Battlefield vs Call of duty was ist eig besser

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4 Antworten

Man kann zwar leicht sagen dass Battlefield das größere Gesamtpaket bietet, mehr Spieler unterstützt, eine erheblich bessere Grafik und Soundkulisse aufweist, die wesentliche Spielmechanik der Titel zielt aber seit jeher auf unterschiedliche Zielgruppen ab.

Battlefield 4 spielt sich trotz weiterer Steigerung vergleichsweise langsam. Der eigene Skill ist für den Sieg von wenig Bedeutung. Das Zusammenspiel mit dem Team und die Nutzung des Terrains, sowie je nach Modus der Fahr- und Fluggefährte ist entscheidend. Abgesehen vom Deathmatch geht es nicht primär um Abschüsse, sondern um das erobern und halten von Stellungen. Die festen Klassen haben für den Erfolg des Teams wichtige Schlüsselrollen.

Call of Duty (Ghosts) hat den Fokus auf schnellen Mehrspielergefechten in einer überschaubaren Gruppe auf eher kleinen Karten. Wo Battlefield mit einer Runde schon mal mehrere Stunden dauern, definitiv aber meist um die 20 Minuten oder länger geht, dauern nur wenige Matches in Call of Duty wesentlich länger als 10 Minuten. Wer schneller reagiert gewinnt. Der Erfolg des Einzelnen kann ein komplettes Match entscheiden. Klassen oder Spezialisierungen fehlen. Jeder Spieler stellt sich den persönlichen Allrounder oder Spezialisten nach Lust und Laune zusammen.

Wenn du meine Meinung willst: Battlefield (4). Der Anspruch geht weiter als nur auswändig lernen der Karten und schnelle Reflexe. Die Abwechslung innerhalb eines Matches ist erheblich größer. Das Waffengefühl realistischer und mit größeren Anspruch versehen. Abgesehen von TeamDeathmatch gibt es zwar wenig kurzweiliges und ich war heilfroh, als vorhin ein annähernd vier Stunden langes Match endlich ein Ende fand, aber seit ich das erste Mal zu Battlefield 3 griff, konnte ich danach kein Call of Duty mehr länger als eine viertel Stunde am Stück ertragen. Es ist einfach zu wenig Weiterentwicklung in der Serie. Seit etlichen Jahren tritt die Serie faktisch auf der Stelle. Das ist ein Problem für Fans, die schon mindestens einen Vorgänger besitzen. Wer neu dazu stößt, sieht diese Probleme als weniger dramatisch.

Letzten Endes ist es deine Entscheidung. Aber ganz grob zusammengefasst:

Battlefield 4: Mehr Spieler, mehr Abwechslung, höherer Anspruch, langsameres Gameplay, Siege hängen stärker vom Team ab, bessere Technik

Call of Duty: Schnelle Aktion mit hoher Reaktionslastigkeit, Reine Infanterie-Gefechte, etwas weniger missglückterer Einzelspielerpart.

Ich finde es auch also wenn ich cod spiele kann ich es max. 40 min spielen dann habe ich keine lust mehr drauf bei Battlefield (3) könnte ich es 24 stunden spielen den man kommt man nicht so schnell ein Level hörer und da kann man einfach mehr Sachen machen z.b Panzer fahren und was freischalten für den Panzer

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Battlefield hat bessere Grafik.

Pass auf gleich kommt alles mit "Fanboy" gelaber. es hängt einfach vom geschmack ab! ich als langjähriger COD spieler tendiere diesmal zu Battelfield

Find ich gut das du auch wirklich das sagst (schreibst) was du wirklich findest und nicht das was du besitzt.

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Battlefield find ich besser, da du mehr möglichkeiten hast und der Spielespass nicht so schnell verloren geht.

Aber am ende ist es wieder alles Geschmackssache.

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