Barcodes: Zusammenhang Modulbreite und DPI und Pixel (Druckerauswahl/Scannerauswahl)

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2 Antworten

Hat sich geklärt:

0,5mm ungefähr 0,02 inches; da Code 128 Vierbreitencode ist, werden 4 verschiedene dots benötigt, sodass man die dpi Zahl ausrechnen kann mittels:

4 dots / 0,02 inches = 200 dpi

Die meisten Drucker und Scanner besitzen für die optische Auflösung eine Angabe in mil, welche sich auf die Modulbreite bezieht: 1 mil = 1/1000 inches = 0,0254 mm (welche man auch mit der Kategorisierung von Informationsdichten abgleichen kann)

Das was ich geschrieben habe ist nicht ganz korrekt. Es ist unabhängig vom Vierbreitencode:

Wenn die Modulbreite 0,02 in gegeben ist, dann weißt man diese Breite einem Punkt/Dot zu, da man so garantieren kann, dass dieser Punkt druck- bzw. scanbar ist. Also nutzt man einfach die dpi-Definition: 1 dot / 0,02 in = 50 dpi. Somit hat man die untere Schranke für eine Auflösung. Das heißt, dass insbesondere größere dpi-Werte die Modulbreite darstellen können. So könnten 200 dpi sogar eine Modulbreite von 0,02 in mit vier Punkten/Dots darstellen.

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Danke für die Antwort. Das erspart uns viel Arbeit.

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