Baby mit 4 1/2 Monaten wie fördern?

11 Antworten

Hallo MissHelloKitty.

Wenn man ein Baby in den ersten Monaten gezielt fördern möchte, so trainiert man die insbesondere die Farbwahrnehmung, sowie die Grob- und Feinmotorik. Dies geschieht in den ersten Monaten mit Rasseln, Greiflingen und so genannten Spielbögen (für Krabbeldecken, Wippen, Betten, etc.). Einen Spielbogen kann ich jedem nur wärmstens empfehlen, um dem Kind spielerisch bei der Entwicklung zu unterstützen.

Spätestens wenn das Baby aber anfängt sich auf den Bauch zu drehen (eigene Erfahrung), dann ist es vorbei mit dem Spielbogen. Dann sind empfehlenswerte Spielzeuge z.B. ein Spieltisch (auch oft Activity Center genannt). Diese sind unglaublich vielfältig, bieten dem Baby viel Abwechslung, Freude und schult dabei die Fähigkeiten. Wenn die Beine des Spieltisches abnehmbar sind, kann man auch im Sitzen spielen.

Mehr Infos findest du z.B. hier: https://baby-greifspielzeug.de/

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung

Du förderst ihn am besten, wenn du mit ihm spielst, mit ihm rausgehst und ihm etwas vorsingst und mit ihm sprichst. Spezielles Spielzeug brauchst du dazu überhaupt nicht. In sechs Wochen kannst du spätestens locker beifüttern.

Du förderst ihn am besten, indem du ganz normal mit ihm sprichst- also keine Babysprache. Erzähl ihm Geschichten, nimm ihn bei der Hausarbeit in der Babywippe mit, so dass er schauen kann, sing ihm vor, viel Kuschelkontakt ist ganz wichtig. Niemals schreien lassen so nach dem Motto- satt, gewickelt, schlafen, und wenn nicht schrei dich leer- stärkt das Urvertrauen, niemals anlügen, niemals im Stich lassen, mit Liebesentzug strafen oder ignorieren, alles erklären: Mama muss jetzt Kartoffeln schälen....

Spielzeug nicht aus Plasik und mit elektronischen Gräuschen sondern Sachen die die Kreativität fördern und am besten aus Naturmaterialien.

Wenn Mama kocht, darf es dann auch ruhig ein Kochlöffel oder Pfannenschieber sein (später)

Mach all das, was er mit 4 1/2 Monaten schon verpacken kann und steigere langsam. Er wird dich schon merken lassen wann es zuviel oder zuwenig ist. Und: niemals aufzwingen, Empathie ist gefragt!

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