Bachelor Arbeit Soziale Arbeit

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2 Antworten

Neurobiologie würde ich schon mal komplett weg lassen- da ist der Bezug viel zu weit weg. Den Hinweis vom Prof. finde ich voll nachvollziehbar- denn auch Psychologie und Philosophie können ja eigentlich nur begleitend Einzug in die Arbeit finden- da sie uns Sozialarbeitern nur Erklärungs- und Handlungsansätze liefern. Am besten nimmst du dir ein Thema, welches du schon sehr gut aus deinen Praktika kennst- da kannst du dann immer noch überlegen, wie Psychologie und Philosophie dort Einzug halten können.

Hey, Wie sieht es z.B. mit Themen wie die Drogen-oder die Schwangersvhaftskonflicktberatung...

Sind wir Herr unseres Verhaltens, bzw. können wir wirklich bewusst und von uns gesteuert handeln oder werden wir durch Reize, die unser Gehirn vorgibt gesteuert. Wie gehe ich als Soz.Päd. mit meinen Klienten um. Was sehe ich in ihnen? "Opfer durch evtl. gen.Disposition" oder "für das eigene Handeln selbst verantwortlich, da freier Wille".

Wie ist das in der Schwangerschaftkonfliktberatung? Steht der Wille der Mutter über dem des Kindes? Darf ein Menschen über Leben&Tod eines anderen bestimmen? Gilt das Recht der Frau auf Selbstbestimmung mehr als das Recht des Ungeborenen auf Leben? Was für psychische Folgen entstehen nach einer Abtreibung? - Depression, Freiheitsgefühl etc. - verschiedene Studien vergleichen. Wie gehe ich als Soz.Päd. damit um - schaffe ich es, professionell zu Beraten trotz anderer Ansichten? Hierzu währen qualitative Interviews interessant.

LG

Sry für die Schreibfehler!

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