Barfen (B.A.R.F.)?

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4 Antworten

Barfen kann lebensgefährlich für Hund und Halter sein. Anerkannte wissenschaftliche Studien zeigen, dass 80% der verfütterten Fleisches mit Salmonellen belastet war. Keiner der Hunde erkrankte daran, schieden aber die Salmonellen über den Kot aus, was eine Gefahr besonders für Kinder, Schwanger und Immunsupprimierte Menschen darstellt. Selbst Gesunde Menschen leiden unter den Folgen einer Erkrankung. Unter Tierärzten ist die Barf-Methode nicht nur deswegen umstritten. Außerdem zählen zu den Folgeerscheinngen der Rohfleichernährung Mangelerscheinungen und Magen-Darm-Probleme. Studien haben ebenfalls gezeigt, dass die überwiegenden Futterrationen zu chronischen Mangelerscheinungen führen. Die Folgen davon können unter anderem: Erhöhte Infektanfälligkeit; Kürzere Lebenserwartung; Eingeschränkte Organfunktion; Erhöhte Krankheitsanfälligkeit; Verhaltensstörungen; Hautveränderungen; Trockenes stumpfes Fell; Knochenentkalkung (Demineralisation); Knochenverbiegung (Durchtrittigkeit der Fußgelenke); Wachstumsstörungen; Entwicklungsstörungen; Leberbelastung; Erhöhtes KrebsrisikoOCD (Osteochondrosis dissecans). Der Körper versucht Fehlversorgungen lange zu kompensieren weshalb sie häufig unentdeckt bleiben oder nicht erkannt werden. Es kann also Jahre dauern bis Folgen erkannt werden. Dann ist es aber sehr oft schon zu spät. Ohne die intensive Unterstützung eines Tierarztes der sich auf Barf spezialisiert hat (Irgendwelche Weiterbildungen reichen da nicht aus) und entsprechenden computerunterstützten Überwachung ist es nicht möglich die Gefahr durch Mangelernährung zu minimieren. 

Heute jagt ein Fleischskandal den anderen. Gammelfleisch, die Rinderseuche BSE, katastrophale Bedingungen in Mastbetrieben, Masthilfen im Futter und mit Antibiotika vollgepumpte Hühner mal abgesehen. Die Frage ist, woher man überhaupt noch wirklich gesundes Fleisch bekommt. Daher kannst du dir nie sicher sein, ob du deinem Hund mit der Rohfleischfütterung wirklich etwas Gutes tust. Natürlich mag es sein, dass durch intensive Schulung die Mangelerscheinungen vermindert werden. Die Gefahren durch das Fleisch selber bleiben dennoch. Außerdem treten die Folgen nicht sofort auf, sondern können erst einiges an Jahre später auftauchen.

Barf-Methode wird sehr oft mit dem Vergleich des Wolfes begründet. Die Sinnhaftigkeit in dem Vergleich sucht man m.E. aber verzweifelt. Durch die Domestizierung hat sich das Verdauungssystem des Haushundes im Gegensatz zu dem des Wolfes an die Verdauung von Kohlenhydraten angepasst. Entsprechende Gene für die Enzymbildung wurden nachgewiesen. Außerdem sterben Wölfe in freier Wildbahn auch eher viel früher. Werden im im Durchschnitt nur 4 Jahre alt wird ohne Fremdverschulden. Zieht diese Begründung nicht, wird dann versucht die unabhängigen Studien und wissenschaftliche Erkenntnisse in Frage zu stellen. Es kommt die große Keule der Verschwörungstheorie. Wissenschaftlicher, Tierärzte, Behörden, die Politik natürlich auch die Industrie selber sollen da dann gemeinsames Spiel treiben.
Die Behauptung, dass solche Studien überhaupt nicht existieren würden, sind dann der Klopfer schlecht hin. 

In Nordamerika werden Hunde die gebarft werden, von mehreren Organisationen von der Ausbildung zum Therapiehund ausgeschlossen. Auch gibt es mittlerweile einige große Universität-Tierkliniken die Barf in der Klinik verbieten. Wenn man bedenkt, dass in den USA das Nachsorgeprinzip und nicht das Vorsorgeprinzip herrscht, dann ist ein solcher Schritt noch größere Beachtung zu schenken. 

Ich empfehle sich alleine mal den Wiki-Artikel inkl. der Quellen und die entsprechende Diskussion vorzunehmen. Dort wird sehr gut erklärt und stichhaltig bewiesen, dass die Gefahren real sind. 
https://de.wikipedia.org/wiki/Barf

Wenn man sich dann noch weiter informieren will kann man unter https://scholar.google.de/
Die entsprechenden Studien finden. Meist aber in englischer Sprache. 

Im Gegensatz dazu gibt es übrigens nicht eine einzige wissenschaftlich anerkannte Studie die die Vorteile von Barf aufzeigen würden. Erfahrungen sind daher lediglich auf subjektive Wahrnehmung gestützt. Die nichts mit der Realität gemein haben müssen. 

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Kommentar von NoLies
31.07.2016, 18:46

Und mal wieder verbreitest du deinen Unsinn. Gibst nur denn schwammingen link zu Wikipedia (übrigens: dort kann jeder alles reinschreiben was er oder sie gerade möchte) und einen weiteren schwammingen link zu Google Scholar. Aber direkte Links zu deinen "Studien" habe ich noch nie in irgendeinen Antworten gesehen. Bisschen komisch - merkste selbst - ne?!

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Hallöchen erstmal :)

Das Barfen eines Hundes zählt zu EINER der Artgerechtesten Futtermethoden eines Hundes. Dabei versucht man das Futter so zusammen zu stellen, wie ein Hund es eigentlich auch braucht. Sprich eine bestimmte Menge Fleisch, Fett, Innereien und Obst/Gemüse. Es ist völliger Schwachsinn zu behaupten, der Hund wäre nicht darauf ausgelegt, rohes Fleisch zu fressen. Nur weil er domestiziert ist, heißt das nicht, das die Organe sich plötzlich auch alle komplett von dem der Wölfe unterscheiden. Die Annahme, Rohes fleisch würde Hunde aggressiv machen, ist auch völliger Schwachsinn. 

Man kann einen Hund sofort auf das Barfen umstellen, sollte dies bei Welpen und Junghunden aber sehr genau und diskret machen und nicht nach Lust und Laune, sprich die rationen wirklich berechnen. 

Mein Dobermann war der Erste Hund, den ich vor einem Jahr auf Barf "umgestellt" habe, er war rohes schon gewöhnt. Mein Züchter/Verkäufer zB hat auch nicht an Leute verkauft, die Trockenfutter füttern wollten. Die Hunde sollten Roh ernährt werden.

Mittlerweile füttere ich nach dem Prey Model, bzw Frankenprey. Das heißt, ich füttere weder Obst noch Gemüse mehr, das ist eine Einstellungssache, da gehen die Meinungen weit auseinander. Aber mir ist immer noch lieber Barf als dieser Dreck den man ins TroFU oder in die Dose stopft. Ich füttere meinen Hund möglichst mit ganzen Futtertieren, bekomme ich mal keine, setzte ich eben alles korrekt zusammen (Franken Prey). Und obwohl mein Hund ganze Hühner frisst, geht er nicht auf Hühner oder Taubenjagd. Ich kenne auch viele die Meerschweinchen und Kaninchen verfüttern, zuhause aber selbst welche halten, mit denen der Hund dann kuschelt oder ähnliches. Der Hund kann zwischen sowas entscheiden und Jagdtrieb gehört ohnehin umgeleitet. 

Dennoch ist die Fütterung mit rohem Fleisch, wenn es richtig gemacht wird, die Beste für den Hund! Perlweiße Zähne, durch das an den Knochen nagen, das Tier inhaliert sein Fleisch nicht mit einem mal, weil die Stücke groß genug sind, dass es spaß und beschäftigung hat. Das Fell wird sehr schön (wenn man zB zwischendurch ein rohes Ei dazu gibt), sie stinken weniger aus dem Maul. 

Liebe Grüße :) 

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Kommentar von xAdmiralAckbarx
31.07.2016, 20:47

Das Barfen eines Hundes zählt zu EINER der Artgerechtesten Futtermethoden eines Hundes. 

Für diese These gibt es nicht einen einzigen Beleg. 

Nur weil er domestiziert ist, heißt das nicht, das die Organe sich plötzlich auch alle komplett von dem der Wölfe unterscheiden.

Doch genau das heißt es! Im Gegensatz zum Wolf ist der Hund in der Lage Getreide zu verdauen und zu verarbeiten. 

Ob die Prey-Methode wirklich noch Barf ist, wird ja selbst unter den Anhängern teils heftig diskutiert. Für mich zumindest sehr interessant. Wenn man die Unmengen der Rezepte mal beachtet und gegenüberstellt, dass nur ein Bruchteil der Rezepte wirklich geeignet ist, dann kommen sicherlich auch andere so wie ich zu dem Ergebnis, dass ich keine Experimente an meinem Tier durchführen will. 

Mein Hund ist mittlerweile bald 15 Jahre alt. Hat bis auf die Welpenzeit nur Trockenfutter bekommen. Hat KEIN Zahnstein, glänzendes Fell, keine Allergien, keine Athrose. Ich zweifle also erst mal an, dass es wirklich das Beste für den Hund ist. Gerade auch wenn man die ganzen Gefahren berücksichtigt.

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Der Körper versucht Fehlversorgungen lange zu kompensieren weshalb sie
häufig unentdeckt bleiben oder nicht erkannt werden. Es kann also Jahre
dauern bis Folgen erkannt werden.

@admiral  ackbarx

darum  treten  nierenerkrankungen ja auch  oft erst im alter auf  bei tieren, die mit trockenfutter  gefüttert wurden -

 alles  wa du anführst   ist  doch  ein riesen hinweis  , dass die futtermittelindustrie  angst um ihren verdienst

 
wovon  ernährst du dich??  ißt du KEIN  fleisch? -- ich meine , ich
kaufe keine schaftabfälle   , sonder   fleisch , was  für den  verzehr 
von menschen  auch  genommen  würde  .also  dürften wir alle  keine
fleisch mehr essen  , fleisch in großen mengen ist sicherlich ungesund 
,  aber  nicht  nur aus den von dir aufgeführten   gründen.

 als 
ich meine  trockenfutter gefütterte hündin aus dem tierschutz  mit 6
jahren  vor  6 jahren bekam,   hatte  sie  untergewicht und  giardien 
und damit verbundene  durchfälle, die nicht zu stoppe waren  --

mein 
trockenfutter  war  auch  nicht minderwertig , sonder   gehörte schon
der höherwertigen gruppe an (  weiß leider den namen nicht mehr)
nachdem  sie die giardien überstanden hatte , habe ich sie gebarft .

natürlich bekommt sie nicht nur fleisch  in  allen  varianten ,sondern
auch   frische  hühnerteile  und  rinderfleischknochen  und auch  fisch
.sogar  rentier und lachs  und kaninchenfleisch --zur ihren tägl.
mahlzeiten gehört abe r auch  frisches  gemixtes  gemüse und obst sowie
immer wieder auch   kräuter  in form  von basilikum , knoblauch
,gänseblümchen,  girsch , löwenzahn , beerenfrüchte , auch mal
haferflocken  und  reis und nudeln --also  kohlehydrate-- auch 
süßkartoffeln und kartoffeln mit souce  von unserem teller -- in
sparrationen-, aber eben lecker  für sie -

aber  die  grundlage
jeder mahlzeit ist rohes  mischfleisch .übers futter kommt immer ein w
enig  oel  in unterschiedlichen varianten --seid ich schwarzkümmeloel 
tropfenweise gebe , hat sie keine zecken mehr .  auch bekommt  sie  
immer wieder  quark  als proteinquelle

ich suplimentiere
nicht ,ich gebe ihr lediglich  täglich 1 grünlipmuschelkalkkps.   ihr
kotabsazt  findet  2  x tägl.  statt  obwohl sie   -bedingt  durch ihr
alter  von 13 jahren  -nich t mehr so weite strecken laufen mag  ,der
kot ist  locker nicht  breiig und wohlgeformt .duchfälle hat sie  seid 6
jahren nie mehr gehabt und meine ärztin ist mit ihrem
gesundheitszustand bestens zufrieden .

immer wieder  wird bekant,
das hunde  dern fell stumpf  wurde,  die irgendwelche allergieen
aufwiesen  und  imallg. körperlich nicht gut  drauf waren     durch  
eien umstellung auf die barf  fütterung  wieder   gut zu kräften kamen 
und  vor allem ihre allergien verloren ..was laso sollte    an einem 
industriefutter   so gut und vorlalme besser sein , die futer sind
übersublimentiert  mit vitam und mineralien   nicht alle  weden wieder
ausgesheiden ,vieel  auch gespeichert   .  weder  tier nochmensch muß
täglich alles  surenelemtnte   zugeführt bekommen   ,es  ist
ausreichend  ,wenn im 14 tage  tounus  alles  enthalten ist ,was  der
körer  braucht .so  wie  wir menschen nicht jeden tag  eine 
vitaminundmineralientbl. einwerfen sollen   genau so  muß  das auch 
keinhudn haben  mit  seinem täglichen futter . in gutem fleisch ist  so
ziemlich alles  innnatürlicher form enthalten, was ein hund benötigt. 

wenn
fleisch   ausgewogen gefüttert wird ,ist alles im grünen bereich  so
wie wir menschen uns ausgewogen ernähren  müssen , um nicht zu
erkranken  -so solllten wir auch unsere tiere ( hunde  ) füttern

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Kommentar von xAdmiralAckbarx
31.07.2016, 14:37

darum  treten  nierenerkrankungen ja auch  oft erst im alter auf  bei tieren, die mit trockenfutter  gefüttert wurden -

Völliger Unsinn und durch absolut NICHTS zu belegen! 

alles  wa du anführst   ist  doch  ein riesen hinweis  , dass die futtermittelindustrie  angst um ihren verdienst

Reine Verschwörungstheorie und ebenfalls durch nichts zu belegen!

wovon ernährst du dich?? ißt du KEIN fleisch? -- ich meine , ich kaufe keine schaftabfälle , sonder fleisch , was für den verzehr von menschen auch genommen würde .also dürften wir alle keine fleisch mehr essen , fleisch in großen mengen ist sicherlich ungesund , aber nicht nur aus den von dir aufgeführten gründen.

Steht nicht zur Debatte weil der Verzehr, die Verarbeitung und Zubereitung eine völlig andere ist.

als ich meine trockenfutter gefütterte hündin aus dem tierschutz mit 6 jahren vor 6 jahren bekam, hatte sie untergewicht und giardien und damit verbundene durchfälle, die nicht zu stoppe waren --mein trockenfutter war auch nicht minderwertig , sonder gehörte schon der höherwertigen gruppe an ( weiß leider den namen nicht mehr)nachdem sie die giardien überstanden hatte , habe ich sie gebarft .

Dass der Giardenbefall durch das Fertigfutter kommt, kann getrost angezweifelt werden. Auch das Untergewicht etc. sind sicherlich kein Indiz auf die Fütterung mit Fertigfutter.

Auch wenn sich die Fütterung für den Hund angennehm liest. Ist die Gefahr durch Mangelernährung dennoch gegeben. Denn ich gehe mal stark davon aus, dass die Portionen nicht mit dem spez. Arzt abgesprochen und ausgewertet werden. 

Mein Hund wird jetzt 15. Jahr alt und läuft mit täglich einiges an km am Fahrrad. Zusätzlich zu den langen normalen Spaziergängen. Auch gehe ich mehrfach auf Trekkingtour mit dem Hund. Wo es auch mal zu 30km und mehr am Tag kommen kann. Mein Hund hat bis auf die Welpenzeit Trockenfutter bekommen. Hat keine Nierenprobleme, keine Herzprobleme, kein Zahnstein, keine Hüftprobleme, keine Athrose etc.. Hättest du nicht gebarft wäre dein Hund vielleicht auch viel fitter heute.. 6 Jahre ist ne lange Zeit.. 

wie viele tierhalter gibt es die überall von sich geben "hier übrigens mein hunde hat keine Trockenfutterallergie" Kaum jemand. Würde sogar behaupten dass dies gegen null geht. So ist das nun mal.. Ich mache auch keien Facebookgruppe auf mit dem Titel "Ich habe keine Krankheiten". Allergien sind nur ein geringer Teil der Hunde. Genauso wie es bei uns Menschen nur ein geringer Teil ist. Mit einem anderen Trockenfutter kann man sicherlich auch die Allergien in den Griff bekommen. Dafür muss ich meinen Hund und die Umgebung nicht der Gefahr durchs "barfen" aussetzen. 

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Barf heisst Biologisch Artgerechte Rohe Fütterung, oder Bone and Raw Feeding.

Man wendet es als Futter an. Fleisch, Fisch, Innereien, Häute, Sehnen, Bänder, Felle usw. alles vom Tier wird im Futternapf roh verfüttert.

Ab dem moment wo die Welpen festes Futter annehmen (wenn die Hündin Futter bekommt sind die meisten Welpen ab ca. 4 Wochen interessiert daran) wenn dann die Hündin Rohfleisch bekommt, dann fressen logischerweise die Welpen das mit.

Züchter die Rohfütterung machen geben den Welpen ab 4 bis 5 Wochen alt geschabtes Fleisch zur Muttermilch hinzu.

Meine Züchterin hat die Hunde nur teilweise mit Barf versorgt, ich habe meinen Hund ab übernahme mit 9 Wochen rein auf Rohfleisch aufgezogen, sie ist jetzt 1,5 Jahre alt, hatte noch nie Würmer und ist super gesund.

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Kommentar von xAdmiralAckbarx
02.08.2016, 14:21

Würmer vielleicht nicht, dafür kannst sicherlich nicht ausschließen, dass dein Hund Salmonellen abführt oder abgeführt hat? Der Ergebniss von anerkannten Studien hat belegt, dass 80% des gefütterten Fleisches mit Salmonellen befallen gewesen ist. Ergänzt ist in 61% des Stuhls über ein Jahr hinweg Salmonellen festgestellt worden. Aus diesem Grunde werden gebarfte Hunde auch von der Ausbildung zum Therapiehund in Nordamerika ausgeschlossen. Eben weil ein so große Gefahr besteht. 

Ebenfalls ist durch anerkannte Studien festgestellt worden, dass die überwiegenden Barf-Rationen zu Mangelerscheinungen führen. In wissenschaftlichen Fachzeitischriften wird regelmäßig von über 90% gesprochen. Auch wird ausgeschlossen, dass es ohne intensive Beratung eines Spezialisten (inkl. computergesteuerten Berechnung der Rationen) die Gefahren durch Mangelerscheinungen verhindert werden können. Die Folgen von Mangelerscheinungen können erst sehr viele Jahre später auftreten. Der Hundekörper versucht sehr lange Zeit die Mängel zu kompensieren. Mängel die nicht durch einfache Bluttests sichtbar gemacht werden können. Auch sonst kann es sehr lange dauern bis die Folgen sichtbar sind und medizinisch überhaupt festgestellt werden können.
Viele nationale Tierärztekammern lehnen die Rohfütterung ab. 
Du hast dich ja bereits an anderer Stelle dazu geäußert, dass du da nicht intensiv betreut wirst von einem spezialisiertem Arzt. 
Du fütterst deinen Hund nun etwas über ein Jahr mit dieser Methode. Natürlich hoffe ich für dich und den Hund, dass keine Mangelerscheinungen vorhanden sind und ebenso keine Folgen erkennbar sind. Es kann aber jetzt medizinisch noch nicht ausgeschlossen werden. Die Feststellung, dass dein Hund super gesund ist, kann daher auch ebenso falsch sein. 

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