BARFEN für Aussie

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Geflügelknochen kannst du ihr geben, nur niemals gegarte Knochen und tragende Knochen. Die einen splittern, die anderen sind zu hart.

Beachten musst du Folgendes:

  • 3 Sorten Fleisch, rot und weiß (Rind, Lamm, Hund z.B.)
  • 70% Fleisch (inkl Innereien und Knochen) davon 15-25% Fettanteil, sehr wichtig
  • max 30% Gemüse (besser kein blähendes Gemüse nehmen, ansonsten sind dir da fast keine Grenzen gesetzt. Was dein Hund verträgt oder nicht, wirst du später rausfinden.
  • Kein Getreide und wenig bis keine Kohlehydrate (Kartoffeln, Reis, Mais, Nudeln, etc)
  • Bei normaler Aktivität etc füttert man 2% vom Krörpergewicht. Kann bei Bedarf nach oben angepasst werden.
  • Wegen dem Omega3-6 Haushalt sollte man Omega 3 Öl füttern, da Masttier davon zu wenig hat (da es keine grünen Wiesen zu futtern bekommt) wir füttern Lachsöl
  • Leinöl ist auch super um das Gemüse aufspalten zu können
  • Für das Fell hilft Neben Lachsöl auch Nachtkerzenöl ganz toll
  • Gegen Zecken hilft Kokosöl ins Fell oder Schwarzkümmeöl ins Futter (bitte nicht dauerhaft, da ätherische Öle auf die Niere gehen)
  • Vorbeugend gegen Würmer helfen geraspelte Karotten und Kokosflocken ins Futter, sowie Pelziges Futter (Hasenpfoten etc).

Und lass dich blos nicht verrückt machen, dass immer alles drin sein muss. Es muss nur auf 4 Wochen ausgewogen sein.

Mach dir am Besten einen Plan, was du wann fütterst, um einen Überblick zu bekommen. Super dafür geeignet ist der Plan aus dem Boxer Forum. Wenn du danach googelst wirst du es finden. Ebenfalls empfehle ich dir die Broschüre von Swanie Simon (5,- Euro auf Amazon) da steht auch fast alles wichtige drin.

Bei Fragen kannst du dich bestimmt jeder Zeit wieder hier an uns wenden.

Danke für den Stern =)

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Also ich bin da eigendlich auch noch Anfänger - hab mir erst mal ein paar Bücher geholt und im Internet ein paar Seiten durchgelesen. Jetzt weis ich was, wieviel, wann und wo alles möglich ist und hab mal angefangen, meinen Welpen, angelehnt an die Natur zu ernähren und das klappt echt super.

Ganz der Fantasie würde ich es nicht überlassen - einfach mal die Listen verfütterbarer Nahrungsmittel durchlesen, dann hat man schon mal einen Überblick was geht und was nicht, und dann kannst du aus diesen Listen bunt zusammenmischen.

Ich hätte noch eine Frage: Wenn ich für meinen Hund 100g gebarftes Futter zubereiten möchte, wieviel Gramm sind davon die 70 % Fleisch und wieviel Gramm die 30 % Vitamine und Pflanzen. Oder auch wie man sowas berechnen kann. Also das bei hundert Gramm wären doch jeweils 70 und 30 Gramm oder? Ich wollte einfach nur mal wissen wie ich das auch bei 150g oder sowas berechne. Und noch eine Frage: Wie viele gebarfte Mahlzeiten bekommt euer Hund in einer Woche, oder bekommt er es jeden Tag?! Und wievielte Gramm wird bei euch gebarft? Wäre lieb wenn ihr mir meine Anfänger-Fragen beantworten könntet (möglichst alle(;) LG Lalelabee :-)))

Also meine bekommt nur Rohfütterung - man muß das auch nicht aufs Gramm genau machen, man kann das nach gusto ändern. Meine hat momentan (Welpe) 350 g Gesamtmenge.

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Also, bei 100 Gramm sind es 70g Fleisch und 30g Obst und Gemüse (Vitamine nimmt der Hund mehr übers Fleisch und die Innereien auf, als ober Grünzeug).

Die Berechnung ist eigentlich ein einfacher Dreisatz. Entweder 150g/100x70 für den Fleischanteil oder direkt 150x0,70.

Bei 150g sind es dann halt 150x0,70=105g Fleisch und 150x0,30=45g Gemüse. Das muss aber nicht täglich genau in dem Verhältnis sein. Du kannst auch durchaus mal mehr oder weniger Gemüse füttern.

Die Anzahl der Mahlzeiten kommt darauf an, wie oft du deinen Hund täglich fütterst. Wir füttern 1x täglich, so kommen wir auf 7 Mahlzeiten in der Woche. Bei uns kommt nur noch Barf in den Dummy (wir füttern nicht aus dem Napf). Natürlich kannst du einen Fastentag einlegen, aber das mag nicht jeder Hund und noch weniger jeder Halter.

Mein Hund wiegt 16kg und bekommt somit täglich 320 Gramm pi mal Daumen. Manchmal gibts auch mehr und wann anders dann weniger. Denn so ein ganzes Rinderohr lässt sich schlecht teilen. Das bekommt sie dann am Stück, meist sind das dann 500g.

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War word heute so ein riesen Thema aus der Hunde Ernährung gemacht?

Früher haben die doch nur Abfälle oder eben das bekommen was gerade übrig blieb. Trotzdem wurden die Hunde alt. Meine bekommen jeden Abend ein Leberwurst Brot, so wie es auch schon die Hunde meiner Uroma bekamen. Meine Hunde werden auch nicht gebarft sondern bekommen mittelklassiges Trockenfutter, trotzdem sind sie laut Tierarzt gesund und munter. Warum macht man heute also so ein Thema daraus?

PS, nein ich hasse meine Hunde nicht, meinen Hunden geht es besser als so manch ein gebarfter Hund.

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dürfen hunde geräucherten lachs fressen?

mir ist einiges übrig geblieben und er war bis heute haltbar, da hab ich hundi halt was abgegeben, hat ihm voll geschmeckt, aber war auch nicht sehr wenig. so salzig war der übrigens auch nicht und wenn es nicht schädlich ist, würde ich ihm das gerne öfters geben.

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Was ist das für eine Art Beere? War im Hundefutter?

Hallo, ich füttere meinen Hund derzeit mit TerraCanis der Sorte Dorsch mit Brokkoli Fenchel und Mango. Das ist Futter ist das Beste, es schmeckt meinen Jungs wunderbar.
Allerdings hat mein Hund heute ein paar Beeren aus dem Futternapf geschmissen, die in dem Futter enthalten waren. Der andere kleine Racker hat sie vor lauter Hunger gefressen, also konnte ich nimmer rausfinden, was das ist.
Nach langem Pulen in der Dose fand ich nun eine solche Beere und würde gerne von Euch wissen, was das für eine Beere ist. Bild ist anbei.

Vielen lieben Dank

Lg

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Macht die moderne Art der Fütterung unsere Hunde kaputt? Und warum das dauernde streiten über Futter?

Warum ist das Thema Futter beim Hund so ein Riesen Streitthema?

Egal was man macht und wie man es macht wird man kritisiert.

Die einen schwören auf B.A.R.F, die nächsten auf Ihr nassfutter und wieder andere auf ihr Trockenfutter.

Dann wird das Trockenfutter verteufelt, von anderen dann wiederum das Barfen, da es angeblich krank macht usw usw usw.

Warum kann man sich aber nicht mal da drauf einigen, das solange ein Hund etwas verträgt es die richtige Ernährung für diesen Hund ist und eben nicht alle gleich sind? Dann verträgt der eine Getreide vielleicht besser, wo hingegen der nächste davon direkt tot umfällt.

Ist es aber nicht diese extreme Beschränkung die wir uns meist beim futter auferlegen, die die Hunde so empfindlich macht und schneller krank werden lässt?

Wir würden wohl auch krank werden wenn wir fast immer nur den gleichen Kram essen würden.

Und dann meist nur dieses industrielle Zeug.

Früher war es mal so da war ein alter bei vielen Hunden von 16-18 Jahren garnicht so unnormal. 

Heute bekommen viele schon mit 10 die ersten Probleme.

Und ich sehe nicht alleine die überzüchtung als schuldig dafür an.

Auch wenn ich dafür vielleicht Kritik abbekommen werde, meine 3 Hunde (ein DSH, ein Schweizer Schäferhund und ein Dobermann) leben alle samt zu 90% von dem Essen was bei mir auch auf den Tisch kommt, so wie es wohl auch mal ganz früher war wo es eben noch kein tolles Hundefutter gab.

So lang das was drin ist, nicht giftig für den Hund ist, bekommt er es auch. Selbst stärker gewürzte Sachen, welche ich dann aber durch Reis, Kartoffeln usw abmildere.

Dann kommt hier und da immer mal wieder alles mögliche an trocken oder nassfutter drunter Gemischt, von Pedigree bis hin zu Rinti.

Wenn ich Pizza hole, gibt es für die Hunde auch Pizza, wenn ich döner hole, gibt es einen "Hunde döner" welcher eine etwas abgespeckte Version ist ohne Zwiebeln, zaziki und Tomaten und wenn gekocht wird gibt es das was auf den Tisch kommt.

Von Nudelsuppe bis hin zum Nudelauflauf und zum Chili wird alles gefressen.

Und wenn die Welpen zu mir kommen werden sie auch nicht langsam umgestellt.

Als mein Dobermann zu mir kam z.B. Hat der sein gewohntes Trockenfutter aufgeweicht in Nudelsuppe bekommen, gleich am ersten Tag.

Keine Probleme, kein Durchfall, keine Allergien, normaler Kot Absatz und das wichtigste, sie riechen kaum nach Hund so wie es bei einem gesunden Hund sein sollte.

Sie sind fit, agil und im Sport tätig.

Ich habe mich für diese Art der Ernährung entschieden weil es genau so mein Opa schon gemacht hat und so zum Schluss auch meine Eltern. 

Und da starb kein Hund unter 15 Jahren. 

Wäre es Nicht also wichtig, anstatt nur eine Art des fütterns zu predigen, oder jemanden zu verteufeln der das und das füttert unsere Hunde wieder verträglicher auf vieles zu machen indem man einfach querbeet durchfüttert, anstatt dem Hund meist den selben brei zu geben Tag täglich, im besten 

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Hallo liebe Community,
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