Bankkaufmann gelernt,davor mehrf. durch Ausbildung Fachkraft für Lagerlogistik gefallen. Nach wie vielen Jahren muss man das nicht mehr in Bewerbungen angeben?

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6 Antworten

Wie groß ist denn die zeitliche Lücke, die durch das Weglassen der Ausbildung als lagerfachkraft entstehen würde?

Darüber würde ich mir eher Gedanken machen.

Wenn da eine zwei bis dreijährige Lücke in deinem Lebenslauf auftaucht, solltest du eine gute Erklärung haben was du in dieser Zeit gemacht hast.

der Ausbildungsberuf Fachlagerist wurde abgeschlossen das ist eine 2 Jährige Ausbildung , nur das 3 Lehrjahr nicht es war mir zu trivial, also könnte ich vielleicht auch Schreiben 1 Jahr im Beruf als Fachlagerist tätig gewesen ?

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du solltest so nah wie möglich bei der Wahrheit bleiben, denn ansonsten könntest du dich in einem Bewerbungsgespräch durch die Aufregung in deinen eigenen Aussagen verstricken. Letztendlich kannst du die Ausbildung doch anführen, und wenn dich jemand fragt wieso du das nicht weiter verfolgt hast antwortest du einfach, dass du im Lauf der Ausbildung festgestellt hast dass es doch die falsche Wahl war, und du dich deswegen in eine andere Richtung weiterentwickeln wolltest. Ob die Ausbildung abgeschlossen wurde oder nicht, würde ich selbst erstmal gar nicht erwähnen. Auch bei Bewerbungsgesprächen gilt, keine schlafenden Hunde wecken.

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ja, richtig genauso war es auch wie du beschrieben hast, hatte damals gedacht ich versuche es trotzdem, obwohl ich mich nicht wirklich vorbereitet hatte wenn ich ehrlich bin. War damals einfach dumm und total unmotiviert.

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Also ich erwähne es nicht, und falls ich es doch irgendwie erwähnen muss, sage ich einfach die Wahrheit.

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solche Dinge sind völlig normal. Insofern würde ich dir raten, dass du diese Ausbildung ganz normal erwähnst, von dir selbst aus im Bewerbungsgespräch jedoch keinerlei Bezug darauf nimmst. Wie gesagt, keine schlafenden Hunde wecken. Und solltest du danach gefragt werden, reagierst du wie oben geschildert. Keine großartigen Entschuldigungen, sondern einfach ein sachlicher Umgang mit der Tatsache, dass es eben nicht die richtige Ausbildung für dich war.

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Ja danke normal so oft durch die Ausbildung zu fallen ist es vielleicht nicht😃. Aber du hast Recht wenn man danach gefragt wird sollte man bei der Wahrheit bleiben. Das werde ich dann machen .

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Danke.

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Einfach im Lebenslauf auflisten.

Im Lebenslauf geht doch gar nicht hervor, daß Du die Ausbildung nicht bestanden hast, daher würde ich mir deswegen keine Gedanken mehr machen. 

In der Regel ist nur das entscheident, was man in den letzten 5-7 Jahren gemacht hat. Dafür sollten dann Zeugnisse und Abschlüsse als Nachweis vorhanden sein. 

Da hast du Recht. Aber ich muss ja wahrheitsgemäß angeben was ich in der Ausbildung gemacht habe. Aber ein bisschen schummeln kann man ja schon.:)

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Ich würde das immer mit angeben. Interessiert nach 15 Jahren doch sowieso niemanden mehr - genausowenig wie die Schulbildung. Und die gibt man ja auch immer noch an...

du meinst trotz angeben interessiert das keinen mehr bin ja immerhin 2 mal durchgefallen? Die Arbeit die ich jetzt bekommen könnte wäre Finanzierungsberater bei einer großen Hausbaufirma.

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@mobbo

Was steht denn im Arbeitszeugnis drin? Genauso würde ich das auch im Lebenslauf angeben.

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Mein Arbeitszeugnis ist Super. Hatte damals einfach Glück das ich durch Beziehung diese Ausbildung trotz 2 mal nicht bestandener Ausbildung machen durfte.genau ich beziehe mich nur auf dieses Arbeitszeugnis.

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willst das wirklich angeben dass Du durchgefallen bist ?

Das drückt ins AUS bei einem Mitbewerber.  Umschreibe es doch, "verschiedene Tätigkeiten als Fachlagerist". Ich glaube wenig dass man im Vorstellungsgespräch nach soviel Jahren noch darauf eingeht.

Und wenn, dann sagst du Du hattest Geld zum Leben gebraucht und wolltest nichts von d AfA, weil Du Dich gesund u fit gefühlt hast. Hast leider  die erste Stelle die du fandest ohne dir darüber Gedanken zu machen angenommen und das war Zeitarbeit. Sie wissen JA wie das ist mit der Zeitarbeit und die möchtest Dich nimmer an diese Zeit zurück erinnern.

Dann sollst versuchen auf das eigentl. Gespräch über zugehen, sodass er einen neuen Gedanken aufnimmt und der alte Gedanke vergesen wird. 

na ja, wenn ich es angeben müsste wäre es nicht schön . Aber das ich mich  ins aus bei den Mittwettbewerbern stelle kann ich mir nicht Vorstellen. Immerhin habe ich ein Super Arbeitszeugnis und lange Berufserfahrung. Ein Arbeitgeber könnte es ja auch umgekehrt sehen das ich trotz der nicht bestandenen Ausbildung die wesentlich leichter als meine jetzige war. Wieder aufgestanden bin und etwas neues abgeschlossen habe statt zu jammern. Aber ich werde es trotzdem wohl eher nicht erwähnen, aber wenn aus irgendeinen Grund ich es sagen muss dann sage ich es.

Aber Danke

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Aber die Ablenkungstaktik ist nicht schlecht die würde ich dann auch anwenden.

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es ist dein lebenslauf? der aber nicht so schlimm ist wenn du jetzt gute zeugnise hast?

ein AG sagte mal: ich habe keine jobs zu vergeben aber ich habe viele aufgaben die best möglich gelöst werden sollten!

wenn du jetzt best möglich die aufgaben löst, wer kümmert sich dann um das gestern?

Dann bin ich ja beruhigt, weil die Ausbildung die ich nicht bestanden hatte, ist nun wirklich keinen schwere Ausbildung und gehört zu den leichtesten in Deutschland. Deswegen dachte ich es wäre noch negativ.

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Eigentlich brauchst Du in einer Bewerbung überhaupt nicht anzugeben, daß Du damals keinen Abschluß erreicht hast.

Schließlich hast Du in einem anderen Beruf ja einen erhalten. Es recht doch aus, wenn Du schreibst "von .... bis ....  bei Firma ...... im Logistikbereich tätig gewesen...."

ja , da hast du eigentlich Recht könnte ich auch machen.

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