Bank verletzt Bankgeheimnis!

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Ich würde da auch gegenan gehenen. Da haben die NIX zu melden. Schreib eine beschwerde an die Bank (direkt die Filiale), nenne den Zuständigen Berater und sag ihnen, dass du wegen dieser Inkompetenz deine Konten auflöst. Kannst du auch über einen Anwalt laufen lassen. Auflösen würd ich die Konten in dem Fall auf jeden Fall.

Runterkommen würd ich mal. Meine Güte, du bist kein millionenschwerer Geschäftsmann. Wenn der Bankmensch dich gut kennt, hat er sich vielleicht nichts dabei gedacht, schon gar nicht, dass du sofort und derart deine Eltern aus deinem Leben bannst. Richtig wars nicht, aber das kann man doch persönlich regeln. Nimm dich nicht so wichtig.

Gewiss, bin ich nicht, aber sowas kann nicht angehen. Regeln und Gesetze sind einzuhalten, wenn nicht, gibts Konsequenzen. So einfach ist das Leben.

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@misterx92

Ich sag ja, es war falsch. Aber für mich wäre es ein Unterschied, ob das bei meinem Vater landet oder bei irgendwem.
Andererseits seh ich gute Erfolgschancen für dich mit deiner Arbeit, wenn du wirklich dermaßen straight bist, dass du nicht mehr zwischen Freund und Feind unterscheidest...

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@Socat5

Zwischen Freund und Feind kann man in der heutigen Zeit leider nicht mehr wirklich unterscheiden.

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Es geht nicht darum wieviel Geld und wer es war, sondern darum, dass einer der Berater einfach durchlässig ist und eine solche Schwachstelle ist in einen Konzern wie die Sparkasse etc. ist nicht akzeptabel.

Als ich zwei Monare im Krankenhaus war, hab ich meinen Berater von der Bank an mein Krankenbett beordert, weil meine Mutter keine Vollmachten hatte und da war ich auch erst ein halbes Jahr 18. Die haben da nicht so offen mitgespielt und einfach meine Mutter walten lassen. So gehört es sich ja auch.

Die von der Bank wissen ja nicht, in welchen Verhältniss Kinder zu ihren Eltern stehlen. Es gibt auch Eltern die ihren Kindern das Ersparte klauen um Schulden zu begleichen etc

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So, hier mal der Fall.

Ich besitze bei einer Bank ein Konto mit sehr viel erspartem. es wurde (da ich ja noch Kind war) von meiner Mutter angelegt. das ersparte darauf wurde von meiner Oma gezahlt.

Zu dem Konto besitzt meine Mutter die Karte- falls etwas passiert etc.

seit 2 Jahren versuche ich mittlerweile meine Karte zum Konto zu bekommen- vergeblich allerdings, sie weigert sich das Ding rauszugeben. Ohne die Karte gehn aber keine Überweisungen oä. Letztes Jahr ist der Kontakt abgebrochen

So, nun war ich vor kurzem auf der Bank bei einer Beraterin, habe ich erklärt das die Karte noch da ist, mein Konto (Ich auch eigentümerin da ich 18 Jahre bin), ich die alleinige Verfügungsgewalt habe. Nach der Absprache wurden aber umgehend meine Mutter informiert und das obwohl sie kein Anrecht auf irgendwelche Information hat. Meine Mutter hat selbstverständlich das Konto komplett leer geräumt und weigert sich (wie ja auch vorher schon mit der Karte) das Geld zurückzugeben.

Ich seh das als Vertrauensbruch und habe meine Konten da aufgelöst. Ich finde das eine frechheit, die Frau wusste ja auch noch das der Kontakt nicht mehr besteht und was es für ein Theater gibt damit.

Was würdet ihr mir Raten, zum anwalt gehn? wie bekomme ich in dem Fall das Geld zurück, ich würde sagen ist ein Fehler der Sparkasse. Hätten die ihre AGB nicht verletzt hätte sie mir ja auch nicht das Geld "geklaut"

Was meint ihr?

Ich bin gespannt auf eure Antworten.

LG

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Hallo ich wollte fragen ob die freischaltung zum online Banking bei Sparkasse Nürnberg Geld kostet und wenn ja wie viel ?

Vielen Dank für alle Antworten.

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Bankgeheimnis verletzt - gibt es echte Konsequenzen?

Sehr geehrte User,

angenommen Person "A" führt ein Girokonto bei einer Bank.

Person B überweist eine Summe an A, auf dieses Girokonto.

Person "B" stellt einen Nachforschungsauftrag, ob das Geld angekommen ist. 

Darf die Bank Person "B" mitteilen, dass das Geld angekommen ist, sie jedoch einbehalten hat, 

---> "da A Ausstände bei dieser Bank hat"?

Meiner Ansicht nach, muss es die Bank bei der Aussage belassen "ja, Geld ist da" und darf keine Auskünfte an Dritte erteilen, welchen Status der Kunde dort hat bzw. sogar, dass er im Minus steht.

info: 

- Person B ist eine Firma- aber keine staatliche Institution/Behörde etc. 

- Person A hat alles schriftlich von Person B, welche Information die Bank weitergegeben hat.

Frage 2:

Sollte die Bank dazu nicht legitimiert sein - gibt es heutzutage überhaupt irgendwelche ernst zunehmenden Maßnahmen, die den Datenschutz schützen, sodass "A" dort irgendwelche echten Schritte einleiten könnte.

Ich glaube es liefe eher darauf hinaus "Ja gut, der Datenschutz wurde verletzt - Sorry".

Was sagt Ihr dazu.

BG

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