Batterie-Trenndiode / Lichtmaschine bringt keine Ladung?

1 Antwort

Die Ladekontrolllampe hat zwei Aufgaben:

  • Anzeige der korrekten Funktion des Generators
  • Fremderregung des Generators in der Anlaufphase

Im Normalfall leuchtet (bei Kfz) bei stehendem Motor und eingeschalteter Zündung die Ladekontrolllampe und erlischt schon bei geringer Drehzahl des Aggregats,

spätestens nach einmaliger, kurzzeitiger Drehzahlerhöhung aus dem Leerlauf heraus, da an der Lampe keine Spannungsdifferenz mehr vorhanden ist.

Ein anderes Verhalten deutet auf Defekte am Generator (Gleichrichter, Kohlen, Regler) oder einen Defekt der Lampe hin, vorausgesetzt die Bordbatterie ist nicht entladen.

Die weitaus wichtigere Funktion der Lampe ist die Durchleitung bzw. Bereitstellung des Erregerstroms.

Im Stand existiert im stromlosen Generator kein Magnetfeld.

Da dieses für die Stromerzeugung notwendig ist, muss der Rotor mit Strom versorgt werden, damit sich in ihm ein Feld aufbauen kann.

https://de.wikipedia.org/wiki/Lichtmaschine

2

Danke für die Erklärung der Ladekontrolllampe, diese funktioniert aber einwandfrei.
Das Problem scheint ja eher im Bereich der Trenndiode (in Kombination mit der Lichtmaschine) zu liegen !
Im Gegensatz zum alten Gerät und dem direkten Anschluss einer einzigen Batterie liefert die Lichtmaschine mit der neuen Diode keinen Strom mehr !?
Da sie aber schon mal in einem anderen Fahrzeug installiert war und zu mindest mit dem Messgerät mir plausible Werte zeigt, gehe ich eigentlich auch von einer korrekten Funktion aus.
Und da sie auch die gleiche Leistungsklasse hat, verstehe ich die Situation nicht...

0

LED Beleuchtung auf Netzteil geändert warum höhere Lichtstärke?

Vorweg, ich baue schon ein Weilchen an Elektronik herum, programmier Arduinos, löte Platinen, SMD Bauteile, expeteminter viel und lerne immer mehr dazu. Ich habe allerhand an Elektronik "Labornetzgerät, Multimeter und andere notwenige Dinge zur Verfügung.

Besonders haben es nur LEDs angetan. Aquarium, Küchen oder Bäder Beleuchtung.

Allem Anschein nach, habe ich aber eine Wissenslücken bei Batterien und Netzteilen.

Ich habe eine LED Beleuchtung umgebaut weil es mir aufs Schwein ging, das nach zwei Tagen die Batterien runter sind.

Die LED Kette an sich funktioniert nach entsprechender Wahl eines leistungsstarken Widerstands. Aber die Frage ist immer noch da.

(Die Angaben der Ampere weiß ich gar nicht mehr genau aber es geht jetzt um keine genau Berechnung sondern um grundlegendes)

Original 3 x AA 1,5 V Batterien. Also (4,5V) und etwa 280mA wurden von den LEDs gezogen.

Stellte ich nun das Labornetzteil auf 3V zog die Kette auch definitiv die gleichen Milliampere. Bei 4V und höher, wären die LEDs abgerauscht.

Auch der original eingebaute Widerstand wurde dementsprechend viel zu heiß. Ich habe diesen nun ausgetauscht gegen einen leistungsstärksten. Wird die Beleuchtung nun über das Netzteil betrieben fließt der Strom gezwungenermaßen durch einen zweiten in Reihe angeschlossen Widerstand um die höhere Leistung wieder auszugleichen.

Warum aber nun, verhält sich das Netzteil anders als die Batterie? Laut meiner Erinnerung waren die gezogenen Milliampere genau gleich nur einmal bei 3V (Netzteil) und einmal bei 4,5V (Batterie).

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?