Bauchspeicheldrüsenentzündung nach Gallen-OP.Wodurch entstanden?Wie lang dauert die Heilung?Erbitte viel Info

2 Antworten

bzgl deiner frage nach der entstehung der entzündung: da die galle einen gemeinsamen ausführungsgang mit der bauchspeicheldrüse hat,über den die gebildeten stoffe in den darm abgegeben werden, ist es leicht möglich,dass bei einer gallen-op bzw auch schon davor die keime auch in die bauchspeicheldrüse aufsteigen.fakt ist natürlich auch,dass es richtig ist,dass bei einer bauchspeicheldrüsenentzündung auch die gefahr einer chronischen schädigung dabei ist.es ist durchaus auch möglich,dass durch die akute entzündung die diabetische stoffwechsellage deiner mutter außer kontrolle geraten ist und das mit zur der langen intensivstationären versorgung führt.und ansonsten kann ich nur empfehlen dich wirklich weiterhin an die ärzte wenden und ihnen immer wieder auf die nerven gehen wegen weiteren informationen.auch wenn sie dir sicherlich nicht alles sagen werden bzw dürfen,da sie an die ärztliche schweigepflicht gebunden sind und nur dann alle informationen an angehörige geben dürfen,wenn sie das einverständnis des patienten haben. ich hoffe, ich konnte zumindest ein wenig helfen.drücke ganz fest die daumen für deine mutter p.s. die nierenprobleme können zB durch die diabetische stoffwechsellage ausgelöst werden

Frage unbedingt Deinen Arzt - und wenn die Antwort nicht ausreicht, dann hole Dir unbedingt eine zweite Meinung ein! Mit der Bauchspeicheldrüse ist nicht zu spassen! Nicht nur wegen drohender Diabetes, wenn diese Drüse komplett ausfallen sollte! Eine solche Entzündung kann auch schlimmere Auswirkungen haben, was aber nur ein Arzt klären kann! Ich habe hier nur geschrieben, weil Du um jede Info gebeten hast. Ich bin selber kein Arzt, weiss aber aus dem Verwandtenkreis, dass die Bauchspeicheldrüse nicht ohne ist. So richtig weiss ich auch nicht, wie ich das darlegen soll, ohne Dich zu sehr zu beunruhigen. Halte Dich an die Ärzte und scheue Dich nicht, auch eine zweite oder dritte Meinung einzuholen - egal, was die Kasse dazu sagt!

Mehr will ich dazu nicht schreiben, hoffe aber, Du hast mich verstanden...

Ganz herzlichen Dank, Rolfe.Ja klar hab dich verstanden.;-) Es geht um meine Mum. Da ich 500km von ihr weg wohne und am Telefon nur magere Auskünfte bekomm, wollte ich mir auf diesem Weg Infos besorgen. Sie ist, nach einer Gallenstein-OP, seit ner Woche auf "Intensiv".Würde gern wissen, wie lange sie da noch ausharren muß. Also....Du kannst ruhig "offen" reden. Mit Diabetis hat sie schon Probleme.Aber noch nicht schlimm. Hab was von zusätzlichen Nierenprobl. gehört. Kann das echt sein? Was könnte sonst noch kommen? LG. didi

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@Didi200905

OK - ich bin jetzt ganz offen: eine Entzündung kann jederzeit entarten, d.h., auch bösartig werden - also Krebs! Bauchspeicheldrüsenkrebs ist eine der grausamsten und schlimmsten Krebsarten, die es gibt, weil mehr als 90 % der Betroffenen daran unweigerlich sterben. Ihn zu erkennen, ist fast unmöglich. Wenn Beschwerden auftreten, ist es fast immer zu spät. In meinem Bekanntenkreis ist 4 Wochen nach dem Erkennen dieser Krebsart jemand gestorben; da war nichts mehr zu machen. Also: unbedingt die Ärzte regelmässig konsultieren und sie auch darauf aufmerksam machen, dass man Angst vor dieser Krebsart hat und sie direkt fragen, ob sie im konkreten Einzelfall eine Gefährdung sehen und auf eine engmaschige Betreuung bestehen - also sehr häufige Nachkontrollen sind wichtig.

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Gehirnaneurysma

Hallo zusammen,

ich hatte vor 4 Jahren ein aneurysma im Gehirn, mit Hirnblutung kam ich ins Krankenhaus und lag 7 Tage in der Intensivstation und danach 3 Wochen in der Normale Neurologie Station. Bei mir wurde 2 mal MRT / CT geschossen und die Ärtze haben mit Angiografie versucht die geplatzte stelle zu finden. Bei der MRT Aufnahmen waren eindeutig die Blutung im Gehirn zu sehen aber konnten bei der Angiografie das aneurysma nicht finden. Ich wurde entlassen aus dem Krankenhaus und mein Neurologe meinte das es passieren kann und ich halt Glück hatte.

Meine Frage ist: Ich habe seit einigen Wochen wieder solche komische Kopfschmerzen wie damals ich hatte. Ich mache mir gedanken ob ich wieder einen aneurysma bekomme. Ob ich zum Arzt geh und es überprüfe. Damals wurde die stelle nicht gefunden, ob diese stelle noch einmal platzen kann. Was kann ich machen oder was würdet ihr empfehlen vorzunehmen ? Ich habe Angst wieder sowas zu erleben und mann hat nicht immer Glück.

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Weisen plötzlich erhöhte Thrombozyten auch auf eine Bauchspeicheldrüsenentzündung hin?

Vor einem Monat hatte ich einen Thrombozyten Wert von 286 und heute einen Wert von 372 (Normalwert:140-360). Da ich extrem starke Magenschmerzen (trotz Säureblocker) habe, werde ich zu einem CT (Verdacht auf ne Bauchspeicheldrüsenentzündung) und zu einer Magenspeigelung geschickt.

Ich hoffe es ist keine Bauchspeicheldrüsenentzündung. Ich trinke so gut wie keinen Alkohol, bin 27 Jahre alt, nehme aber Betablocker.

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Nach der Op im Aufwachraum

Hallo zusammen.

Und zwar geht es um folgendes:

Ich wurde am Montag an den NNH operiert. Eigentlich ein relativ Risikoarmer Eingriff. Was mir körplich scheinbar zu schaffen machte war wohl die Narkose. Ich kann mich an verschiedene Wortfetzen im Aufwachraum erinnern , zum Beispiel das mir immer wieder gesagt wurde das ich atmen soll, dauernd versucht wurde mir einen Schlauch in den Hals zu schieben, wobei ich aber jedesmal würgen musste, mir eine Frau am Brustbein gerubbelt hat und Schei** sagte. Zudem wurde mir ständig in die Augen geleuchtet . Irgendwie habe ich noch was mit Sauerstoffsättigung und 60% gehört.

Insgesamt war ich 7 Stunden im Aufwachraum und es war wohl auch nicht ganz klar ob ich nicht auf die Intensivstation verlegt werden sollte. Es wurde dann aber doch wieder alles normal und ich kam auf die Normale station.

Aber auf Anfrage sagte mir Keiner! was dort im Aufwachraum geschah. Natürlich kann mir hier keiner Sagen was dort geschah , aber vielleicht gibts hier welche , die sich auskennen, und ne Vermutung äußern könnten ?

Nachts wach ich immer wieder auf , weil ich davon träume. :/

Liebe Grüße, FunnyGirl

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Nach Operation auf Intensivstation?

Einem Freund von mir wurden heute morgen die Lymphknoten in der Leiste operativ entfernt, danach habe ich nichts mehr gehört, nur dass es gut lief, und ich wüsste gerne, ob er auf jeden Fall über Nacht auf der Intensivstation bleiben muss, oder nicht. Hab' mal gehört, dass man das nicht muss, wenn der Patient wach und stabil und sowas ist, und er dann wieder auf eine normale Station kann.

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Kann mein Arbeitgeber mich in meiner Schwangerschaft als Fachkrankenpflegerin einfach auf eine andere Station versetzen (unter eig. Qualifikation) ?

Hallo :)

ich bin in der 7. SSW und arbeite auf einer Interdisziplinären Intensivstation und habe auch eine Fachweiterbildung für diesen Berufszweig über 2 Jahre absolviert. Ich bin also nicht nur Krankenpflegerin sonder eine Fachpflegerin für Intensivmedizin und arbeite ausschließlich auf dieser Station. Wurde auch zu Beginn des Arbeitsverhältnisses dort gleich eingestellt (steht allerdings nicht im Vertrag, da ich zu der Zeit noch eine normale Krankenpflegerin war)

Nun ist meine Frage: kann mein Arbeitgeber mich trotz meiner Qualifikation aufgrund meiner Schwangerschaft auf eine andere Station versetzen- die nichts mit meiner Qualifikation zu tun hat? Büroarbeiten (Pflegeplanung etc.) Habe sonst garnichts damit zu tun :(

Ich habe im Mutterschutzgesetz gelesen- das er mich nur versetzen darf wenn die neue Stelle nicht deutlich unter meiner Qualifikation liegt! Er darf mich aber auch nicht auf der Intensivstation behalten!

Es geht um ein Beschäftigungsverbot seitens des Arbeitsgebers- vielleicht habt ihr ja eine Antwort darauf- denn im Netz habe ich nicht all zu viel gefunden!

Liebe Grüße

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Dürfen Ärzte lebensrettende Maßnahmen verweigern?

Hallo Community,

wenn jemand eine schwere Vorgeschichte hat was Krankheiten angeht und trotz großen Fortschritten ein Pflegefall ist und nun wieder aufgrund einer Lugenentzündung im Krankenhaus liegt (2 Wochen Intensivstation nun verlegt auf eine normale Station) dürfen Ärzte dann bei Verschlechterung des Zustandes eine Verlegung auf die Intensivstation und wiederbelebungsmaßnahmen verweigern da es "bei seiner vorgeschichte eh nicht viel bringen würde" ?

Vielen Dank für eure Hilfe.

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