BAB Ablehnungsbescheid, nicht anerkannte Freibeträge

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Ich finde, dass die Frage für dieses Forum viel zu komplex ist.

Geht lieber mit den ganzen Papieren zu einer Sozialberatungsstelle (Awo, Diakonie, Caritas...) in eurer Nähe. Dort werdet ihr für einen kleinen Unkostenbeitrag (normalerweise 5 - 10€) kompetent und ausführlich beraten!

Danke für den Hinweis. Allerdings läuft die Widerspruchsfrist ab. Deshalb besteht Handlungsbedarf dieses Wochenende. Und so komplex ist die Frage jetzt auch wieder nicht. Da hab ich hier schon ganz andere Dinge gelesen.

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In der Regel bekomm ich sowas auch ohne Caritas hin, sofern ich im Netz etwas Hilfestellung finden kann. Das Ergebnis ist vielleicht für den einen odern anderen Azubi über 18 interessant:

Die Ausbildungsstätte war für den Azubi vom Elternhaus aus mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht bzw. nicht rechtzeitig erreichbar. Aus diesem Grunde hat er sich eine Wohnung in der Nähe seines Ausbildungsbetriebes gesucht. Als Beweismittel genügte ein Maps-Ausdruck (öffentliche Verkehrsmittel). Die übrigen, oben aufgeführten Freibeträge mussten somit anerkannt werden und  BAB fließt jetzt.

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Berufsausbildungsbeihilfe zurückzahlen - Hilfe

Hallo Ich habe ein Problem mit der Agentur für Arbeit wegen meiner BAB! Ich habe meine Ausbildung im Juni 2009 abgeschlossen und währen der Ausbildung BAB bekommen. Drei bis vier Monate nach meiner Ausbildung habe ich Post von der Agentur für Arbeit bekommen mit der Forderung mehrere tausend Eure zurück zu zahlen da ich nur geringfügig berechtigt bin. Ich hab dann Widerspruch eingelegt weil es für mich total unverständlich war wie die auf einmal darauf kommen. Mein Widerspruch wurde daraufhin als "unbegründet" abgelehnt. Mir wurde aber mitgeteilt das sie die Forderung an mich besteht weil meine Mutter bei ihrem Antrag bei Ihrem einkommen gelogen hat. Sie hat ihre Witwenrente die sie aus dem Ausland bezieht einfach nicht mitangegeben. Naja. Hätte sie die beim BAB antrag direkt angegeben hätte ich vom Amt weniger bekommen weil meine Mutter mich monatlich mit ca 100€ hätte unterstützen müssen. Jetzt meine frage. Warum muss ich jetzt quasi dafür bluten? Ich mein ich wußte nicht was meine Mutter für ein Einkommen hat und was sie in ihrem Antrag zum Einkommen angegeben hat und was nicht. Ausserdem musste meine Mutter doch unterschreiben das ihre Anhaben richtig sind. Weiß echt nicht weiter. Die Agentur für Arbei lehnt alles ab und will nur von mir Geld, klar ich war Antragssteller, aber ich hab nicht gelogen. Meine Mutter hat nicht einmal einen Brief bekommen. Hoffe auf Hilfe!!

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Frage zur Berufsausbildungsbeihilfe (BAB), Wird BAB auch rückwirkend für den ersten Monat der Ausbildung (August) gezahlt?

Hallo,

ich beginne am 1. August 2015 eine Ausbildung und werde hierfür Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) beantragen. Den Antrag werde ich in etwa Mitte Juni komplett abgeben und ich habe jetzt eine Frage:

Mir entstehen ja direkt im ersten Monat (August) wie gewohnt Kosten (Miete, Lebensmittel, Busfahrkarte für Fahrten zur Ausbildungsstätte usw. usw.) Das ich das Geld für den Monat September bekomme ist mir klar, aber bekomme ich auch direkt als Nachzahlung das Geld für den Monat August auch noch? Ich habe ja zu Beginn des Monats August auch überhaupt kein Einkommen, weil die Ausbildungsvergütung kriege ich ja erst Ende August.

Ich hoffe, meine Frage ist verständlich und mir kann jemand helfen, der wirklich (!) Ahnung davon hat. Ich verteile auch DHs und den Stern.

Vielen Dank :)

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Hartz4 u Minijob, welche Berechnungsgrundlage gilt für das zu berücksichtige Einkommen?

Eine Freundin bekommt Hartz4 u hat sich mit folgendem Problem an mich gewandt:

Sie hat einen Minijob angenommen u den Job gemeldet mit 3 Stunden pro Woche a 10 Euro Stundenlohn, also ca. 120 Euro Brutto-Einkommen im Monat.

Das Jobcenter legt nun im Leistungsbescheid das Einkommen aus Erwerbstätigkeit brutto mit 250 Euro Brutto fest, mit der Begründung "einer Schätzung, welche immer etwas höher sei um Überzahlungen zu vermeiden".

Dadurch werden im Folgemonat genau 120 Euro vom Regelbedarfes abgezogen.

Schlau gemacht.

Würde sich das Jobcenter an die vorgegebenen Zahlen halten, wäre kaum ein Abzug nötig, da der Freibetrag schon mindestens 100 Euro beträgt.

Darf das Amt die "Schätzung" einfach so mehr als doppelt so hoch wie das tatsächliche Einkommen festlegen?

Muss es sich nicht an die tatsächlichen Angaben 3 Std × 10 Euro = ca. 120 Euro brutto halten ?

Gibt es eine Gesetzesgrundlage? Ein Urteil hierzu?

Ich habe der Freundin geraten einen Widerspruch einzulegen u würde ihr gerne dabei helfen. Also falls jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat, schon mal danke für eine Rückmeldung.

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