Bauidee für eine Rampe für schwerbehinderten Menschen

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3 Antworten

Die 12 Stufen sind vorm Haus? Mit einer Rampe wird der Höhenunterschied eher nicht zu überbrücken sein. Man kennt die Örtlichkeit nicht. Die Rampe wird wohl nur mit Hilfe einer 2. Person zu schaffen werden. 12 Stufen sind locker über 2m; eine Rampe sollte etwa auf 1m Gefälle etwa 8% aufweisen, alles was über 6m hinausläuft, müssen in Abständen Plateaus eingebaut werden. Die erforderliche Länge kannst dir mit dem Hinweis selbst ausrechnen, wenn der "Mensch" selbstständig die Rampe nutzen will.

Laut DIN 18040 darf eine Rollstuhlrampe im öffentlichen Bereich eine Steigung von 6% nicht übersteigen. Im privaten Bereich kannst du mehr als 6% Steigung nutzen und musst nicht aller 6m ein Platue bauen.

Bitte beachte das selbstgebaute Rampen besonders bei Schnee/Regen eine Gefahr darstellen können. Ich empfehle Kontakt zur Krankenkasse aufzunehmen und mit denen eine Lösung zu finden.

Besonders bei behinderten Menschen werden professionelle Rollstuhlrampen/Lifte von der Kasse finanziert.

Zahlreiche Infos findest du hier (Vorschriften, Tipps, Finanzierung durch Krankenkasse): http://www.thiele-mobile-shop24.de/Infoportal/Rollstuhlrampen/DIN-18040

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also folgendes,wendet euch an die krankenkasse ,die helfen euch.auch mit den kosten die anfallen,könnt ihr die KK in Anspruch nehmen(pflegekasse)

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