BAB und bezahlte Überstunden

3 Antworten

Der Auszubildende ist grundsätzlich nicht verpflichtet, Überstunden zu leisten. Die tägliche Ausbildungszeit ist vertraglich genau geregelt und kann daher nicht einseitig durch den Arbeitgeber geändert werden. Der Arbeitgeber kann Überstunden kraft seines Weisungsrechtes ebenso wenig anordnen wie der Auszubildende wirksam einseitig mehr Ausbildungsvergütung verlangen kann. Eine Pflicht zur Leistung von Überstunden besteht vielmehr nur, wenn dies im Tarifvertrag, in einer Betriebsvereinbarung oder im Ausbildungsvertrag ausdrücklich geregelt ist. http://www.duesseldorf.ihk.de/Ausbildung_Lehrstellen_Pruefungen/ausbildung/Ausbildung_von_A-Z/1702802/Ueberstunden.html

Danke für die Auskunft. Ich mache die Überstunden allerdings gerne und freiwillig. Die Bezahlung/Verpfluchtung erfolgt auch über einen kündbaren Nebenvertrag. Ist also nicht Bestandteil der Ausbildung :)

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Trage es bei sonstigen Einkünften ein und nimm einen monatlichen Durchschnittswert.

Du gibst deinen Monatslohn an. Ab und zu darf man auch bei BAB mehr verdienen.

Ab und zu wäre in meinem Fall aber jeden Monat und das mindestens nos zum Ende des Jahres. So etwas kann ich doch nicht unerwähnt lassen, oder?

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@Jebe185

Du kannst dann deinen Lohn entsprechend angeben. Wenn es nuir ab und zu wäre, wäre es unerheblich, solange es unter 400 E bleibt

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