Bank ohne Rücklastgebühren?

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6 Antworten

Jahrelang galt der Grundsatz: Die Bank darf keine Gebühren für geplatzte Lastschriften verlangen. Nur leider wurde diese mit der Umstellung auf SEPA-Lastschriften dann doch wieder eingeführt und steht sogar im Gesetz.

Du hast also keine Chancen, einzig müssen sich die Höhe der Kosten an den tatsächlichen Aufwand orientieren und 3 Euro halte ich max für angemessen. Banken, die keine Gebühren für die Benachrichtigungen verlangen, wirst du nicht mehr finden.

Du solltest dir aber auch mal an die eigene Nase fassen: Du weißt genau, wann genau die Lastschriften abgebucht werden, von daher ist es möglich das Geld so einzuteilen. Alternativ kannst du mit den Gläubigern vereinbaren, dass die am Monatsanfang abbuchen.

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Kommentar von BlackLevel
16.03.2016, 08:57

Danke für die Info, das hat mir schon geholfen, jetzt weiß ich ich brauch nicht weiter zu suchen. Ich dachte es gibt die ein oder andere Bank die darauf vielleicht verzichtet.

Das ich selbst schuld bin braucht mir niemand zu erzählen und das nur ich es ändern kann auch nicht. Jeder der etwas Verstand hat weiß das. Doch es ist ein langer Weg dorthin und irgendwo muss man anfangen. 

Mein erster Versuch zur Neuordnung war die Kosten zu minimieren, jetzt kommt der nächste Schritt!

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Leider verlangen besonders in Zeiten wie diesen, -ein "italienischer Bock" ist "Gärtner" in der EZB- alle Banken Rücklastgebühren, wie früher auch. Wovon sollten sie bei 0Zinsen sonst leben? Meine hat in diesem Jahr eine Gebühr für Zweitkonten eingeführt. Seitdem laufen auch die Firmeneinnahmen auf mein Privatkonto. 

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Du solltest Dich besser organisieren!

Sprich mit den Spätabbuchern. Bei mir kann nur bis zum 10. des Monats abgebucht werden, weil dann das Geld auf ein anderes Konto umgebucht wird, auf dem es Zinsen bringt.

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Kommentar von BlackLevel
16.03.2016, 08:49

Das gehört mit zur Neuorganisation. Zum einen besser zu planen das das Geld auch bis zum Schluss reicht, aber auch zum anderen falls doch mal etwas schief läuft das die Kosten nicht unnötig in die Höhe getrieben werden.

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von dir darf die bank dafür nichts verlangen weil sie dabei nicht in deinem interesse handelt.

gebühren darf sie nur von dem verlangen der abgebucht hat - nur der darf dir dafür dann auch eine rechnung stellen

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Kommentar von BlackLevel
16.03.2016, 08:45

Sie verlangt von mir Gebühren für die schriftliche Benachrichtigung das die Lastschrift nicht ausgeführt wurde. Diese Benachrichtigung kann ich nicht abstellen und ich habe mich schon informiert das diese Gebühr wohl rechtens ist!

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Kommentar von Jewi14
16.03.2016, 08:45

Diese Informationen sind veraltet.

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Wenn dich das ärgert, musst du eben dafür sorgen, dass dein Konto gedeckt ist, wenn die Abbuchungen kommen.

Denkst du deinem Gläubiger und der Bank macht das Spass?

Das ärgert die genau so sehr. Und sie lassen sich den ärger dann bezahlen.

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Kommentar von BlackLevel
16.03.2016, 12:23

ja, dieser moralische Zeigefinger ist sehr hilfreich und beantwortet glatt all meine Fragen!

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Widerrufe den Lastschrifteinzügen bei den Zahlungsempfängern und überweise die Rechnungen selber.

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Kommentar von DerHans
16.03.2016, 12:01

Das kann dann aber noch teurer werden. Leider "vergessen" manche Leute, wann der erste ist, und somit Miete und sonstige Abgaben fällig werden.

Außerdem kommt dann immer "zufällig" ein besonders günstiges Angebot, das dann erst mal wichtiger ist.

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