Bafögmietzuschuss wenn man bei seinem Freund lebt?

3 Antworten

Also, in meinen Fällen wollte das Studentenwerk immer einen Mietvertrag sehen und waren besonders fies in Bremen. Dort sollte der Mietvertrag erst ausgestellt werden (für die Studentenbude mit Vermieter Studentenwerk), wenn entsprechende Einkommen nachgewiesen wurden und da ja noch kein Bescheid (vom Studentenwerk über Leistungen nach dem BAföG) vorlag, eben kein Mietvertrag. Und dann wurde bewilligt nur ohne Zuschlag für Miete, weil ja noch kein Mietvertrag vorlag. Abgebucht haben die aber ab gewünschten Mietbeginn incl. der Mietsicherheit und dann habe ich es eben knallen lassen. Viel Glück.

Das geht eigentlich nur, wenn Du bei Deinem Freund einen Untermietvertrag hast, und Du dann auch bei der Adresse gemeldet bist. Du kannst Dich ja parallel immer noch nach einer Wohnung umsehen, wichtig ist aber, dass Du einen Mietvertrag für das Bafögamt hast.

hey, danke auch für deinen rat. jaa das ist es was mich so stutzig macht. ich habe mehrfach gelesen es ist egal ob vertrag oder bescheinigung. für die zähle nur dass es eben nicht bei den eltern ist.

es stand auch irgendwo dass man sogar kostenlos bei verwandten untergebracht sein kann..eben nur nicht zuhause...aber die frage ist halt ob das stimmt

fast jede wohnung ist teurer als der mietzuschuss..und es sollte doch auch möglich sein sich die kaution irgendwie zusammenzusparen....

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Solange du dort einen Vertrag hast oder gemeldet bist und Miete zahlst, kannst du einen Mietzuschuss erhalten.

Wenn du da nur zu Besuch bist und keine Miete zahlst, dann gibts eben auch kein Mietzschuss. So ganz kommt das bei nicht raus

ja das ist eben das Ding. ich würde eine "Aufwandsentschädigung" zahlen weil ich nicht einziehen könnte. wäre insofern also kein Mieter. habe aber gelesen dass nur wichtig ist das man nicht bei den Eltern oder in deren Eigentum wohnt.

aber die Aufwändungen muss ich trotzdem decken...

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@Himbeere2014

Ja es ist wichtig, dass du nicht bei Eltern oder in derem Eigentum wohnst, aber genau das musst du ja nachweisen. Ohne Mietvertrag könnte sich aber jeder woanders melden, daheim wohnen bleiben und Kohle abzuocken für Miete, die gar nicht gezahlt wird.

Wie hoch ist denn diese "Aufwandsentschädigiung"? Und habt ihr mit dem Vermieter mal über ein Untermietvertrag geredet? Da gibt es nette Vermieter und sowas ist keine große Sache und lohnt sich auch für paar Monate.

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@wayne456753

jaa also ich wohne definitiv nicht zuhause.. diese aufwandsentschädigung wären um die 175..wir wollten eben schauen wieviele" Mehrkosten" ist verursachen würde..

ja mein Freund hat Angst dass das sich daraus für ihn steuerrechtliche Nachteile ergeben könnten

und wir sind und eigentlich beide einig darüber dass ich weder Rechte noch Pflichten (also die typischen) von der Wohnung übernehmen möchte.. falls man Streit oder Ähnliches geschieht...

es geht eben wirklich nur darum dass ich sowieso die zeit mit ihm verbringen möchte

und die meiste Zeit bin ich ohne hin in der Uni

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@Himbeere2014
jaa also ich wohne definitiv nicht zuhause.

Und dafür brauchst du Beweise und Nachweise. Einfach sagen und das Bafög-amt soll das glauben.. so läuft das nicht.

Also im Endeffekt sollst du dich nur an den Nebenkosten etc beteiligen (was aber schon viel wäre) ich verstehe das mit den Rechten und Pflichten und das ist auch vernünftig. auf der anderen seite solltest du aber auch keine 175€ bezahlen und damit diese Pflicht eingehen, im Gegensatz aber keine Recht haben.

Du brauchst einen Nachweis.

Und ohne Nachweis, dass du nicht daheim wohnst gibt es keinen Mietzuschuss.

Was du tun kannst: dich bei ihm melden udn diese Meldebescheinigung abgeben. Das sollten sie akzeptieren, tun aber viele nicht. dann gibt es noch einen "Mietkostenbescheinigung" vom Bafög-amt, aber auch das muss der Vermieter unterschreiben.

Ich weiß nicht ob dein freund steuerliche Nachteile hat, wenn du einen Untermietvertrag hast (glaube ich aber nicht), aber bei sowas sollte man sich informieren und nicht einfach sagen "nee ich glaub das ist doof für mich, wir lassen das"

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@wayne456753

ich weiß nicht welche Erfahrungen dahinter stehen..aber damit kann ich leben..wir geben uns ja mühe und ich denke es wird funktionieren. bei einem Untermietvertrag wiederrum wäre ich ja auch an eine feste Miete gebunden und es würde denke ich für ihn als "feste Einnahme" zählen...Einnahmen wirken sich ja immer irgendwie aus..nagut eher Gewinne und nicht die Einnahmen aber das ist ja auch nebensächlich..

also wenn ich mich bei ihm "Melde" muss der Vermieter dann nicht benachrichtigt werden sagst du?

dann wäre das die nächste Lösung :)

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