Bankkaufmann Zinsen?

5 Antworten

die Mitarbeiter einer Bank werden erst einmal so behandelt wie jeder andere Kunde auch. Jetzt kann die Bank für Mitabeiter besondere Vergünsitungen haben. Genau wie ein Mitabeiter bei z.B. Siemens etwas günstiger im "Für uns Shop" einkaufen kann, bekommt der Mitarbeiter der Bank z.B. etwas günstigere Zinsen für eine Baufinanzierung.

Der Mitarbeiter muss diesen Zinsvorteil als "Geldwerten Vorteil" versteuern.

"Der Mitarbeiter muss diesen Zinsvorteil als "Geldwerten Vorteil" versteuern."
Stimmt das wirklich? Was wäre denn dann der Referenzwert für diesen Vorteil?
Man kann doch als Nicht-Bankangestellter mit einer Bank die Zinsen (zumindest theoretisch) frei aushandeln.

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@Geograph

Als Referenzzinssatz wird der ofizielle Kundenzinssatz genommen d.h. man hat keinen Vorteil sondern bei guter Bonität einen Nachteil. Ich habe meine Baufinanzierung bei einer Fremdbank aufgenommen, da ich es um 0,7 % günstiger bekommen habe wie den Kundenzinssatz (wäre zu versteuern gewesen) und noch eine Sondergenehmigung der Regionsleitung benötigt hätte d.h. viel Aufwand und einen Nachteil.

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Klar zahlen die auch Zinsen. Die höhe ist bei den Banken unterschiedlich. Richtet sich auch nach dem Zweck.

Die Bankmitarbeiter bekommen den Kredit vielleicht etwas günstiger. das macht heute aber sicher höchstens 0,5 % aus.

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