Baumtagebuch Oktober?

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Vielleicht wird es für Dich einfacher, wenn Du täglich ein Foto des Baumes machst. So kannst Du direkt vergleichen. Anschauungsmaterial hättest Du somit auch. Kommt bestimmt gut an.

Wird mein Zitronenbaum wieder?

Habe vor ein paar Jahren einen Zitronensamen in die Erde gesteckt und hatte Erfolg. Der Stamm ist heute etwa 2 cm dick, es gibt viele Verästelungen und die Höhe beträgt geschätzte 40 cm. Biher gab es, trotz meiner sehr engen Wohnraumbedingungen, keine Probleme. Aber diese Überwinterung bereitet mir einige Sorgen. Nebenbei: Im Sommer steht der Baum, wenn es genügend warm und sonnig und nicht zu windig ist, draußen; Wohlfühlklima, das sich besonders im letzten Sommer duch Blatt- und Astzunahme abzeichnete. Mein Daumen ist grün. Im Oktober, als es nachts unter 15 Grad wurde, habe ich die Zitrone in die stets 22 Grad warme Wohnung geholt. Hin und wieder, wenn das Wetter es zuließ, in die letzten warmen Sonnenstrahlen raus. Aber: Es folgte der berüchtigte Blätterabwurf und bis heute - sie steht seit dem also drin - ist kein einziges Blatt mehr dran und auch die kleinen Äste sind vertrocknet. Der Stamm, besonders unten, jedoch nicht. Selten gieße ich sie. So. Gibts noch Hoffnung und soll ich an ihrer Behandlung etwas ändern? Konkrete Tipps würden mir sehr helfen. Danke

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Natürliches Hunde-Parfüm?!

Ich war grad mit meiner Dackeline Jeky(ll) wieder mal ne schöne Gassi-Runde und sie hielt ein "Ritual" ab, was ich schon des öfteren bei ihr beobachten konnte. Normalerweise heißt es ja, wenn sich ein Hund im Gras wälzt, dann fühlt er sich richtig wohl. Nun, das hat sie anfangs auch gemacht, mittlerweile wälzt sie sich auf dem Asphalt und hält dabei oben genanntes Ritual ab: Sie erspäht etwas auf dem Boden (ein Blatt, kleiner Ast, tote Schnecke, alles schon gehabt), riecht daran, nimmt es kurz in den Mund, spuckt es wieder aus und wälzt sich dann darauf wie wilde, die Rute wedelt dabei fröhlich rum, also ihr scheint es sichtlich Spaß zu machen. Dieses Ritual wiederholt sich meist 3-10x, bis sie entweder genug hat und sich erstmal schüttelt und mich danach mit ihren Blitze-Zähnchen angrinst oder ich ihr "Los" sage, dass es weitergeht. Während sie läufig war, hat sie das besonders oft gemacht. Nun, meine Vermutung wäre, dass sie sich mit diesen Dingen auf dem Boden "einparfümiert", denn danach riecht sie immer etwas, nunja.. anders. Oder gibt es dafür eine andere Erklärung? Gibt es ähnliche Erfahrungen oder Erkenntnisse? ;)

Gruß Hagashin

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Todesursache/Todeszeitpunkt eingrenzen

Ich habe am Dienstag den 30.08 meinen besten Freund (60) tot in seiner Wohnung aufgefunden. Eine Obduktion gab es wohl nicht, da ein Fremdverschulden ausgeschlossen werden konnte. Auch den Todeszeitpunkt hat man nicht genau bestimmt. Sie meinen er hätte wohl schon ein oder zwei Tage mindestens tot dort gelegen. Den letzten Kontakt hatte er zu mir am Samstag 28.08. nachmittags gegen 15:00 Uhr telefonisch. Weil sich niemand genau äußert hoffe ich sehr, daß jemand von Euch mir zu seinem Tod etwas schreiben kann:

Er lag auf dem Bauch, den linken Arm seitlich leicht abgestreckt und angewinkelt, den rechten unterhalb des Brustkorbes unter dem Bauch liegend, das Gesicht zur rechten Seite hin gedreht. Das Gesicht war aufgedunsen und schwarz-blau verfärbt. Trotz geschlossener Augenlider hatte ich das Gefühl, daß die Augen hervorgequollen wirkten. Vor dem Gesicht lag eine etwa tellergroße "Pfütze" aus leicht schaumigem Mageninhalt (hellgelblich.. also aller Wahrscheinlichkeit Magensäure) und komischerweise etwa 1/2 Teel. normalrotes Blut. Die Beine waren kerzengerade nach hinten ausgestreckt. Keine Leichenstarre. Kein Austritt von Kot oder Urin. Ohren trocken und ohne Ausfluß. Die Wohnung roch trotz gekippter Fenster nach Azeton.

Ist das so, daß sich nach ein oder zwei Tagen eine solche Färbung "Nur" im Gesicht ausbreitet? Ich find da nichts zu im Internet. Der restliche Körper war weiß und nur leicht marmoriert (also ohne ersichtliche Totenflecke) und daß die "Pfütze" vor seinem Gesicht auch normal ist, weil nach Todeseintritt irgendwann eben auch noch Körperflüssigkeiten austreten? Gibt das dann auch einen Rückschluß auf einen genaueren Todeszeitpunkt? Oder kann es nicht sein, daß er an Erbrochenem erstickt ist und ein eventueller Herzinfarkt dann nicht todesursächlich sein musste? Er hatte in letzter Zeit immer mal wieder Probleme mit dem linken Arm und war recht kurzatmig. Einen Termin beim Kardiologen hatte er erst für Februar 2012 bekommen. Ansonsten war er adipös (etwa 110 kg bei 1,82 m) und wußte seit etwa zwei Wochen, daß er einen Leberschaden hatte und das, obwohl er keinen Alkohol trinkt und dies auch früher nie getan hat (er war mal Kraftsportler und betrieb lange Zeit Karate) und er hätte nächste Woche einen Termin beim Phlebologen gehabt, weil er seit einiger Zeit Oedeme in den Beinen hatte. Sprechen diese Hinweise eventuell doch für einen Herzinfarkt? Und ist dann die Schwarzfärbung des Gesichts auch typisch? Mich wundert so sehr, daß es keine Obduktion gab und die Familie den Dienstag als Todestag bestimmen durfte. Darf sowas sein? Ich dachte immer, sowas wird genau geprüft und bestimmt. laut Aussagen des Leichenbestatters durfte sich die Familie einen Tag zwischen unserem letzten Kontakt und seinem Auffinden aussuchen. Das klingt für mich so unrealistisch. Ich krieg diese Bilder einfach nicht aus dem Kopf und stehe völlig neben mir. Ich brauche endlich Klarheit für mich selbst.

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Sexuelle Orientierung herausfinden! In "Schwulenkneipe" gehen, ohne zu wissen, ob man homosexuell ist?

Hallo zusammen!

Zunächst einmal: Dies ist definitiv keine Scherzfrage!

Ich habe ein möglicherweise "ungewöhnliches Problem". Ich bin 27 Jahre alt, männlich, habe aber keinen Schimmer, wie ich sexuell orientiert bin.

Angeblich hatte ich vor 8 - 11 Jahren (genauer kann ich das nicht mehr einordnen) einmal im Vollsuff "Kontakt" (wohl Körperkontakt, aber keinen GV) zu einem Mann, der ebenso betrunken war, wie ich. "Angeblich" schreibe ich deshalb, weil wir selbst aufgrund des Alkoholpegels keine Erinnerung mehr daran haben und die Situation nur Aufgrund von Aussagen Dritter rekonstruieren konnten. Jedenfalls hat mich dieser Vorfall ziemlich "verwirrt". Ich habe seitdem ehrlich gesagt keinen Schimmer mehr, wie ich sexuell orientiert bin und solange ich mir darüber nicht im klaren bin, weiß ich ja auch nicht, mit wem ich "anbandlen" soll.

Ich habe vieles versucht, um Klarheit zu schaffen, habe angefangen, mich selbst genau zu beobachten, mit verschiedensten Menschen in meinem (näheren und entfernteren) Umfeld gesprochen, mich letztlich sogar zu einer Psychotherapeutin begeben, doch ich weiß nach wie vor nicht, "was ich bin". Ich war schon immer der Ansicht, dass es diese "Kategorien" (hetero-/homo-/bi-/asexuell) ohnehin nicht gibt, aber diese Erkenntnis bringt mich auch nicht wirklich weiter. Auch meine Therapeutin sagt, ich müsse es mal "drauf ankommen lassen". Ich sollte doch "einfach mal in eine Schwulenkneipe gehen und abwarten, was passiert". Ich müsse ja nicht lange bleiben und ich müsse ja auch mit niemandem "etwas anfangen". Etwas anderes könne sie mir auch nicht mehr raten.

Es ist vermutlich tatsächlich die einzige Möglichkeit, wie ich etwas über mich selbst herausfinden können werde, aber ich muss sagen, dass mir wirklich die Düse geht! Nicht, weil ich voreingenommen gegenüber Homosexuellen wäre und auch nicht, weil ich "Angst vor dem Ergebnis" habe. Mir geht es eher darum, dass ich die dort anwesenden Leute nicht "verschaukeln" oder enttäuschen/verletzen möchte und dass ich Angst habe, "durchschaut" zu werden. Zudem wäre eine solche Lokalität ziemliches "terra incognita" für mich. Ich weiß schließlich nicht, was mich dort erwartet.

Habt ihr einen Rat für mich? Waren von Euch schon Leute in einer solchen Lokalität? Eventuell auch als "Hete" oder vielleicht sogar auch zum Zwecke der "Selbstfindung"? Wie läuft das dort so ab und wie sollte man sich verhalten, um möglichst nicht "anzuecken"? Sollte ich es darauf anlegen, tatsächlich "in Kontakt zu kommen"? Meint ihr, das ist möglich, solange man sich bezüglich seiner selbst nicht sicher ist? Wenn nicht, wie soll ich es sonst herausfinden? Oder meint ihr, durch den Besuch der Lokalität selbst wird schon alles klar werden? Meint ihr, ich kann vor lauter Verunsicherung überhaupt noch etwas, wie Zuneigung oder Abneigung empfinden? Oder werde ich den Laden letztlich genau so schlau verlassen, wie ich hinein gegangen bin?

Ich hoffe auf Euren Rat und bestenfalls Eure Erfahrungen!

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