Bad-Trip beim Kiffen?

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4 Antworten

Was ich bisher mitbekommen habe bei mir und anderen ist, dass negative Gefühle verstärkt werden können, unabhängig von der konsumierten Menge. Wenn einen etwas unangenehmes beschäftigt, kann es sein, dass man high nicht mehr davon loskommt... Das ist auf jeden Fall unschön und ich würde das als Bad Trip bezeichnen. Auch Panikatacken sind nicht selten. Andere negative Nebenwirkungen kommen im Allgemeinen von den Stoffen, mit denen das Gras ja häufig gestreckt wird. Diese können Übelkeit, Schwindel oder Halluzinationen sein oder sogar schlimmeres, ja nachdem, was sonst noch so im Gras steckt. Ob du wirklich gutes Gras hast, kannst du natürlich nur wissen, wenn du es unterm Mikroskop ausgewertet hast und es immer aus der gleichen Quelle bekommst, oder es selbst anpflanzt. (Da weißt du natürlich, was dran ist)

Eine freunding von mir bekam manchmal einen bad trip, wenn sie zuviel geraucht hat. Meistens hat sie angst bekommen, weil ihr herz so schnell geschlagen hat, dadurch hat es nur noch schneller geschlagen, sie noch mehr angst bekommen usw. 

Also ein Bad-Trip handelt es sich nicht immer um psychisch negativen Auswirkungen. 
Ein Bad-Trip ist allgemein wenn man Angstzustände hat, kann z.B. daran liegen, dass man seine Füße nicht bewegen kann. 
Also ja, man kann natürlich einen "Bad-Trip" haben, aber natürlich liegt es auch daran ob es gestreckt und wie die Person darauf reagiert. 

auf Set und Setting achten (auf alle Drogen anwendbar)

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