Baumdiagramme und andere..(mathe) HILFE!

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6 Antworten

n über k berechnest du so:

Beispiel: 9 über 7

9 mal 8 mal 7 mal 6 mal 5 mal 4 mal 3 (das sind 7 absteigende Zahlen)/(7 mal 6 mal 5 mal 4 mal 3 mal 2 mal 1)=

Beispiel 2: 49 über 3

49 mal 48 mal 47 / (3 mal 2 mal 1)=

Bei Baumdiagrammen steht an jedem Ast die Wahrscheinlichkeit. Zum Beispiel wenn du berechnest, mit welcher Wahrscheinlichkeit nach 3 Würfen mit einem Würfel irgendwelche Würfelergebnisse herauskommen. Dann hat dein Baum 3 Stufen und jedesmal 6 Äste. Ganz am Ende hast du also 6 mal 6 mal 6 mögliche Würfelergebnisse. An jedem Ast steht eine Warhscheinlichkeit von 1/6.

Jetzt schaust du, was genau du suchst. Zum Beispiel wennn du suchst, mit welchen 3maligen Würfen du genau eine 5 bekommen hast. Dann schaust du dir alle äste an, wo eine 5 vorkommt. (also 5-1-1, 5-1-2, 5-1-3, .....1-5-1, 1-5-2.....usw) und schreibst ans Ende die Gesamtwahrscheinlichkeit (also 1/6 mal 1/6 mal 1/6). Nun zählst du alle Wahrscheinlichkeiten der äste, die du betrachtest zusammen (also PLUS: 1/6 mal 1/6 mal 1/6 + 1/6 mal 1/6 mal 1/6 + 1/6 mal 1/6 mal 1/6 +....)

Ich verstehe nicht, mit was du Hilfe brauchst. Meinst du die Baumdiagramme die Wahrscheinlichkeit und/oder Kombinationen darstellen? Und was ist n ueber k?

Ja baumdiagramme mit denen man die wahrscheinlichkeit berechnet. Zum beispiel wenn man aus einer urne 3 blaue und 6 schwarze kugenl zieht, mit welcher wahr´scheinlichkeit man eine blaue und eine schwarze bekommt, sowas meine ich.Und n über k ist ebenfalls ein rechenweg für wahrscheinlichkeiten, das gehört zum pascalschen dreiecck.(stoff der 8ten und 9ten klasse)

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Ein Baumdiagramm kann ich dir ganz einfach erklären: Damit rechnet man die Wahrscheinlichkeit von bestimmten Ereignissen aus, nehmen wir als Beispiel, dass ein Würfel mehrmals geworfen wird. Wenn man ihn einmal wirft, kann man entweder 1, 2, 3, 4, 5 oder 6 werfen, diese Möglichkeiten schreibt man alle auf. Da es 6 Möglichkeiten gibt liegt die Wahrscheinlichkeit bei einem Sechstel.

Beim nächsten Wurf, kann man diese Zahlen ja wieder alle werfen, also macht man von jedem dieser 6 Felder jeweils 6 Striche, an die man auch wieder die Zahlen 1 bis 6 schreibt. Dann hat man insgesamt 36 Möglichkeiten, also ist die Wahrscheinlichkeit für eines davon 1/36.

So geht das immer weiter, je nachdem, wie viele Würfe es gibt. Wenn jetzt zB die Frage lautet, wie wahrscheinlich es ist, dass nach zwei Würfen jeweils die gleiche Zahl rauskam, dann guckst du dir an, bei welchen Wegen das so ist, also 1->1, 2->2... das sind insgesamt 6, von 36 insgesamt, also ist die Wahrscheinlichkeit 6/36 gekürzt 1/6.

Was du mit n über k meinst weiß ich leider nicht.

Beim Baumdiagramm kannste auch abkürzen: Du siehst dir die Fragestellung an und zeichnest danach deinen Baum

Beispiel: Du würfelst drei mal ( 3-stufiges Experiment) und sollst die Wahrscheinlichkeit für mind 2 mal ne 5 gewürfelt rausfinden

Dann beschränkt sich der Baum auf zwei Äste: nämlich 5 und NICHT5 also Wahrscheinlichkeit und Gegenwahrscheinlichkeit

das ganze in drei Stufen, wobei deine Frage nach mind. 2 mal 5 war.....das bedeutet: Ergebnisraum ist hier dann 2 mal ne 5 UND 3 mal ne 5!

Beim Baumdigramm wird entlang des Pfades multipliziert und die Wahrscheinlichkeiten am Ende der Pfade zu deiner Gesamtwahrscheinlichkeit ADDIERT

ok?

viel Spass morgen

irgenwie schreiben die das im internet nicht so wie wir in der schule, die schreiben dass so.

_______5 !________ k ! (n - k ) !

und wir schreiben dass so.

(n ) (k ) (eigentlich in einer klammer) = (1/2)³ x (1/2)³

??!

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