Bafög - ausführliche schriftliche Begründung?

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2 Antworten

Ich kenne mich zwar nur mit Schüler-BaföG aus aber vllt. läuft das ja ähnlich ab. Jedenfalls ist die Wahrheit meist die richtige Wahl, es ist nur darauf zu achten, dass man niemanden bzw. den ehemaligen Arbeitgeber nicht schlecht macht(selbst, wenn er das nun mal ist). Das wirkt immer negativ auf Personen, die den Antrag bearbeiten. Die Erkrankung würde ich schon erwähnen, allerdings mit dem deutlichen Hinweis darauf, dass es dir schlechter erging, weil eine Arbeit neben dem Studium für dich zu belastend war, das alleinige Studium jedoch vielversprechend im Bezug auf den späten Abschluss sei, wenn du nun ohne zusätzliche Arbeit studierst. Gehe in deinem Anschreiben auch lieber davon aus, dass es auch Bearbeiter/-innen gibt, welchen das völlig egal ist, ob ein Student mittellos dasteht- es muss so formuliert sein, dass selbst ein weniger mitfühlender Mensch das versteht.

Falls doch etwas schief läuft, kann man sich zur größten Not immer noch einen Anwalt zu Rate ziehen.

 Ich hoffe, dass ich zumindest ein wenig helfen konnte.

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Frage: Musst du überhaupt begründen? Du hast doch noch kein BAföG erhalten?

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Kommentar von SkimLP
13.03.2016, 16:54

"Für eine andere Ausbildung wird ausbildungsförderung nur geleistet, wenn der Abbruch/Fachrichtungswechsel aus wichtigem Grund bis zum Beginn des vierten Fachsemesters oder aus unabweisbarem Grund erfolgt ist. Dies gilt auch, wenn Ausbildungsförderung bisher nicht geleistet worden ist."

- steht im Anschreibe drinn

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