Autoverkauf Betrug-Geld zurück?

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12 Antworten

Also demnach ist es wohl so dass das Getriebe im 1.Gang "singt". Das kann einen stören oder nicht, da ich es selbst nicht höre kann ich nicht beurteilen ob dies noch im Ramen des Normalen ist oder nicht.

Der Verkäuferin würde ich glatt glauben 1,5 Jahre problemlos so gefahren zu sein, ob der Werkstattmeister seiner Nachbarin eine Gefälligkeit tat und dieses Geräusch verharmloste oder die Werkstatt Deines Vertrauens dieses Geräusch überbewertet kann ich wie erwähnt nicht beurteilen.

Dieses Geräusch war allerdings während der Probefahrt zu hören, es wurde auch darüber gesprochen und der Verkäuferin ist da wohl keine arglistige Täuschung vorzuwerfen da sie die Harmlosigkeit dieses Geräusches von einer Werkstatt bestätigt bekam.

Wenn es Dich bis jetzt nicht gestört hat dann fahr doch einfach so weiter, vielleicht mal einen Getriebeölwechsel machen (jedenfalls Mal nach dem Ölstand schauen lassen). Wirklich Bedenklich wird es erst wenn es richtig brummt.

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Kommentar von Unicorndoll
08.01.2016, 15:23

Das heißt, dass ich mir erst sorgen machen muss, wenn er nicht mehr pfeifft, sondern das Geräusch richtig 'offensichtlich' ins Brummen übergeht?
Meine Werkstatt meinte auch, dass man überlegen sollte, die Kupplung neu zu machen, da der Kilometerstand auf die 160.000 zu geht.. Was meinst du dazu? Muss ich das wirklich machen?

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Die Verkäuferin hat mir offensichtlich etwas verheimlicht, und da auch
noch den werkstattmeister (den sie übrigens kannte) mit eingeschleust.

Heftige Anschuldigungen, die der Sachverhalt leider nicht hergibt :-(

Tatsächlich hat dir die VK dir gerade nicht arglistig etwas zu dem Pfeifgeräusch verschwiegen, sondern dies "als seit 1,5 Jahren vorhanden und normal" angegeben, wie sie es nachweilich von ihrem Werkstattmeister genauso erfahren hat :-)

Wenn 3 Wochen nach Übergabe der Dieselfilter leckt, ist das schlicht Pech, weil bei Gebrauchtwagen irgendwann erwartbar.

Und ob deine Werkstatt nicht im wohlverstandenen Kosteninteresse daraus einen kostenträchtigen Kupplungs-, gar Getriebschaden macht, würde ich an anderer Stelle durchaus erst einmal überprüfen lassen.

Selbst wenn: Im Ergebnis hast du etwas gekauft, was genauso "vereinbart" und "bei Sachen gleicher Art üblich oder erwartbar ist", mithin kein sachmängelhaftes Fahrzeug übergeben bekommen. Denn das das Pfeifgeräusch durch einen Kupplungs- oder Getriebschaden hervorgerufen wird, wusste sie nicht, im Gegenteil ihre Werkststt hat das ausdrpcklich verneint, worauf sie sich verlassen durfte :-O

Unterstellt, bei diesem Kauf von Privat ist die Sachmängelhaftung über die Übergabe hinaus wirksam ausgeschlossen worden, was bei Standard-Kaufverträgen die Regel ist, kannst du die VK für keinen der nach Übereignung festgestellten Mängel in Haftung nehmen :-(

Es sei denn, du könntest der Verkäuferin Kenntnis der ihr bei dem Verkauf bereits bekannten Mängel nachweisen - etwa durch TÜV-Berichte, Werstattrechnungen, schriftliche Angaben des Vorbesitzers.

G imager761



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Kommentar von Unicorndoll
07.01.2016, 18:24

TÜV berichte hatte sie angeblich nicht.

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Hallo, gestatte mir ein paar Rückfragen:

  • Laufleistung und Alter des Autos? 
  • Was wurde vertraglich zum Zustand festgehalten?
  • Wurde die Gewährleistung ausgeschlossen?

Dann kann man mehr dazu sagen.

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Kommentar von Optiman
07.01.2016, 15:07

Hi, was soll das denn?

1. weitgehend egal beim Kfz für € 3.500,-

2. sicherlich wurden die Mängel alle detailiert aufgelistet

3. nein,  volle Vollkasko-Garantie ohne Ausnahme

Wieso hat er sich hier überhaupt erkundigt, müsste man bei deinen Zusatzfragen mal erfragen.

na denn, Optiman

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Kommentar von Unicorndoll
07.01.2016, 21:48

Wir saßen bei denen im Wohnzimmer und haben zusammen den Kaufvertrag gemacht unter anderem sollte sie die Mängel auflisten, wo sie meinte, er hätte keinen.

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Mann müsste den Vertrag kennen (Gewährleistung usw). So, kann man da nichts zu Sagen.

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Da es sich um einen Privatkauf handelte ist der Veräußerer von der Sachmängelhaftung befreit.

Anders als bei einem autorisierten Händler der 2 Jahre Gewährleistung anbieten muß.

Du hast die Probefahrt gemacht und Dich für den Kauf entschieden.

Alles was Du nach dem Kauf mit dem Fahrzeug angestellt hast, kann der Verkäuferin nicht angelastet werden.

Selbst Vetternwirtschaft zwischen Verkäuferin und Werkstattbesitzer muß erst einmal nachgewiesen werden.

Du hättest zu einem nächsten Dekra- oder TÜV Stützpunkt fahren bzw. das Fzg. in einer neutralen Wekstatt vorstellen können.

Wären hier Einwände seitens der Verkäuferin gekommen, hätte man hier schon Vorsicht walten lassen können.

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Kommentar von ronnyarmin
07.01.2016, 15:11

Da es sich um einen Privatkauf handelte ist der Veräußerer von der Sachmängelhaftung befreit

Sofern sie ausgeschlossen wurde.

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Vielleicht möchte die Werkstatt Deines Vertrauens gerne noch was reparieren. Wenn ich richtig verstehe, läuft der Wagen noch, macht aber diese Pfeifgeräusche. Dann würde ich vorerst mal nichts an Getriebe/Kupplung machen lassen. Oder mir mindestens eine weitere Meinung dazu einholen, bzw. jemand mit dem Auto fahren lassen, der richtig Erfahrung hat. Was ich aber nicht verstehe: Weshalb bloss hast Du nicht einen Astra Caravan ohne seltsame Nebengeräusche gekauft? Ist ja nun wahrlich nicht eine Rarität, in dieser Preisklasse wären wahrscheinlich hunderte von Astra Caravans zur Verfügung gestanden.

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Kommentar von Unicorndoll
07.01.2016, 21:54

Das stimmt. Die Verkäuferin meinte nur eben das sei normal, deshalb habe ich diesen genommen, da er am dichtesten bei uns zu verkaufen war.. Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich es natürlich nie gemacht. Mit 18 und frischem Führerschein hab ich leider noch kaum Erfahrung, was Autokauf angeht und meine Begleitpersonen haben ihr ebenfalls geglaubt, da wir uns sicher waren, dass sie uns in der Werkstatt keinen sche** erzählen...

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Wurde die Gewährleistung ausgeschlossen?

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das ist ein privatverkauf oder? dann hast du überhaupt keine rechte, ausser du kannst nachweisen, dass die verkäuferin von dem schaden wusste und ihn verheimlicht hat. wirst du aber leider wohl kaum schaffen

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Kommentar von franneck1989
07.01.2016, 15:13

dann hast du überhaupt keine rechte, ausser du kannst nachweisen, dass
die verkäuferin von dem schaden wusste und ihn verheimlicht hat.

Das stimmt so pauschal nicht.

Erstens ist nicht geklärt, ob die Sachmängelhaftung ausgeschlossen wurde.

Zweitens gilt dieser Ausschluss auch z.B. nicht, wenn der Verkäufer eine Beschaffenheitsgarantie übernommen hat.

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Hi, schrifflich per Einschreiben vom Kfz-Kauf zurücktreten und die in der Werkstatt erkannten Mängel (Arbeitsbericht etc.) als verdeckte, erhebliche Mängel hierzu anführen. Ggf. wahlweise bei keinem Wandel des Kaufvertrag als Nachbesserung anbieten, dass der Verkäufer diese Instandsetzungskosten in voller Höhe zu zahlen hat. Frist zur Zahlung bzw. Rückübergabe und Erstattung des Kaufpreises setzen.

Vorausetzun du hast eine gültigen Kfz-Kaufvertrag

na denn, Optiman

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Das solltest du den Anwalt deines Vertrauens fragen. Alles andere ist nur Vermutung.

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schalte einen anwalt ein. es sieht nach vorsätzlichem verschleiern eines erheblichen mangels aus..

dieser werkstattmeister wusste das und hat der frau einen gefälligkeitsdienst erwiesen. (warum auch immer) denn seine aussage ist blödsinnig..

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Kommentar von Unicorndoll
07.01.2016, 21:49

Die wohnen im gleichen Wohnblock und kennen sich..

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Da bleibt dir warscheinlich nur die Klageandrohung bzw. der Klageweg

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