BahnCard 50 abgelaufen, neue noch nicht da

2 Antworten

Die neue Bahncard hättest du normalerweise schon vor mehreren Wochen erhalten haben müssen. Wende dich an den Bahncard-Service.

Rufe bei der Bahn an und frage nach aber nicht bei und wir können dir leider nicht helfen.

Abo Abzocke GONG

Es gibt ja die verrücktesten Methoden und ich bin bei dieser reingefallen:

Vor ein paar Monaten rief mich meine "Abobetreuung" an - wegen unseres TV-Spielfilm-Abos an. Der gute Mann erklärte mir, dass in Kürze die TV-Spielfilm teurer würde und er mir darum, als guter Abovermittler ein alternatives Angebot machen möchte:

Für das gleiche Geld bekäme ich etwa den GONG als Fernsehzeitschrift. Zwar würde sich das neue Abo mit dem alten noch ein paar Wochen überschneiden, aber die Kündigung der TV-Spielfim würden sie natürlich vornehmen, vermerken - was auch immer. Ich bräucht emich nicht darum zu kümmern. Der Haken war eben nur eine kurzfristige Überschneidung der Zeitschriften.

Der Typ wirkte seriös, kannte auch unsere Abonr. der TV Spielfilm, seit wnan ich sie habe (und zwischnezeitlich auch mal gekündigt hatte), nannte sämtliche Daten und fragte auch nicht nach einer Kontoverbindung. Die habe er ja bereits aus dem TV-Spielfilm Abo (Lastschriftverfahren).

Nun ist bestimmt ein halbes Jahr vergangen und ich kriege schon wieder eine Rechnung der TV-Spielfilm. Den GONG erhalte ich außerdem, aber meines Wissens habe ich noch nix bezahlt. (Keine Rechnung, keine Abbuchung). Trotzdem habe ich das Gefühl, ver... worden zu sein, denn:

  1. läuft das alte Abo noch immer kostenpflichtig weiter
  2. ist der GONG eine Wochenzeitschrift und kostet soviel wie die TV-Spielfilm für 14 Tage

Ich würd jetzt gern kündigen, weiß aber nicht mehr wo der blöde Schrieb ist, den ich ja mal bekommen haben muss. Kennt noch jemand diese Masche?

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Inkassokosten, Anwaltskosten sowie Gerichtskosten aufgrund durch Verzug nicht zustellbarer Bahncard-Rechnung?

Hallo liebe rechtlich versierten Fragenbeantworter!

Ende Juni vergangenen Jahres habe ich eine Bahncard 25 erstanden, am Schalter- begonnen mit einer Probebahncard. Ich besitze ein Bahn-Online Konto, leider wurde dieses vom Schalterpersonal nicht mit der Bahncard verknüpft.

Ich bin in den letzten Monaten mehrmals umgezogen, leider habe ich nicht genügend Nachsendeaufträge abgeschlossen- und der Bahn meine Adressveränderung nicht mitgeteilt- ich wüsste auch gar nicht, auf welchem Wege ich das hätte tun sollen.

Nun habe ich folgendes Problem:ich habe an meine Meldeadresse einen Mahnbescheid des Amtsgericht Hünfelds bekommen- eine Rechnung geschweige denn Mahnungen über den strittigen Betrag ist nie bei mir eingegangen.Erst das Mahnverfahren ist, vermutlich durch öffentliche Zustellung an meine neue Meldeadresse, zugestellt worden. Hierzu wurde mir auch eine Auslage für Auskünfte abgerechnet.

Es geht um

  • 41 € Hauptforderung für die im Abo verlängerte Bahncard

  • 32 € Gerichtskosten (Gebühr)

  • 8,5 € Auslagen für Auskünfte (Adressauskunft)

  • 45 € Rechtsanwalts- /Rechtsbeistandskosten

  • 9 € Auslagen (Nr.7001/7002 vv RVG)

Außerdem:

  • 54 € Inkassokosten
  • 2,5 € Mahnkosten

Da ich leider letzte Woche unterwegs war, muss jetzt bis übermorgen (falls möglich) wiederspruch eingelegt werden.Welchen Forderungen sollte ich wiedersprechen? Ich habe bereits gelesen, dass die Abrechnung von sowohl Inkassogebühr, als auch Rechtsanwaltsgebühr und Gerichtskosten nicht zulässig sei, man sogar ggf den Rechtsanwalt eine Anzeige wegen Nötigung entgegenbringen kann.

Weiterhin lese ich hier

https://www.suedlicher-oberrhein.ihk.de/recht/Wirtschaftsrecht/WennderSchuldnernichtzahlt/1329916

"Des weiteren ist das Mahnverfahren unzulässig, wenn die Zustellung des Mahnbescheids durch öffentliche Bekanntmachung erfolgen müsste."

Leider werden mir im Falle eines eerfolglosen Widerspruches weitere Kosten in Aussicht gestellt. Liebe Leute, das macht echt wütend. Was soll ich tun?

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