Bauprojekt - welches Holz und woher?

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2 Antworten

5 x 10 x 10 = Holzrest beim Zimmermann oder Tischler, vielleicht auch im Container einer Baustelle. Dunkel beizen kannst du es mit Beize aus dem Baumarkt nach dem Schnitz- und Schleifvorgang. Mit dem Werkzeug wäre ich vorsichtig, als Ungeübter kommt da schnell mal der ein oder andere Finger zu Schaden. Handsäge um den Holzklotz einigermaßen in Form zu bringen, dann scharfes Messer und Raspel/Feile, zum Schluss Schleifpapier, dann sollte es gelingen. Viel Erfolg

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Warum ausgerechnet ausfräsen? Mit der Oberfräse kann man natürlich freihand arbeiten, ist aber nicht einfach und braucht einiges an Übung. Wenn das Brett nicht zu dick ist, wird es mit der Stichsäge viel einfacher, die grobe Kontur auszusägen.

Ideal wäre eine gute Bandsäge, aber die hat ja nicht gerade jeder herumzustehen und die meisten in Deutschland auf dem Markt sind Chinamüll. Damit könnte man sogar eine Dose in Herzform relativ einfach herstellen.


Es ist bei so was oft besser, die Konturen auszuformen, bevor man das Werkstück endgültig vom Rest eines längeren Brettes abtrennt. Dann hat man nämlich mehr Stellen, wo man anfassen kann. Also hier beispielsweise unten die Spitze erst mal noch verbunden lassen und erst zum Schluss abtrennen.

Kuck mal auf Ebay nach Kanteln zum Drechseln oder Schnitzen. Das verbreitetste dunklere Holz hierzulande dürfte Walnuss sein. Ist zwar nicht billig, aber in geringen Mengen absolut gesehen bleibt der Betrag klein. Du kannst dort auch tropische Edelhölzer bekommen, alles mögliche, Palisander, Teak, Padouk, Wenge. Meranti ist nicht ganz so hart, etwa wie Kirsche (was ebenfalls eine gute Alternative wäre.)

Übe es aber besser erst mal mit einem Klotz Buche oder einem anderen billigeren Hartholz.

Und informiere dich, ob die Schleifstäube von dem jeweiligen Holz womöglich gesundheitsschädlich sind => Atemmaske / Absaugung.


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Kommentar von Anonym12365475
28.11.2016, 07:27

Ich habe eigentlich nicht vor weiteres Equipment dafür zu kauen, daher hatte ich vor die grobe Form mit meiner Stichsäge auszuschneiden und anschließend in der größenordnung präzise mit schleifpapier zu arbeiten - ggf mit Hobel noch nacharbeiten um etwas schleifarbit zu sparen.

Das sollte doch auch funktionieren oder?

Danke für die Antwort:)

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Kommentar von Anonym12365475
28.11.2016, 07:27

Kein Hobel sondern Stechbeitel*

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Kommentar von Anonym12365475
28.11.2016, 21:15

Okay danke trotzdem ich schaue mal wie ich das ganze mache^^

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