Baby bekommt bei Muttermilch Koliken?

6 Antworten

würde mal versuchen, auch vor dem Stillen, einige Tropfen Lefaxin oder Antiflat mittels einem Plastik direkt ins Mündchen fließen zu lassen.

Zusätzlich viel Fenchel/Anis/Kümmel Tee zu trinken geben.

Den Tipp mit dem öfters aufstoßen zu lassen annehmen.

Auch gestillte Babys haben Blähungen.

Stillen kann man lange - es gab mal einen "Richtwert", sobald Zähnchen kommen, es in die Brust beißt, aufhören..

Da das Zahnen aber ein unterschiedlich langer Prozess ist, kann man mittlerweile auch bereits so kleinen Kindern Flaschenmilch füttern.

Davon werden sie nicht mehr oder weniger krank als gestillte Kinder

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Vielleicht reicht es, wenn die Mutter ihr Essverhalten anpasst. Möglich, dass das Kind auf Teile der Nahrung der Mutter reagiert... Kohl, Zwiebeln, Knoblauch kommt bei den Kleinen oft nicht gut an.

Wie lange man stillen sollte? Grundsätzlich so lange, bis Mama keine Lust mehr hat. Zumindest hab ich das so gehalten und bin gut damit gefahren. ;-)

Alles Gute!

Sie isst diese Nahrungsmittel nicht. Sie vermeidet alle blähenden Lebensmittel aber irgendwie scheint es dem Kind trotzdem nicht so zu munden.

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Die Theorie dass Lebensmittel Blähungen beim Kind verursachen, ist überholt. Die Muttermilch wird vollständig aus dem Blut der Mutter gebildet und heute weiß man, dass dies keine Blähungen beim Kind verursachen kann.

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@Merle87

Deswegen hab ich damals bei mir diesbezüglich wohl auch nichts feststellen können.

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Babys können auch mit Pre-Milch Koliken bekommen.
Manche kriegen diese sogar vom einfachen Luftschlucken.

Ich würde übrigens abgepumpte Muttermilch statt der minderwertigen Kunstmilch mitgeben, wenn das Baby nicht direkt gestillt werden kann.

Da die Muttermilch aus dem Blut der Mutter gebildet wird, ist es theoretisch nicht möglich, dass die Muttermilch die Blähungen verursacht, da keine blühenden Stoffe enthalten ist.

Ich würde vermuten, dass das Kind beim Trinken der Premilch mehr Pausen macht und evtl. häufiger Bäuerchen. So wird die überschüssige Luft besser von vornherein hinausgefördert und kann sich nicht im Bauch ansammeln.

Ich würde versuchen das Kind beim Trinken an der Brust häufiger aufstoßen zu lassen.

Das hängt von deiner ernährung ab. Ernähre dich gut und trink viel Kümmel/Fencheltee und das Baby wird es leichter überstehen

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