Baldiger Tod meiner Oma - schwer zu verkraften?

7 Antworten

Deine bewegenden Worte stehen im "krassen" Gegensatz zu der Formulierung mit dem Löffel. Sehe ich genauso wie der andere Antwortgeber.

Ansonsten erging es mir vor ca. zwei Jahren genauso. Innerhalb kürzester Zeit sind meine beiden Opas gestorben und meine Oma auch im Altenheim. War sehr schwer.

Ich versuche einfach jeden Tag mich an die glücklichen Momente gemeinsam mit ihnen zu erinnern.

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung

Es wird so sein und Du wirst damit leben müssen und können. Besuche sie regelmäßig, damit sie merkt, dass sie Euch wichtig ist. Und wenn sie gestorben ist, darfst Du weinen und trauern. Das ist normal. Und dann denke mit Liebe an sie zurück und denke an die schönen Momente.

akzeptiere es als Teil des Lebens, Sterblichkeit ist etwas, was uns definiert. Wir erleben das alle oder haben es erlebt, du bist also nicht allein. Gruß

Wie mache ich meinen Eltern klar, dass ich nicht mehr das kleine Kind bin?

Hallo

Ich bin dieses Jahr 18 geworden, mache nun eine Ausbildung und bin wirklich froh darüber. Tja, wären da nicht meine Eltern und ihre 'Wir bilden uns mal ein, sie ist immer noch 13" Einstellung. Ich habe viele Geschwister und alle klammern an der Familie, können nie länger als 4 Tage weg sein und und und. Ich bin anders. Ich will meine Freiheiten, ich will reisen, SELBST entscheiden, wann ich was mache. Meine Eltern glauben nicht an mich. Ich wollte meine Fahrstunde heute absagen, weil ich einfach kaputt bin, dann meinten sie "Wenn du absagst, darfst du nicht auf das Konzert nächste Woche" Hallo? ich bin 18 und sie können mir in der Hinsicht nix vorschreiben. Ich meinte dann, dass ich dann halt mit dem Zug fahre, dann lachte meine Mutter "als würdest du es hinbekommen, mit dem Zug dort anzukommen" und das hat mich schon getroffen. Sie behandeln mich als wäre ich 12, packen mich in Watte ein und sowas geht mir auf die Nerven. Ich habe keine Lust mehr, das kleine Mädchen für sie zu sein,welchem sie alles vorschreiben wollen. Was kann ich nur tun?... Ausziehen geht nicht und ist auch keine Option/Lösung, da dann nur Vorwürfe kommen, was für ein schlimmer und undankbarer Mensch ich doch wäre^^

LG

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Help - Ich hasse den Freund meiner Mutter

Hallo. Ich bin 13 und hasse den Freund meiner Mutter. Ich weis, das klingt jetzt total nach pubertierendem Teenager, aber ich habe auch so einige Gründe. Zu aller erst, er und meine Mutter sind jetzt schon seit drei Jahren zusammen. Am Anfang habe ich noch versucht, mit ihm klar zu kommen, aber ich schaff es einfach nicht. Ich hasse(!) einfach die Art und Weise, wie er mit mir umgeht. Er nennt mich immer " Schatzi" , was mich einfach nur aufregt, da ich ihm schon hundert mal gesagt habe, dass er das lassen soll ( darauf antwortet er dann immer " Okay, Schatzi!") . Auch macht er andauernd so richtig grauenhafte, total unlustige Witze, über die nur er selbst lachen kann. Wenn ich dann mal wieder gelangweilt gucke, starrt er mich total an und macht komische Grimassen. Auch finde ich, dass er eklig riecht ( gibt sogar meine Mutter zu!) und ziemlich fett ist ( liegt wohl daran, dass er immer nur zuhause rumsitzt, sich von meiner Mutter bedienen lässt und andauernd fettiges Zeugs isst). Wenn ich dann mal zur Abwechslung halbwegs mit ihm klar komme, denkt er sich...obwohl, er denkt sich dann glaube ich überhaupt nichts! Er kommt dann einfach auf mich zu, umarmt und "kitzelt" ( viel eher ist es ein grapschen) mich und wenn ich versuche ihn weg zu stoßen, lacht er. Auch kann ich keinen seiner Freunde/Familie leiden. Auch ist er extrem schwer von Begriff, was ich mit meinen schwachen Nerven überhaupt nicht ab kann und ergibt mir andauernd doofe Spitznamen ( neben Schatzi) .

Das und noch Weiteres sind die Gründe, warum ich ihn wirklich hasse. Würde er mich einfach mal in Ruhe lassen, wäre alles okay, aber er Checkts einfach nicht-.- Meine Mutter versteht mich auch nicht. Immer, wenn ich mal wieder versuche, ihm zu erklären, dass er nicht in Unterhose vor mir posen, oder er nicht in meinem Zimmer rumschnüffeln soll, meint sie: " Sei doch nicht so unhöflich zu ..."

Habt ihr vielleicht Ideen, wie ich ihm zeigen soll, dass ich nicht so von ihm behandelt werden möchte? Er respektiert mich nämlich nicht besonders. LG

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Was nun? Verzweifelt?

Bin zurzeit in meiner Sturm und drang Zeit wenn man es so nennen kann. Ich weiß absolut nicht was ich will, aber ich weiß was ich nicht will: keine Beziehung. Habe mit meiner Freundin schluss gemacht und es lief seh gut. Waren nur Kleinigkeiten die mich gestört haben aber es hat mich beschäftigt. Ich weiß nicht mal ob ich sie geliebt habe, oder nur ihre nähe brauchte, da Ich damals um sie anscheinend gekämpft habe nach meiner ersten Freundin (fremdgaengerin). Wären meiner gedacht glücklichen Beziehung hätte ich oft den drang andere Frauen kennen zu lernen oder hab mir auch mehr vorgestellt, aber ich hab nie was gemacht. Alleine die gedanken lassen mich dran zweifeln ob ich sie liebte. Dabei war ich ihr traummann und sie hätte bzw hat alles für mich gemacht,aber so verletzen wollte ich sie nie, da sie vor mir 3 A-Löcher hatte und ich sie stehts gut behandelt habe. Ich wusste ich muss schluss machen, da meine gadanken für andere Frauen nicht schwinden wollen und ich sie nicht in dieser Weise verletzen wollte. (background: sie hatte sich vor unserer Beziehung ausgiebig sexuell ausgelebt, ich nicht). Nur die Gedanken an andere Frauen konnte ich selbst verkraften, da ich auch immer sehr schweigsam bin und viele Dinge nur mit Mir selber ausmache. Letztes Jahr im August zog sie auch zu mir in mein Elternhaus, bis das meine Mutter zurück ins Haus zog (Oktober) aufgrund einer Trennung (Rosenkrieg seit über 2 Jahren+halbschwester aus der Ehe aktuell 12jahre alt ). Da zog ich mit meiner Freundin in eine Wohnung weit entfernt von meinem bis dato zuhause und Freundeskreis. (30min ein Weg) Daraufhin verstarb mein treuer Freund im November (15jahre Alter labrador) [fange grade während dem schreibe auch an zu weinen]. Im Dezember versuchte sich meine mum das Leben zu nehmen. Jetzt im Mai verstarb mein Vater durch ein Motorradunfall (hatte nicht viel mit ihm zu tuen) und darauf hin machte ich bzw war bereits von dem Gedanken erfasst mit meiner Freundin Schluss zu machen, da ich einfach nicht mehr glücklich war /bin. Obwohl sie mir halt gegeben hat und immer für mich da war. Bin nun wieder ins alte Zimmer im Elternhaus gezogen. Seit ich wieder Single bin hab ich mich mit einer anderen Frau getroffen und auch mit ihr Geschlechtsverkehr gehabt,was mich aber auch nicht erfüllt. Ich mag sie aber kann und werde keine Beziehung mit ihr eingehen. Vor 3 Wochen, an dem Tag an dem ich meine Ausbildung mit Bravour abgeschlossen habe, hat sich nun meine kleine halbschwester versucht das Leben zu nehmen(schulfreunde Problem und Rosenkrieg) Bin Unglück auf der Arbeit im Einzelhandel (obwohl ich auch einen Bachelor der Wirtschaftsinformatik habe, kann nur kam english) da ich gut verdiene aber es keine Organisation auf der Arbeit gibt und mich das sehr stört. Erzählt mir was soll ich machen, bin zurzeit voll überfordert und rede auch mit kaum jemanden, da jeder meine Freundin mag und ich sie nicht noch mehr verletzen will durch Infos die evtl durchsickern...

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Die Oma meines Freundes siezt mich, was tun?

Guten morgen,

mein Freund und ich sind seit einem halben Jahr zusammen. Ich verstehe mich gut mit seinen Eltern, wir essen auch oft gemeinsam zu Mittag oder zu Abend. An einem Geburtstag stellte ich mich allen Verwandten mit meinem Vornamen vor, auch seiner Oma. Vor Kurzem fiel mir in einem längeren Gespräch mit seiner Oma jedoch auf, dass sie mich siezte, was mir total unangenehm war (da ich auch „erst“ 22 bin und alle anderen mich auch von Anfang an geduzt haben). Ich wusste leider nicht so genau, was ich sagen soll, ich meine, zu sagen: „Sie können mich ruhig duzen“ ist ja auch irgendwie doof...

Kennt jemand die Situation und hat Tipps für mich? Heute werden wir mit der Oma gemeinsam zu Abend essen und irgendwie wäre es peinlich wenn sie mich vor allen wieder siezt, da wüsste ich dann gar nicht wie ich reagieren soll...

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Erste Freundin - wieder Freundin?

Hallo!

Sorry schon einmal, falls der Text lange wird, aber ich brauche Hilfe ...

Ich (weiblich, 20) hatte mit 16 meine erste Freundin,ich nenne sie mal Lauren. Sie wohnte weit weg, wir sahen uns aber oft. Meine ganze Familie hat sie geliebt und alle sagten, dass sie perfekt zu mir passt. Wir waren circa 6-7 Monate zusammen, als ich wegen einem anderen Mädchen schluss machte, da mich Lauren dauernd "kontrollieren" wollte. Ich durfte nicht bei Freunden schlafen und sowas. Na ja, der Kontakt brach ab und Lauren schrieb mir, dass ihre Mutter fertig mit den Nerven ist, da auch diese sagte, genau wie meine Eltern, dass wir perfekt zusammen sind.

Der Kontakt kam nach circa 5 Monaten wieder, ging wieder, kam wieder etc. und das immer durch sehr unerwartete und wohl vom Schicksal gelenkten Wege. Manchmal hatte sie oder ich eine Freundin und als das Thema Beziehung aufkam, sagte sie mir, dass sie mir nicht mehr vertrauen kann. Sie hatte währenddessen die ganze Zeit Kontakt mit meiner Schwester, da sich beide sehr gut verstanden haben.

Nun haben wir seit circa 6 Wochen wieder Kontakt. Sie sagte, sie merkt, dass ich sehr reif geworden bin und wir reden manchmal davon, wie es wohl wäre, wenn wir wieder zusammen wären. Sie meinte gestern, sie wolle sich eine Wohnung in meiner Nähe holen, wegen "besseren Jobangeboten". Ich finde süß, dass sie noch jeden Geburtstag meiner Familie weiß und mich gut behandelt und wertschätzt. Sie würde niemals fremdgehen und ist entweder GANZ in der Beziehung oder gar nicht. Die Sache, die mich nachdenklich macht ist, dass ich mich nicht mehr trennen könnte, das wäre extram asozial und ihre Familie würde glaube ich keine Angst haben, zu mir zu fahren. Ihr Vater ist Moslem und hat etwas gegen Homosexualität, weshalb ich Angst habe, dass er mich nicht leiden kann, ich habe ihn noch nie getroffen, da ihre Eltern geschieden sind. Sie ist manchmal sehr anstrengend und denkt oft sofort, man würde fremdgehen, aber ansonsten ist sie lieb und weiß, was sie im Leben will.

Was würdet ihr an meiner Stelle tun? Habt ihr Tipps?..

Dankeschön!

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Wie erkläre ich meinen Eltern, dass ich ausziehe?

Es ist sicherlich eine Frage die schon öfter aufgekommen ist - jedoch betrifft es oft jüngere.

Bei mir geht es darum, dass ich 22 Jahre alt bin und zum 01.06. mit meiner Freundin zusammen ziehe.

Das Problem ist - meine Eltern wissen noch nichts davon. Zur Zeit wohne ich in deren Haus - habe mir da im Dezember 2015 eine Wohnung im Keller eingerichtet.

Meine Mutter ist ziemlich sensibel auch wenn ich ihr immer wieder versuche zu erklären, das ich nicht mehr der kleine Sohn bin sondern mittlerweile alt genug und beruflich mit beiden Beinen drinne stehe. Selbst wenn ich nur für ein paar Tage weg bin oder Abends weg bin, schreibt sie mir immer ob ich gut angekommen bin bzw. wie es mir geht ect.. Sie wird das Ganze nicht gut verkraften und wie mein Vater darauf reagieren wird, weiß nicht.

Ich arbeite in der Stadt, wo wir zur Zeit wohnen und ziehe nur 30km weg. Wie kann ich das ruhig & verständlich rüberbringen ? War schonmal jemand in dieser Situation ?

Bitte keine dummen Antworten - das ist nicht besonders hilfreich, sondern ein paar ernst gemeinte Ratschläge wären super :)

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