Bafög-Sachbearbeiter stellt mir nach. Kann ich Sachbearbeiter wechseln?

5 Antworten

alles was er dir geschrieben hat ausdrucken und dem vorgesetzten zeigen das darf ja wohl nicht wahr sein dass er dich einfach privat kontaktiert und dir nachstellt da würde es mir auch komisch werden nicht dass das ein im anzug versteckter stalker ist?!?! anzeige oder zum vorgesetzten gehen .... mehr möglichkeiten gibt es wohl nicht... :-( das ist auch noch erpressung wenn er dir indirekt sagt er drückt ein auge zu nur weil du die fa angenommen hast ioch denke nicht dass es eine strafe gibt wenn dein vater aus versehen ein häkchen irgendwo vergessen hast aber ich sage dir : das hört sich gefährlich an das ganze und es wäre sinnvoll sowas direkt im keim zu unterbinden...da es mit reden anscheinend ja nich klappt ab zum chef von dem miesen typen und der wird nochmal überdenken ob der kerl da an der richtigen stelle arbeitet....!!

Uff. Das klingt aber gar nicht gut. Als Erstes würde ich ihn aus Facebook rauswerfen ('ent'freunden). Er hat in deinem Privatleben nichts zu suchen - er ist (sofern er Beamter ist) Staatsdiener und sein Job besteht daraus, dir unterstützend zur Seite zu stehen. Und vor allem auch SACHLICH. Das kann er aber nicht - weil er in dich verschossen ist oder sich vormacht, dass er dich schon noch becircen wird ... Damit ist die bitter notwendige Sachlichkeit futsch, d. h. eigentlich sollte er sich keinesfalls um deine Akte kümmern.

Hast du mit einer Freundin/deiner Familie geredet? Ich würde nicht direkt beim Vorgesetzten einlaufen, sondern versuchen, ihn selbst dazu zu bewegen, deine Akte abzugeben. UND dich in Ruhe zu lassen.

Also ich denke mir als 1. Was ist das für ein Otto der Frauen in Facebook anspricht um zu flirten , treffen etc . . . :D finde ich ja mal sowas von lächerlich 2. Wechsel einfach brauchst keine Angst zu haben einfach wechseln und die Sache ist gegessen 3. Wenn er wieder "aufdringlich" wird dann sag :"HALT STOP ! JETZT REDE ICH" :D

Vater verweigert seit Monaten Bafög-Auskunft. Was tun?

Hallo,

vor 5 Monaten habe ich (20) meinen leiblichen Vater (Noch nie in meinem Leben Kontakt mit ihm gehabt) aufgefordert, mir die Auskünfte über sein Einkommen zukommen zu lassen, damit ich mein Bafög beantragen kann. Dies hat er nicht getan und ich hab es vor 3 Monaten ohne seinen Teil abgeschickt. Jetzt erst (Nach 3 Monaten wohlgemerkt) hat sich das Bafög-Amt bei mir gemeldet und meinte, mein Vater hat immernoch keine Auskunft erteilt. Auf Nachfrage bei ihm hat er mir gesagt, er hätte alles vor einem Monat abgeschickt, aber beim Amt ist nichts angekommen. Mein Bewilligungszeitraum hätte eigentlich Anfang Oktober angefangen. (Warum melden die sich erst jetzt?)

Ich habe meinen Vater nun erneut aufgefordert und der Sachbearbeiter ebenfalls. Aber bisher gab es keine Reaktion. Hätte er seinen Teil losgeschickt, hätte er ja eigentlich auch kein Problem damit, es erneut zutun, falls es wirklich verloren gegangen ist. Das große Problem: Ich habe eine Miete schon aufschieben müssen, da sich mein Vater nicht gemeldet hat und ich kein Bafög bekam. Es sieht so aus, als würde ich Ende Oktober schon wieder keins bekommen und kann dementsprechend die Miete(n) nicht bezahlen. Nur, weil eine Person, die ich nicht mal kenne, sich zu fein ist, etwas auszufüllen, was ihm nicht mal schadet. Wie kann sowas bitte überhaupt möglich sein?? Nun meine Frage: Was kann ich noch tun, damit ich Ende Oktober wieder Geld bekomme, um meine Miete zu zahlen? Mein Sachbearbeiter meinte, ich solle einen Kredit aufnehmen, aber so doof bin ich mit meinen 20 Jahren nun doch nicht.

Beste Grüße und Danke im Voraus!

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ALG2 Auszahlung im voraus oder erst wenn die Einkommensbescheinigung beim Jobcenter vorliegt?

Hallo :-)

Zu meiner Situation. gestern war ich beim Jobcenter weil mein befristeter Arbeitsvertrag ausgelaufen ist. Bisher hat das Jobcenter die Leistung berechnet nachdem ich meine Einkommensbescheinigungen eingereicht hatte. Ich bekam dann die Leistung für den laufenden Monat immer erst so ca am 25. Da ich aber den Juli nur 20 Tage gearbeitet habe und im August entsprechend weniger Einkommen zu erwarten ist habe ich schriftlich darum gebeten die zu erwartende Leistung bereits anfang August auszuzahlen. Ich habe auch die Arbeitsbescheinigung, die mir mein Arbeitgeber bereits ausgefüllt hatte beigelegt damit der Sachbearbeiter daraus das entsprechende Bruttoeinkommen entnehmen kann. Die Tante im Eingangsbereich nahm alles entgegen schaute kurz drauf und meinte dann das es zwar die Entscheidung des Sachbearbeiters wäre ich aber eher nicht damit rechnen solle das dem zugestimmt wird. Ich war bisher immer der Meinung das mir die Leistung im voraus zustehen würde. Was kann ich tun falls meinem Antrag nicht entsprochen wird? Es sind ja nun nur noch ein paar Tage und ich bin auf das Geld angewiesen.

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Darf das Bafög-Amt mir folgende Fragen stellen, wenn ich auf elternunabhängiges Bafög einen Antrag gestellt habe und Vorrausleistungen beziehen möchte?

Hypotetischer Fall: X hat seit September 2015 Ärger mit dem Bafög-Amt. X hat noch nie staatliche Leistungen bezogen und will nun ein Master-Studium absolvieren, da als Student nur ein Job mit maximal 19,5 h die Woche erlaubt ist und das Gehalt nicht ausreicht, d.h. die Ausbildung ist gefährdet. Das hat mir das Bafög-Amt selbst schriftlich mitgeteilt, dass es die Ausbildung als gefährdet ansieht, wenn der montaliche Betrag mehr als 10 Euro unter dem aktuellen Bafög-Satz liegt, in X Fall sind es 300 Euro unter dem Bafög-Satz. Dieses ist das erste Masterstudium und in zeitlich nahem Zusammenhang mit dem vorausgegangene Bachelorstudium, was geldlich alleine extrem schwer zu stemmen war, da X auch da weder Unterhalt noch Bafög erhalten hat. Da X der Aufenthaltsort eines Elternteils unbekannt ist, will X nun elternunabhängiges Bafög. Trotz Nachweis, das der Vater seit Jahren keinen Unterhalt zahlt und sich seine letzte bekannte Adresse im Nicht-EU-Ausland befindet, sowie einem seit 4 Jahren ansässigen Gerichtsverfahren gegen diesen (in Laufe dessen er untergetaucht ist), beharrte das Bafög-Amt weiter darauf das Formblatt 3 durch den Vater ausgefüllt erhalten zu wollen. X wurde mit einer Geldstrafe von 2.500 Euro seitens des Bafög-Amtes gedroht und nahm sich einen Anwalt. Danach musste X sämtliche Anstrengungen den Vater ausfindig zu machen, dem Bafög-Amt nachweisen, X hatte zum Ausfindig machen des Vaters sogar illegale Methoden angewandt und Sozialdaten erhalten, von Stellen, die diese hätten niemals herausgeben dürfen (und sich somit selber strafbar gemacht). X konnte dennoch den aktuellen Aufenthaltsort auf diesem Planeten nicht bestimmen. Zudem hat X einen Antrag auf Vorausleistung mit Formblatt 8, welche bisher ebenfalls vom Bafög-Amt verweigert wurden. Als neue Schikane will das Bafög-Amt nun folgendes wissen:

  1. Warum führen Sie nach dem Bachelor-Studium noch ein Master-Studium durch?
  2. War eine bestimmte Ausbildungsplanung, die ein Master-Studium beinhaltet, mit ihren Eltern abgesprochen?
  3. Wenn keine gemeinsame Ausbildungsplanung vorlag, war Ihren Eltern Ihr Master-Studien-Wunsch bekannt? Wenn ja, haben Ihre Eltern der Ausbildungsplanung erkennbar widersprochen?
  4. Welchen Beruf streben Sie mit dem Master-Studium an?
  5. Ist der Master-Abschluss für den Beruf erforderlich?
  6. Weshalb haben Sie das Bachelor-Studium nicht in Regelstudienzeit abgeschlossen?

Wieso muss X jetzt dem Bafög-Amt darlegen, warum X eine berufsqualifizierende Ausbildung haben möchte und nicht direkt Hartz4-Bezieher werden will? Und wenn X keinen Kontakt zu den Eltern hat, wieso meint das Bafög-Amt die Eltern hätten da immer noch mitzureden? Was muss X antworten, damit X doch noch Bafög erhält? X vermutet, dass das Bafög-Amt auf Zeit spielt, um nicht zahlen zu müssen, da sich der Antrag mittlerweile seit 11 Monaten hinzieht.

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hallo. weiss jemand was die lohnersatzleistungen des Vaters mit meinem bafög zu tun?

Habe sonst im die 600 Euro bafög bekommen. Bei dem jetzigen folgeantrag steht: ich kl bekomme nur 200 euro weil der Vater lohnersatzleistungen in Anspruch nahm. macht das Sinn?

Wenn er weniger verdient muss ich doch eigentlich mehr bafög bekommen oder sehe ich das falsch?

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Wenn kein Schüler-BaföG, was dann?

(TEIL 1) Hallo,

ich bin mittlerweile stark am Verzweifeln, ich hoffe hier kennt sich jemand etwas mehr mit diesem Thema aus..

Ich bin 24 Jahre alt, gehe seit September letzten Jahres auf die FOS in Coburg. Ich wohne seit meinem 18ten Lebensjahr alleine.

Meine Mutter bezieht ALG II. Mein Vater ist vor Jahren verstorben.

Meine Mutter wohnte bis vor kuzem noch in Rödental. Mir stand das Schülerbafög also zu, da der Schulweg von meiner Mutter aus an 3 Tagen mehr als 2 Stunden Wartezeit und und so weiter betrug.

--> ich erhielt BaföG

Meine Mutter zog im November letzten Jahres um. Nun ist der Schulweg von ihrer Wohnung aus nicht mehr so weit... Leider...

Jetzt hab ich für das kommende Schuljahr wieder einen Schüler - BaföG Antrag gestellt, diesmal mit der neuen Adresse meiner Mutter.

Gestern bekomme ich einen Anruf von meinem Sachbearbeiter, er müsse meinen Antrag ablehnen und ich müsste das seit November empfangene BaföG zurückzahlen, da sich der Wohnsitz meiner Mutter geändert habe und dies "wahrscheinlich" dazu führt, dass ein unzumutbar langer Schulweg von diesem Wohnsitz aus nun nicht mehr vorliegt. Argh.. Somit wäre ich seit November 2009 nicht mehr BaföG berechtigt. Und jetzt natürlich auch nicht mehr...

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Bafög landet auf Konto des Bruders, Geldwäsche?

Hallo,

ich bin seit fast 2 Wochen 18 Jahre alt geworden, wohne in Berlin, nicht mehr bei meinen Eltern aus schulischen Gründen. Ich bekomme Bafög, welches auf dem Konto meines Bruders landet, da mein Vater nicht wollte, dass ich mir ein Konto mache als ich unter 18 war. Nun bin ich, wie gesagt, 18 Jahre alt und wollte mir bei einer Bank ein Konto eröffnen. Hier der Dialog zwischen mir und dem Bank-Berater:

*BB = Bank-Berater

Ich: "Hallo, ich wollte ein Konto bei Ihnen eröffnen.."

BB: "Hallo, ja da ist in Ordnung, bräuchte Pass und Perso."

Ich gab Ihm mein Pass und meine Perso. Er scannt sie ein und macht Kopien.

BB: "Okay, folgen Sie mir bitte in mein Büro"

Ich folge Ihm.

BB: "Was haben Sie eigentlich vor mit dem Konto?"

Ich: "Ja, öhm.. im Internet bezahlen und mein BAföG in mein Konto einzahlen lassen."

BB: "Achso, okay. Auf welchem Konto landet das BAföG denn zurzeit?"

Ich: "Bei meinem Bruder."

BB: "Das ist Geldwäsche.."

Ich war schockiert und wusste nichts zu sagen. Warum ist das Geldwäsche? Hab ich was Schlechtes getan? Das wollte ich doch gar nicht... Ich konnte sogar nicht einmal schlafen, weil die Worte des BB mein Kopf zerissen haben. Könnt ihr da vielleicht etwas zu sagen? Hat der SB recht und ich mache unbewusst etwas "illegales"? Danke für eure Antworten im voraus.

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