Bank rückt den KFZ Brief nicht raus

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Sprich mit deiner Zulassungsstelle und sag denen das du den wagen abmelden möchtest. Kennzeichen und FzgSchein hast du ja. Ausserdem gibst du ihnen ne kopie vom schreiben der bank, wo die sagen das sie den brief nicht schicken wollen. Du kannst unter besonderen umständen das fahrzeug ohne brief vorlage abmelden!

Die kfz steuer bekommst du übrigens so oder so nicht verrechnet! Die zuviel gezahlte steuer erhälst du per check und mußt für dein neues autos ganz normal bezahlen.

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@Overnight80

Die Bank wird sich freuen. Möglicherweise ist im Kreditvertrag festgelegt, dass das Auto nicht verkauft werden darf!

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wieso bezahlst du die ausstehenden raten nicht?die finanzierung lief über meine mutter aber es war dein auto,oder?das eine nicht bezahlt und schon das nächste gekauft.....die spirale dreht sich....nach unten.

Eins versteh ich nicht ganz, du willst ein neues Auto auf Finanzierung kaufen. Dein Altes ging auf deine Mutter, sie konnte oder wollte nicht weiterzahlen. Warum hast du es dann nicht erst mal weitergezahlt. Du hast noch Schulden für das erste und willst schon ein zweites kaufen, das ist mir zu hoch. Die Bank wird dir sicher den Brief nicht geben, bevor die Raten getilgt sind. Entschuldige, aber es ist leider so.

Ich habe und werde keine raten bezahlen.

Die Bank hat da leider gar kein nutzen davon den Brief einzu behalten weil so oder so werden sie die Raten bei meiner Mutter abbuchen wollen, ob jetzt das Fahrzeug angemeldet ist oder nicht spielt doch da gar keine Rolle

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Gebühr für Erlass eines Zwangsgeldes bei Wegfall des Zwangsgeldes

Hallo.

Nehmen wir mal an, eine Person zieht 2012 von einem Bundesland (z. B. Saarland) ins benachbarte Bundesland (z. B. Rheinland-Pfalz.). Die Person will ihren PKW nun uund fordert deshalb von der Bank, bei der das Auto finanziert ist, den KFZ-Brief an. Die Bank weigert sich (aus Gründen die hier nicht näher erläutert werden können) jedoch den Brief herauszugeben. Selbst der treuhänderichen Zusendung an die zuständige Zulassungsstelle lehnt die Bank ab.

Der Landkreis des neuen Wohnorts fordert die Person kurze Zeit später auf, sein Fahrzeug umzumelden. Diese teilt der Zulassungsstelle umgehend mit das dies wegen der Verweigerung der Bank nicht geht, er es jedoch gerne machen würde.

Nach etwas längerer Zeit erlässt der Landkreis ein Zwangsgeld in Höhe von 75,00 €.

Es entstehen Kosten für den Erlass von 27€.

Nun ist auch ein Rechtsanwalt eingeschaltet, der der Zulassungsstelle auch immer wieder mitteilt, dass der Brief nicht herausgerückt wird.

Im Februar 2015 steht dann der Vollstreckungsbeamte des Landkreises vor der Tür und möchte das Zwangsgeld vollstrecken.

Diesem erklärt die Person nun wieder den Sachverhalt und der Beamte sagt, er wolle sich das ganze mal ansehen.

Nach 3 Tagen erhält die Person ein Schreiben der Zulassungsstelle in dem steht, das er seit dem 01.01.2015 sein Auto nur mit dem KFZ-Schein (Zulassungsbescheinigung Teil 2 ist es glaub ich) ummelden kann, wenn er das Kennzeichen behält. Dann wäre auch das Zwangsgeld hinfällig.

Dieses wird von der Person umgehend erledigt.

Heute nun steht erneut ein Vollstreckungsbeamter vor der Tür. Dieser will jetzt die Gebühren für den Erlass des Zwangsgeldes eintreiben.

Muss die Person zahlen, obwohl sie ja die ganze Zeit eigentlich das machen wollte wozu sie gezwungen werden sollte, nur weil die Bank den Brief nicht herausgerückt hat?

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