Barsch fangen im Winter?

3 Antworten

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Wenn du dich mit einem warmen Glühwein und einer Angelrute etwa auf das letzte Drittel eines Kribbenkopfes (auch Buhne genannt) setzt und stromabwärts angelst, dann könntest du evtl. mit etwas Glück einen Barsch fangen; denn die halten sich jetzt gerne im tieferen, ruhigeren und etwas wärmeren Gewässerbereich auf. Und da sich die Rheinströmung meistens flussabwärts der Kribben im Kreis dreht und damit Vertiefungen schafft, findest du an solchen Stellen eher deinen Zielfisch - und das nicht nur im Winter. Alle Fische laufen im Winter auf "Sparflamme", bewegen sich weitaus weniger als im Sommer und haben daher auch viel weniger Hunger, also auch wesentlich kürzere Fresszeiten. Diese variieren erfahrungsgemäss leider, was die Fangaussichten erheblich erschwert. Grundsätzlich jedoch versprechen vor allem im Winter beim Raubfisch die Stunde vor der Dämmerung und die Dämmerung selber die besten Fangaussichten.

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Super das macht mir echt Hoffnungen!!

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vil. verstecken sie sich ja unter dem Steg und hauen vor dir ab :D

Die Fische sind im Tieferen Wasser weil es da wärmer ist. Natürlich nicht in der Flussmitte wo die Strömung ist halt da wo nicht so viel Strömung ist trozdem etwas tiefer ist. Ob es beim Rhein anders ist weis ich nicht aber ich denke nicht das es anders ist. Allerdings sind die Fische im Winter sehr beissscheu, weil sie so etwas wie einen Winterschlaf haben

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