Barfuss spazieren in der Früh im Sommer?

13 Antworten

Mir persönlich wäre es total egal, ob jemand barfuß ist oder nicht.

Ok, in der Stadt würde ich es etwas merkwürdig finden, auf dem Land spaziell auf Wiesen oder Wald/feldwegen hingegen nicht.

Das habe ich früher als Kind auch manchmal gemacht, bei uns im Garten war ich im Sommer immer barfuß, manchmal dann auch im angrenzenden Wald wo z.B. unser Kompost ist.

Gerade an den pieksigen Waldboden oder spitzere Steine bei Schotterwegen muss man sich etwas gewöhnen und manchmal bleiben auch ein paar Tannennadeln in der Hornhaut stecken, aber mit der Zeit hat man genug Hornhaut, dass man es nicht mehr spürt und später einfach raus zieht.

Ich persönlich fände jemanden in Aldiletten mitten im Wald merkwürdiger, als jemanden der barfuß läuft...

Aber wie gesagt, jedem das seine, wenn du es magst dann tue es, egal was andere sagen.

Ich wäre froh wenn ich nicht in der Stadt wohnen würde, dann würde ich das nämlich auch öfter machen. Jeder freut sich doch im Urlaub und so wenn er mal keine Schuhe tragen muss.

Es ist auf Erde/Sand/Wiese viel angenehmer als auf künstlichen Untergrund.

Wenn es wärmer wird bin ich auch im Park/Wiese barfuß unterwegs. Leider nicht so häufig weil es meistens einfach nicht passt, dann lass ich halt FlipFlops an oder so. Aber im Wald oder am Fluss/See so gut wie immer ohne Schuhe.

Leute finden das nicht direkt schlecht sondern können sich einfach selbst nicht überwinden/damit identifizieren.

In der Stadt und generell auf weniger naturbelassenen Boden/Untergrund ist es meistens 'gefährlich' barfuß unterwegs zu sein.

Scherben und andere unnatürliche Verschmuzungen hindern einen da quasi. Die Leute fragen sich halt einfach warum man dann keine Schuhe trägt.

Klar könnte man jetzt die ganze Zeit aufpassen und sich etwas 'abhärten' nur wäre das nichts für mich und für den Alltag sind Schuhe heutzutage einfach unerlässlich.

Würde sagen vieles hat sich eben durch die Gesellschaft so entwickelt, was aber nicht heißt das du dem immer folgen musst.

Du musst halt lernen dich nicht so sehr damit zu beschäftigen was Leute denken 'könnten' meistens stellt man sich das sowieso negativer vor als es ist. Es gibt viele Orte und Jahreszeiten wo barfuß eigentlich recht gut rein passt.

Mitten in der Stadt im tiefsten Winter, da könnte ich deine Angst schon eher verstehen xD

Also im Sommer barfuß unterwegs zu sein ist halt überhaupt nicht ungewöhnlich. In der Stadt wird man halt blöd angeguckt, da ist es eben auch selten das jemand mal ohne Schuhe unterwegs ist. Am Land und in ländlicheren Gebieten ist das einfach passend. Wenn du dich halt locker anziehst und ohne Schuhe unterwegs bist ist da nichts dabei.

Aber das mit dem 'zur Sicherheit, falls wer kommt' - Schuhe mitnehmen, solltest du lassen. Wenn es dir um die Sicherheit geht, dann nimm einen Rucksack mit und pack die rein, im Wald wirst du das aber eher nicht brauchen.

Warum so umständlich? Ich verstehe nicht, warum du dich mit adiletten und socken behängst, wenn du sie sowieso nicht anziehen willst.

Wie du es am besten schaffst? Erst gar keine schuhe anziehen. Gar nicht dran denken. Aus dem haus gehen. Und immer die aktuellen sicherheitsmaßnahmen beachten: 2 m abstand zu allen leuten, allein im wald ist sowieso in viralen zeiten das beste.

Das täglich. Vergiss, was irgendwer sich denken könnte, und konzentriere dich stattdessen auf die sinneseindrücke beim gehen.

Mach doch einfach und kümmere Dich nicht um das, was andere darüber denken könnten...

das einzige was "uncool" ist, ist dass Du Dir darüber überhaupt Gedanken machst, was in den Köpfen anderer vorgeht, wenn Du barfuss irgendwo läufst.

Wieso willst du denn nicht gesehen werden wenn du Barfuß läufst? Was ist denn bitte schlimm daran? Klar werden einem dabei komische Blicke zugeworfen aber mein Gott sollen die Leute halt schauen. Ich wohne auch in einem Dorf nahe am Wald und laufe sehr oft Barfuß, natürlich außer im Winter. Das meiste, was die Leute zu mir sagen ist, „tut das nicht weh, wenn du über Steine läufst? Ist das nicht zu kalt? Wow das könnte ich nicht.“

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