Autoverkauf - Mahnbescheid erhoben - Widerspruch

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6 Antworten

Wenn Ihr jetzt erkennt, dass es den ganzen Aufwand nicht wert ist, jetzt auch noch mehr Geld in den Fall zu stecken, um hinterher noch immer nicht sicher zu sein, ob Ihr das Geld von dem schuldner beitreiben könnt, könnt Ihr das Verfahren auch einfach einschlafen lassen. Wenn Ihr den angeforderten weiteren Gerichtskostenvorschuss nicht einzahlt, betreibt das Mahngericht in Coburg das Verfahren nicht weiter. Das bisherige Verfahren ist mit der bereits bei Erlass des Mahnbescheids angeforderten Gebühr (vermutlich Euro 18?) bezahlt. Weitere Gerichtskosten fallen nur an, wenn Ihr weiter macht. Wenn Ihr nicht weiter machen wollt, müsst Ihr gar nichts unternehmen, weder Geld einzahlen, noch den Antrag zurück nehmen.

Ich vermute mal das deine Forderung ins leere geht !Er legt Widerspruch ein,binnen Frist musst Du klagen, Er nimmt sich noch einen Anwalt verliert den Prozess und hat immer noch kein Geld,dann zahlst Du alles, auch den gegnerischen-Anwalt !

Hast Du denn nicht den KFZ-Brief Sicherungsübereignet ?

Den gegnerischen Anwalt wohl nicht, aber das ganze wird nicht viel bringen. Gläubiger kein Geld, Gläubiger nicht zahlt. Kannst Du sicher dann bis zur einer EV treiben. Hast dann aber immer noch kein Geld. Musste Du überlegen ob sich das für dich noch rechnet.

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Den gegnerischen Anwalt wohl nicht, aber das ganze wird nicht viel bringen. Gläubiger kein Geld, Gläubiger nicht zahlt. Kannst Du sicher dann bis zur einer EV treiben. Hast dann aber immer noch kein Geld. Musste Du überlegen ob sich das für dich noch rechnet.

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Klage erheben und die 86 Euro auf die offene Forderung aufschlagen. Sollte die Forderung berechtigt sein, zahlt der im Prozeß Unterlegende. Eigentlich ist es unüblich bei einer berechtigten Forderung zu Widersprechen. Das erhöht normalerweise nur unnütig die Kosten.

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