsere Kosten zu schaffen (die Union), so dass kein Pfennig mehr unentdeckt bleibt. Hauptziel der Adam Weishaupt Illuminaten war es seit 1776 (das Datum auf dem Dollarschein), alle Menschen weltweit "legal" zu enteignen und zu versklaven sowie die Abschaffung der Familie (schaut genau hin, was gerade passiert). 3. Sie haben Universitäten, Medien und Regierungen mit Ihren gigantischen Zinses-Zins-Gewinnen "gekauft" und somit die gesamte Welt unter ihre Kontrolle gebracht (Die Matrix geschaffen). Ihr glaubt das nicht, weil ich euch sonst nur mit überflüssigen Sachen im Leben beschäftigt? Dann forscht nach. ich habe als freier Journalist sechs Jahre Arbeit investiert. Ich habe ALLE Quellen, Bücher und Filme, die man sich vorstellen könnt. Und wenn ich euch jetzt noch sagen würde, was noch hinter dem Vorhang passiert, dann würdet ihr mich gar nciht mehr ernst nehmen. Aber: Indem Menschen erwachen, werden die "kollektiven Bewusstseins-Programme" in den Köpfen der Menschen de-installiert und es gibt bald Freiheit (Ägypten, Tunesien...und es beginnt erst). Ihr habt Glück, dass ich heute durch zufall auf den Artikel gestoßen bin, denn ich habe normalerweise gar keine Zeit für solche Foren-Beiträge. Ich führe eine Firma für ethische und Islam-Konforme Sachwert-Investments (nein, ich bin kein Moslem), welche abgekoppelt vom Finanzmarkt funktionieren und für den "kleinen Anleger" geöffnet wurden. Zudem eine Coachings-Company und bin Unternehemnsberater, der Charakter-Ethik in Unternehmen bringt. Also, kein erfolgloser Foren-Spinner, der sein Hartz IV in sinnnlose Meinungsmache investiert. Und das dieser Artikel einigen Freimaurer-Bankern (wie Ackermann, der noch 1980 in Manhattan für Goldmann Sachs gearbeitet hat) hier nciht gefallen wird, ist klar. Buchtipp für alle, die weiter interessiert sind: "Geheimgesellschaften 3 - Krieg der Freimaurer" | "Investment-Punk" | wer Hilfe oderLösungen braucht: aragon.adon@email.de

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