Baby nicht impfen lassen?

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18 Antworten

Das kannst nur du entscheiden, da du auch die Verantwortung für folgen aller Art tragen musst. 

Es gibt zu diesem Thema wenig neutrale Berichte also hilft meines Erachtens nur viel zu lesen und alles für sich selbst zu interpretieren.

Erkrankt dein Kind schwer an einer Krankheit gegen die es hätte geimpft werden können verzeihst du dir das nie, bekommt es einen impfschaden bist du in der gleichen Situation. 

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Kommentar von Spezialmann
30.08.2016, 19:52

Erkrankt dein Kind schwer an einer Krankheit gegen die es hätte geimpft werden können verzeihst du dir das nie, bekommt es einen impfschaden bist du in der gleichen Situation.

Genau das ist das Dilemma, aus dem Impfgegner Kapital schlagen. Sie stellen die irrwitzigsten - unbelegten und falschen - Behauptungen auf, um Eltern zu verunsichern. Schwadronieren von schweren Impfschäden, ohne hierfür auch nur den kleinsten Beleg zu haben. Die Eltern glauben nun, sie könnten durch aktives Tun - nämlich das Impfen-lassen - ihrem Kind schaden. Lieber lassen sie ihr Kind nicht impfen - wenn es dann von anderen Kindern mit einer Krankheit angesteckt wird, sind sie ja nicht schuld. Und wenn von der Krankheit ein irreparabler Schaden zurückbleibt, lassen sich auch wieder von den Impfgegnern erklären, dass das ja gar nicht an der Krankheit liegt.

Tatsächlich ist es so - das zeigen die Fakten ganz eindeutig - dass der Nutzen, den Impfungen haben, die möglichen Risiken bei Weitem übersteigt. Viele Krankheiten, die teilweise schwere Folgen haben können - z.B. Masern, Polio, Tetanus etc. - wurden nach Impfprogrammen nahezu oder vollständig ausgerottet. Die Zahl der tatsächlichen Impfschäden (und nicht das, was Impfgegner als Impfschaden ansehen) ist geradezu verschwindend gering.

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Hallo,

zunächst sei einmal daran erinnert, dass Du aus gesetzlicher Sicht Deinem Kind die gleiche Aufmerksamkeit schenken musst wie dir selbst. D. h. wenn Du Dich selbst impfen lässt, dann machst Du Dich Strafbar wenn Du Dein Kind nicht impfen lässt und es danach Erkrankt und ggf. Spätfolgen hat. Also wenn Du Dich selbst impfen lässt, dann solltest Du auch Dein Kind impfen lassen.

Ansonsten sind die Krankheiten, gegen die geimpft werden alle kein Spaß und können zu verheerenden Spätfolgen kommen. Deswegen werden die Impfungen empfohlen. Kinderlähmung ist aus der Öffentlichkeit verschwunden, seitdem geimpft wird. Die Pocken wurden komplett ausgelöscht. Spätfolgen von Masern können sein, dass sich die Gehirnsupstanz auflöst (einmal Googeln).

In Anbetracht der von Dir nicht genannten Dinge die dagegen sprechen (danach müssten sehr viele Kinder wie Zombies durch die Gegend laufen) finde ich, dass die Pro-Impfungsargumente stärker wiegen.

Schöne Grüße und, egal wie Du Dich entscheidest, Gesundheit für Dein Kind und Dich.

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Ganz schlechte Idee. In Deutschland leben viele Menschen auf engem Raum, da wären volkswirtschaftlich enorm teure Epidemien vorprogrammiert.

Ich habe meine Lektion Mitte/Ende der Sechsziger Jahre gelernt. Damals gab es noch keine Impfung gegen Masern, also bekam ich die Krankheit. Es folgte eine Serie herrlicher Mittelohrentzündungen, die mich beinahe mein Gehör kosteten.

Auch gegen Windpocken wurde ich nicht geimpft. Die bekam ich natürlich auch, aber vor 10 Jahren kam dann noch der Nachschlag in Form einer deftigen Gürtelrose. Da nehme ich doch lieber "Impfschäden" in Kauf.

Welche Impfschäden treten eigentlich bei wievielen Menschen auf?

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Wenn man behauptet, sich informiert zu haben, kann man unmöglich zu dem Schluss kommen, Nicht-Impfen sei besser als Impfen. Wer den Nutzen von Impfungen anzweifelt, hat sich nicht informiert.

Es ist eindeutig belegt, dass durch Impfungen Krankheiten, die zu schweren Schädigungen oder zum Tod führen können, nahezu ausgerottet wurden. So gelten z.B. die Masern in Amerika als faktisch ausgerottet.

Die Nebenwirkungen, die Impfungen wie jedes andere Medikament haben, sind im Gegensatz zu ihrem Nutzen geradezu lächerlich. Sie gehen selten über lokale Schwellungen, die ein paar Tage anhalten, hinaus. Bleibende Impfschäden kommen äußerst selten vor.

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Impfungen sind bei vielen schweren Krankheiten der einzig mögliche Schutz. Eine Impfung erzeugt schlimmstenfalls leichte Schmerzen im Arm, nicht zu vergleichen mit einer schweren Krankheit!

Außerdem geht es nicht darum, was ihr vom Impfen haltet, sondern was für eure Tochter das beste ist. Ihr seid schutzbeauftragt!

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Kommentar von Paulina1984
30.08.2016, 15:13

Das stimmt so nicht. Schlimmstenfalls führt eine Impfung zum Tod

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Mit einer Impfung schützt Du nicht nur Dein Kind, sondern auch alle anderen Menschen die sich nicht impfen lassen dürfen.

Leider sind die letzten Epidemien wie Masern u.a. dadurch entstanden, dass immer weniger Kinder geimpft sind und somit der Herdenschutz nicht mehr besteht.

Ich hab mein Kind geimpft und ich hoffe einfach, dass es in der Zeit bis zum Impfschutz sich nicht irgendetwas eingefangen hat von so einem unverantwortlichen Elternteil, was bei meinem Kind zu einem schwereren Schaden führt!

Und Impfschäden sind % wesentlich seltener und nicht so oft tödlich wie die Krankheiten selbst. Aber im Endeffekt, Du wirst Dich immer fertig machen, wenn gerade das eintritt was Du nicht wolltest!

Bedenke auch, dass es inzwischen viele Betreuungseinrichtungen gibt, die Kinder nur aufnehmen, wenn sie alle empfohlenen Impfungen für das Alter haben .... da wird es auch schonmal mit der Krippe/KiTa schwierig!

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Kommentar von Laury95
30.08.2016, 22:03

Da es keine Impfpflicht gibt, darf die Kita nicht geimpfte nicht ablehnen.

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Ich selbst wurde gegen Pocken, Kinderlähmung, Tetanus und Diphtherie geimpft und habe Masern, Mumps, Röteln und Windpocken gehabt und ohne Komplikationen überstanden. Meine Kinder wurden alle geimpft und hatten keine Nebenwirkungen. Die Tochter meiner Freundin war nach einer Impfung schwerbehindert.

Wir waren gemeinsam beim Impfen. Sie trug ein lebhaftes, gesundes, fröhliches Kind in die Arztpraxis und hielt zwei Stunden später einen schlaffen, leblosen Körper in den Armen. 

Die Entscheidungen für meine Enkelkinder sind ganz unterschiedlich ausgefallen. Eine Enkelin (7)  ist komplett durchgeimpft, ihr kleiner Bruder (2,5) hat nur einige einzelne Impfungen bekommen. Ein anderer Enkel (10) ist nur gegen Mumps geimpft und hat bislang Masern, Windpocken und Scharlach problemlos bewältigt.

Der Jüngste (1,7) hat einen Teil der Impfungen bekommen, aber keine Kombinationsimpfung, sondern alle einzeln. Das hat er gut weggesteckt. Seine Mutter hat in einer Behinderteneinrichtung gearbeitet.

Sie hat die Erfahrung gemacht, dass in den 10 Jahren ihrer Tätigkeit dort in jedem Jahr 2 bis 5 Kindern aufgrund von Impfschäden in die Einrichtung gekommen sind. Ausnahmslos alle waren mit Kombinationsimpfstoffen geimpft. Kinder, die mit Behinderungen nach Erkrankung kamen, hat sie in dieser Zeit nur 2 erlebt.

Das ist sicher nicht repräsentativ, war aber für sie Grund genug, sich gegen Kombi-Impfungen zu entscheiden, obwohl diese von den Ärzten propagiert werden, weil das Kind insgesamt weniger Zusatzstoffe kriegen muss.

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Kommentar von GehOrgel
30.08.2016, 20:22

Impfen? NIE! Warum? In allen Impfstoffen ist Aluminium, und keiner weiss warum bzw wozu. Alu ist Gift fürs Gehirn! u.a.

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Kommentar von Spezialmann
31.08.2016, 08:33

Ein anderer Enkel (10) ist nur gegen Mumps geimpft und hat bislang Masern, Windpocken und Scharlach problemlos bewältigt.

Dann hat er Glück gehabt. Welche Nebenwirkungen Masern haben können, zeigen die immer mal wieder auftauchenden Epidemien, wie zuletzt in Berlin. Mittelohr- und Lungenentzündung sind da noch die geringsten, Gehirnentzündungen sind dann nicht mehr ganz so lustig. Auch der Windpocken-Virus bleibt nach durchgemachter Erkrankung ein Leben lang im Körper und kann später Gürtelrose auslösen, wie dataways bereits schrieb. Eine Impfung bewahrt vor beidem.

Die Krankheiten hheißen zwar "Kinderkrankheiten", das bedeutet aber nicht, dass sie harmlos sind. Wer sein Kind nicht impft, weil es die Krankheiten "durchmachen soll", handelt unverantwortlich und setzt die Gesundheit seines Kindes aufs Spiel.

Die Tochter meiner Freundin war nach einer Impfung schwerbehindert.

Sicher, dass das mit der Impfung zusammenhängt? Ist es denn als Impfschaden anerkannt? Ein zeitlicher Zusammenhang bedeutet nicht, dass es auch einen ursächlichen Zusammenhang gibt.

Das ist sicher nicht repräsentativ, war aber für sie Grund genug, sich gegen Kombi-Impfungen zu entscheiden, obwohl diese von den Ärzten propagiert werden, weil das Kind insgesamt weniger Zusatzstoffe kriegen muss.

Diese Aussage verstehe ich nun gar nicht. Wenn das Kind keine Kombi-Impfung bekommt, dann bekommt es doch die Zusatzstoffe häufiger und in größerer Menge, oder etwa nicht? Zudem müssen die Eltern häufiger zum Arzt.

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Kommentar von trendshockde
31.08.2016, 09:22

Schön und gut, dass Sie und Ihre Kinder Windpocken locker überstanden haben ABER stellen Sie sich mal dieses Szenario vor:

Eine Person aus Ihrer Familie steckt eine Schwangere an, welches Ihr Kind daraufhin verliert. Windpocken machen einen erst nach der 2. Runde immun. Können Sie damit Leben? Einem anderen Menschen das Leben zu ruinieren, nur weil Sie nur an sich denken?

Schaut mal vorbei: http://www.trendshock.de

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Kommentar von MalNachgedacht
04.09.2016, 20:08

Sie hat die Erfahrung gemacht, dass in den 10 Jahren ihrer Tätigkeit dort in jedem Jahr 2 bis 5 Kindern aufgrund von Impfschäden in die Einrichtung gekommen sind

Das halte ich für ein Gerücht...hochgerechnet auf die Zahl der Behinderteneinrichtungen in Deutschland würde das eine jährliche Zahl von Impfschäden ergeben welche die der tatsächlich anerkannten Impfschäden bei weitem übertreffen würde.

Ich würde mal stark vermuten, dass diese Mutter den alten Denkfehler vieler Impfgegner unterliegt dass eine Behinderung die nach einer Impfung festgestellt wurde auch durch die Impfung verursacht wurde....

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Hallo Paulina,

dass eine Diktatur wie die DDR die Impfpflicht hatte sollte einem schon zu denken geben!

Ich fürchte hier wirst Du viel Polemik und Pro-Impf-Propaganda bekommen und wenig wirklich hilfreiche Antworten.

Es führt kein Weg daran vorbei Dich selbst ausführlich zu informieren um dann gut informiert Deine Entscheidung zu treffen. Bücher können eine gute Quelle sein - schau Dich mal bei amazon um. Und die Homepage der Ärzte für die individuelle Impfentscheidung kann ich sehr empfehlen. Diese Ärzte machen auch eine individuelle telefonische Beratung. Ich habe das Angebot genutzt und es war hervoragend. Eine freundliche, sehr gut informierte Ärztin hat mich ca. eine halbe Stunde am Telefon beraten und alle meine Fragen sofort und kompetent beantwortet und guten Rat gegeben - im Gegensatz zur Kinderärztin die mit Schlagwörtern der Impfpropaganda um sich geworfen hat, aber bei Fragen zu stottern angefangen hat und diese nicht beantworten konnte und deren einziger Rat ist alles nach Plan zu impfen.

Unsere Tochter haben wir möglichst spät und möglichst wenig impfen lassen und sie ist deutlich weniger krank als ihre durchgeimpften Freundinen. Ebenso geht es meiner Schwester mit ihren zwei individuell geimpften Kindern und einer Freundin.

Komplett auf Impfungen zu verzichten finde ich persönlich als zu riskant.

Ich rate Dir daher Dich gut zu informieren und Dich auf keine einzelne Meinung zu verlassen!

LG und alles Gute!

Hourriyah

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Kommentar von GoimgarDE
23.09.2016, 16:33

Genau Kauf die Bücher von irgendwelchen Heilpraktikern bei Amazon. Deren Bücher sind bestimmt richtiger als wissenschaftliche Studien. Deswegen kannst danach dann auch nach 2-3 Büchern mit Leuten die entsprechendes Studiert haben diskutieren. (merkst selbst: lächerlich...)

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Kommentar von MalNachgedacht
03.10.2016, 17:32

dass eine Diktatur wie die DDR die Impfpflicht hatte sollte einem schon zu denken geben!

Richtig - das sollte einem in der Tat zu denken geben. Denn in der DDR gab es ja keine kapitalistische Pharmaindustrie die ja angeblich nur auf Profit aus ist - und trotzdem hat man dort Impfungen empfohlen bzw. zur Pflicht gemacht.

Wollte die DDR ihre eigene Bevölkerung ausrotten oder möglichst krank machen oder welche Motive vermutest Du hinter der damaligen Impfpflicht in der DDR?

Es führt kein Weg daran vorbei Dich selbst ausführlich zu informieren um dann gut informiert Deine Entscheidung zu treffen. Bücher können eine gute Quelle sein

Um wirklich gut informiert zu sein (also mindestes so gut wie der Arzt) wäre da eigentlich schon ein Mediziumstudium notwendig - und später dann noch intensive Beschäftigung mit dem Thema Immunologie.

Die Lektüre von ein paar Impfgegnerseiten und Büchern wie "Pro und Contra Impfung" macht einen noch lange nicht zu einem Experten....auch wenn man sich hinterher einbildet Bescheid zu wissen.

Und die Homepage der Ärzte für die individuelle Impfentscheidung kann ich sehr empfehlen.

Ich kann davon nur abraten - bei den Ärzten die dort aktiv sind handelt es sich zum allergrößten Teil um Anhänger der Homöopathie und/oder der "Anthroposophischen Medizin".
Beides hochgradig abstruse pseudomedizinische Lehren die beide schon aus ideologischen Gründen Impfungen weitesgehend ablehnen....

Diese Ärzte machen auch eine individuelle telefonische Beratung. Ich habe das Angebot genutzt und es war hervoragend.

Wenn Du selbst in der Lage bist zu beurteilen ob die Beratung "hervorragend" war oder nicht dann hättest Du die Beratung gar nicht gebraucht.

Von daher kannst Du vielleicht schreiben, dass Dir die Beratung "gefallen" hat - vermutlich weil das rauskam was Du dir zuvor schon erhofft hast....

Unsere Tochter haben wir möglichst spät und möglichst wenig impfen lassen 

Eine ganz schlechte Idee - die nur deswegen meist ohne negative Folgen bleibt weil derart "spät und wenig Geimpfte" massiv von der Herdenimmunität profitieren die sind der überwiegenden Mehrheit der rechzeitig und ausreichend Geimpften verdanken.

Aber das hat man bei der telefonischen "individuellen" Impfberatung wohl nicht verraten....

und sie ist deutlich weniger krank als ihre durchgeimpften Freundinen. Ebenso geht es meiner Schwester mit ihren zwei individuell geimpften Kindern und einer Freundin.

Mal davon abgesehen das man aus Beobachtungen an der enormen Zahl von 3 Kindern keine medizinischen Schlußfolgerungen ziehen kann besteht obendrein auch noch massiv die Gefahr, dass man das sieht was man sehen will.

Liegt in der Natur des Menschen....

Die letzten beiden Todesfälle durch Diphtherie in Europa betrafen (welch Zufall) zwei ungeimpfte Kinder - mag sein das die etwas  gesünder waren wie ihre Nachbarskinder. Jetzt sind sie jedenfalls etwas toter...

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Hallo,

mit dieser Frage beschäftige ich mich nun auch schon fast ein Jahr lang und finde keine ultimative Lösung - ich glaube, die gibt es nicht.

Ich habe seeeehr viel gelesen und weiß dennoch nicht, wie es richtig ist. Es gibt solche und solche Argumente, aber ich denke, so richtig 100%ig erforscht ist das alles noch nicht.

Meine Tochter ist nun fast 5 Monate alt und bisher ungeimpft, da ich einfach zu große Angst vor Impfschäden und Spätfolgen habe (haben selbst in der Familie viele Allergien, Autoimmunerkrankungen, Diabetes, etc. - ich denke schon, dass Impfungen sowas begünstigen).

Ich habe mir Folgendes überlegt: Vor Tetanus habe ich jetzt noch keine Angst, da sie da schon eine tiefe Wunde haben müsste (kann natürlich alles passieren, aber ich schätze das Risiko geringer rein als das Risiko der Impfnebenwirkungen). Diphterie und Polio - auch geringes Risiko. Keuchhusten - die Impfung wirkt wohl erst richtig, wenn die Erkrankung nicht mehr so gefährlich ist bei Babys und die Impfung ist mit am umstrittendsten... Hepatitis B - geringes Erkranungsrisiko... Was mir Sorgen macht sind Hib und Pneumokokken, wobei da auch jeder etwas anderes sagt. Zum einen sollen viele die Erreger mit sich herumtragen, ohne es zu merken (Symptomträger, aber erkranken nicht) - das macht mir Angst. Auf der anderen Seite gibt es Zahlen, dass auch viele Kinder erkrankt sind, die diese Impfungen hatten - warum dann das Risiko der Impfung eingehen. Was wir dann mit Masern, Röteln, Mumps machen weiß ich noch nicht... Windpocken werden wir wohl nicht impfen lassen...

Dennoch möchte ich mein Kind nicht völlig ungeimpft lassen - aber wohl eher aus einer Unsicherheit heraus (weil eben so viele auf einen "einstreiten", dass etwas passieren könnte, etc.). Ich werde dann wahrscheinlich kurz vor einem Jahr zum Impfen gehen, bevor meine Kleine in die Krippe kommt... Aber ich glaube, ich gehe mit einem sehr schlechten Gefühl dahin :-(.

Mein Sohn ist gegen alles geimpft worden, was empfohlen wird, hat aber auch mit Hautproblemen, Asthma, etc. zu kämpfen. Ob es davon kommt, weiß man natürlich nicht wirklich...

Also letztendlich kann ich dir wohl nichts raten, aber finde schon, dass man das gut überlegen sollte und nicht einfach alles impfen sollte, was geraten wird.

Liebe Grüße :-).

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Kommentar von Spezialmann
31.08.2016, 17:03

Meine Tochter ist nun fast 5 Monate alt und bisher ungeimpft, da ich einfach zu große Angst vor Impfschäden und Spätfolgen habe (haben selbst in der Familie viele Allergien, Autoimmunerkrankungen, Diabetes, etc. - ich denke schon, dass Impfungen sowas begünstigen).

Die Angst vor Impfschäden ist unbegründet. Die Zahl der Impfschäden ist verschwindend gering im Vergleich zu den Impfzahlen. Die Wahrscheinlichkeit, bleibende Schäden aufgrund einer Krankheit zu erleiden ist um ein Vielfaches höher als die Wahrscheinlichkeit, einen Impfschaden zu erleiden.

Die von dir genannten Krankheiten sind keine Impfschäden, und sie stehen nicht im Zusammenhang mit Impfungen. Dafür gibt es keinen einzigen Beleg, lediglich die Behauptungen der Impfgegner - bisher blieben sie jeglichen Beleg dafür schuldig.

Vor Tetanus habe ich jetzt noch keine Angst, da sie da schon eine tiefe Wunde haben müsste

Das ist ein gefährlicher Irrtum. Bereits ein kleiner Kratzer reicht aus.

Keuchhusten - die Impfung wirkt wohl erst richtig, wenn die Erkrankung nicht mehr so gefährlich ist bei Babys und die Impfung ist mit am umstrittendsten...

Wie kommst du darauf? Hast du schon einmal die Videos von den kleinen Würmchen gesehen, die leider noch zu klein für die Impfung waren und Keuchhusten bekommen haben? Das möchte man keinem Baby zumuten, und in nicht wenigen Fällen endet das tödlich.

Was wir dann mit Masern, Röteln, Mumps machen weiß ich noch nicht... Windpocken werden wir wohl nicht impfen lassen...

Auch das ist fahrlässig. Nur, weil diese Krankheiten im Volksmund "Kinderkrankheiten" heißen, sind sie nicht  ungefährlich. Was bei Masern passieren kann, zeigen die immer mal wieder auftretenden Epidemien. Und die Viren, die Windpocken auslösen, bleiben ein Leben lang im Körper und können später eine schöne schmerzhafte Gürtelrose auslösen.

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Geh impfen!!! Stell Dir vor Dein Kind wird krank und steckt ein kleines Baby an (welches noch nicht geimpft werden konnte) oder eine Schwangere, welche dadurch ein missgebildetes, krankes oder totes Kind auf die Welt bringt. Kannst Du das mit Deinem Gewissen vereinbaren? Impfschäden sind so gut wie nie! Vielleicht passiert aber auch Deinem Kind etwas schlimmes, weil es körperlich noch nicht so reif ist die Krankheit zu besiegen... 

Es gibt kein Argument gegen impfen. Bitte tu es für Dein Kind und für die Menschen mit denen Ihr in Kontakt seid.

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Bei den wichtigsten (zb. Kinderlähmung) finde ich es ist ein muss. Sonst würde ich nichts weiteres machen.

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Ich finde, es sprechen so viele Dinge dagegen.

So, was denn?

Was meint ihr?

Ich finde das absolut verantwortungslos.

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Kommentar von Paulina1984
30.08.2016, 15:15

Ich war auf einem Infoabend über das Impfen. Da wurde infomiert, dass der Rückgang an Krankheiten nicht an den Impfungen liegt, sondern an der verbesserten Hygiene. Im Gegenteil schaden Impfungen eher dem Körper, es gibt unzählige Impfschäden, die aber vertuscht werden sollen. Klar, die STIKO möchte natürlich nicht, dass das ans Licht kommt. 

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Wir wollen unsere 5 Wochen alte Tochter auch nicht impfen lassen. Ich habe der Ärztin bei der u3 auch gesagt, dass ich nicht vor Eintritt in die Kita impfen will und dann überlege ich es mir noch. Für mich macht es jetzt noch keinen Sinn, da unser Kind nur bei uns ist und bei Personen, die alle geimpft sind. Die Ärztin meinte, das Risiko wäre hoch, weil die Flüchtlinge die ganzen Krankheiten reintragen, die hier ausgestorben sind (lol?) und sie mich auch weiterhin damit nerven wird. Musst einfach die Ohren auf Durchzug stellen.

Mal auf impfkritischen Seiten informieren, da wird dir erst mal bewusst, wie viele Dinge über das Impfen schön geredet werden oder total falsch sind.

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Kommentar von eostre
30.08.2016, 22:11

Du nutzt also den Vorteil, dass alle Personen, die mit deinem Kind Kontakt haben geimpft sind aber lässt selbst nicht impfen? Das verstehe ich nicht. 

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Kommentar von trendshockde
31.08.2016, 09:16

unverantwortlich.

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Kommentar von gnarr
31.08.2016, 21:01

du hast ein 5 wochen altes baby und agierst so unreif und verantwortungslos? impfkritische seiten schreiben nichts weiter als müll, da wird nichts schön geredet.

verantwortungsvolle eltern, die ihre kinder lieben impfen ihre kinder natürlich und selbstverständlich. du hast noch viel zu lernen und tust deinem kind nichts gutes. deine einstellung schadet dem kindeswohl ungemein.

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Auf jeden Fall impfen lassen, ich halte auch nichts von den sogenannte Masern, Mumps Röteln Partys 

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Kurz und knapp: Unverantwortliches Handeln von Seiten der Eltern!

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Es sprechen mehr Dinge dafür als dagegen. Durch die Impfung wird nicht nur das Ki8nd sonndern auch die Mitmenschen geschützt und es kann Leben retten!

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Davon halte ich gar nichts.

Lass sie impfen.

Was soll denn dagegen sprechen?

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Kommentar von Felyz
30.08.2016, 14:57

Dem stimme ich zu. Lass dich am besten vom Kinderarzt beraten wenn du unsicher bist.

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Das was ohne Impfung passieren kann ist definitiv nicht besser, nur das man euch dann vorwerfen kann verantwortungslos gehandelt zu haben.

Impfen lassen.

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