Bank-Sachbearbeiter genehmigt dem Kreditnehmer eine Zinszahlungspause ohne Genehmigung des Vorstands konsequenten?

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3 Antworten

Hallo.
Ein Bankleiter in Leer hat durchweg den Kunden höhere zinsen geboten, wie der Postbank oberen nicht Genehmig hatten. Der Zinssatz war zwischen 2+3 % höher als vom Postbankvorstand genehmigt.

Im Prozess der kürzlich vom Landgericht als Abschließend bewertet, alle Kunden würde Recht gegeben, der Leiter der Bank in Leer, wurde Entlassen.

Soll aber eine gut dotierte Stelle jetzt haben.
Es geht hierbei noch um die Zurückzahlung an die Postbank, da diese alle eine Eigenschadenversicherung haben.

Konsequenzen für den Kunden oder den Sachbearbeiter?

beide wer muss zahlen?

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Wenn der Kunde nicht wusste, dass der Kreditsachbearbeiter seine Kompetenzen überschritt, ist die Zusage ihm gegenüber gültig, da rr sich auf die sog. Anscheinsvollmacht berufen kann. Der Sachbearbeiter kann sich auf eine Abmahnung; bei schwereren Fällen auch auf eine fristlose Kündigung einstellen.

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ich glaube nicht, wenn ich bei der Deutschen Bank mit meinem Berater so was vereinbare, der sich beim Vorstand H.Cryan (früher Ackermann) rückversichert 

ja aber der Vorstand hat dem berater ausdrücklich gesagt dass erjeden schritt mit dem vorstand bereden soll und das von denen genehmigen lassen soll

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Nicht jeder ist Kunde bei einer Großbank - Sparkassen, Volks- und Reibeisenbanken (ja, ich weiß, dass man's eigentlich anders schreibt...) können so klein sein, dass die ausführenden Mitarbeiter buchstäblich in der Rufweite des Vorstands sitzen.

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