Bafög .. 2. Wohnsitz.

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2 Antworten

Sie bekommt die erhöhte Unterkunftspauschale auch bei einem 2. Wohnsitz, wenn sie dort während der Ausbildung lebt und dieser nicht Eigentum der Eltern ist. Die Bescheinigung über die Anmeldung wird wahrscheinlich reichen, den nicht bei jeder Wohnung gibt es einen Mietvertrag.

Ob sie bei ihren Eltern lebt oder nicht hat übrigens keinen großen EInfluss auf Bafög sondern nur auf den Wohnzuschuss, dadurch steigt der Bafögsatz um etwa 150 Euro.

Da sie jetzt kein Bafög bekommt heißt das das sie nach der Ehöhung der Unterkunftspauschale also maximal 150 Euro Bafög kriegen würde,wenn das Einkommen ihrer Eltern da an der Grenze war. Wenn nicht kriegt sie auch noch die 150 euro gekürzt oder auch mit der Unterkunftspauschale 0 Euro Bafög, weil die Eltern halt zu viel verdienen.

hallom

was macht deine Freundin denn für eine schule?

so wie du geschrieben hast, kommt mir in den sinn, dass sie eine normale schule besucht (zb. Gymnasium ab 10. Klasse). da würde man daheimwohnend nichts bekommen, aber braucht einen anerkannten Grund auszuziehen.

und wenn die eltern zu viel verdienen? was würde sich daran ändern wenn sie auszieht?

kommt mir etwas seltsam vor..

welche schule besucht sie denn? hatte sie schon bafög beantragt und das wurde wegen des einkommens der eltern abgelehnt?

ps: falls das eine art betrug sein soll und man versucht die ämter zu hintergehen, würde ich aufpassen. Läuft unter sozialbetrug und ist eine Straftat, die auch oft genug aufgedeckt wird.

Sie macht das Fachabitur auf dem 2. Bildungsweg, nach einer abg. Berufsausbildung (NRW). Sie meinte alle vorherigen Anträge wurden wegen des Einkommens ihrer Eltern abgelehnt.

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