Bankauskünfte für Vermieter

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8 Antworten

Jeder, der vom Betroffenen dazu ausdrücklich ermächtigt wurde, kann entsprechende Anfragen tätigen. Ob die Bank dem folgt, ist deren Sache. - Bankauskünfte sind z.B. unter Gewerbetreibenden eine übliche Angelegenheit.

Ich gehe davon aus, dass der Mieter vorher eine Vollmacht unterschreiben muss, da die Bank sonst gegen das Bankgeheimnis verstösst. Verstehen könnte ich eine solche Auflage des Vermieters, denn viele jagen ja jahrelang ihren Forderungen erfolglos hinterher. Aber müsste ein Einkommensnachweis der letzten Monate nicht reichen?

Das geht bei gewerblichen Mietern aufgrund der "Grundsätze für die Durchführung des Bankauskunftverfahrens. " Wird aber von der Bank eigentlich in der Praxis nicht ohne Ein- verständnis des Kontoinhabers gemacht.

Das ist nicht rechtens, aber viel Vermieter verlangen heutzutage Schufa Auskünfte etc... dazu haben sie kein Recht aber wenn man nicht freiwillig einwilligt hat man auch keine Chance mehr die betreffende Wohnung zu bekommen.

ja also haben sie doch das recht, oder nicht?

sie verlangen etwas von dir und wenn du es nicht bringst, machen sie von ihrer vertragsfreiheit gebrauch und vermieten nicht an dich, ist doch alles easy

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Jeder Vermieter hat die Möglichkeit sich über seine potentiellen Mieter zu informieren, nicht nur über die schwarze Liste.

ja klar, natürlich, die bank erteilt da auch völlig bereitwillig auskunft

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@Mohammelmett

Wegen dieser Auskunft fragt ein Vermieter, der sich absichern möchte, nicht die Bank des potenziellen Mieters, die ist zu dem Zeitpunkt noch gar nicht dem Vermieter bekannt.

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Bankdaten fallen unter Datenschutz :)Da hat der Vermieter ohne deine einwilligung als alleiniger Kontoinhaber keinen Zugriff oder einsicht.

der Mieter muss zustimmen, dann ist es korrekt.

wenn ich zustimme kannst du ne menge, dann kannst du mir auch ungestraft ins gesicht schlagen, wenn ich der körperverletzung zustimme

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