Baufinanzierung - was passiert denn eigentlich mit dem Eigenkapital?

7 Antworten

das eine blöde Frage zu sein scheint

stimmt !

die Bank liebt Sicherheiten - logisch (ihr Geschäft ist ja nicht Verluste/draufzahlen)

du kaufst ne Wohnung 100.000 Euro,

dazu kommen noch 10.000 Euro Nebenkosten, für Notar... Steuer .. sonstiges

also 110.000 Euro

wenn die Bank dir diesen Betrag finanziert ist das mehr, als das Objekt wert ist; also zu wenig Sicherheit

sprich sie erwartet von dir, dass du ne "angemessene" Summe selber hast

30 ...40 % damit im Fall der Fälle; sie bei ner Zwangsversteigerung zumindest den finanzierten Betrag für sich rausbekommt

Das musst du schon in die Immobilie stecken. Die Bank finanziert ja nur den Rest.

Du kannst ein 100.000€ Haus ja nicht mit den 60.000€ der Bank kaufen, oder? Bzw. mit 100.000€ ein 140.000€ Objekt. Konnte das aus deiner Formulierung jetzt nicht richtig deuten.

Also, die Antwort von Aledxandra0809 ist hier die Beste, die gegeben wurde. Gesamtfinanzierung 100.000. Davon 60.000 Bankkredit und 40.000 EK. Das EK wird zuerst "verbaut" dann das Fremdkapital.

Scheint ja wiklich nicht so einfach zu sein...;)

Also, schon klar das das verbaut wird...

Ich wollte aber konkret wissen: wohin geht das Eigenkapital (also bevor es Ausgegeben wird) ganz konkret - also geht das zur Bank (das vermute ich) oder bleibt das einfach wo es ist....

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