Autoverkauf Anzeige droht?

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14 Antworten

Im Prinzip habt ihr fast alles richtig gemacht außer keinen Kaufvertrag nach ADAC (oder ähnlichem) Muster für Privatkaufverträge aufzusetzen.

Bei Privatverkäufen gilt in der Regel ein Gewährleistungsausschluss. Der muss normalerweise explizit erfolgen, was in Privatkaufverträgen so ist, da man ansonsten mit etwas bösem Willen versuchen könnte, Gewährleistung auch von Privat einzuklagen. Ich würde aber mal vermuten, die Richter werden hier nach "gängiger Praxis" urteilen und die heißt "Gekauft wie gesehen".

Der Gewährleistungsausschluss gilt aber nur, wenn bekannte Mängel nicht verschwiegen wurden. Dazu müssen sie aber bekannt sein. Wenn du keine bekannten Mängel verschwiegen hast, war es keine arglistige Täuschung oder gar Betrug und somit kein Rückabwicklungsgrund.

Wenn selbst die Werkstatt dem Wagen keine Probleme bescheinigt, war nichts bekannt. Gängige Praxis von privat ist also erst mal "Gekauft wie gesehen".

Was an der Story stinkt: Ein Getriebeschaden kündigt sich normalerweise an. Getriebeöl tritt aus, es klackert... wenn die Werkstatt nichts verdächtiges feststellt, kann das ja schon ma nicht sein. Ja, im Zweifel kann ein Getriebe auch von jetzt auf gleich ohne Ankündigung kaputtgehen, das hätte dir auch passieren können, aber wenn keine Gründe dafür bekannt waren (du hast keine verschwiegen, die Werkstatt hat keine bemerkt), ist das das Pech des Käufers. Zwei Tage später wäre es dein Pech gewesen.

14 Tage Rückgaberecht gibt es nicht. Das gibt es nicht mal in Geschäften. Lokale Elektronik-Märkte bieten es oft aber nicht zwingend und nicht immer auf freiwilliger Basis an um mit dem Versand (wo es Pflicht ist, da man im Gegensatz zum Laden die Ware nicht vorher besichtigen kann) konkurrieren zu können, aber ein Rechtsanspruch gibt es dabei nicht mal bei gewerblichen lokalen Verkäufern.

Drei Möglichkeiten:

  • Das Getriebe ist tatsächlich eines natürlichen Todes gestorben. Bei der Vorgehensweise vorher noch mal in die Werkstatt zu gehen, hast du als potentielle Zeugen aber die Werkstatt die die letzte Inspektion gemacht hat und die, die den Gebrauchtwagencheck durchgeführt hat als Zeugen, dass keine Anzeichen dafür vorlagen. Kein Mangel verschwiegen, kein Betrug. Anzeigen (strafrechtlich) und verklagen (zivilrechtilch) kann er dich natürlich, das würde aber vermutich am Sande verlaufen. Es kostet aber Zeit, Kraft, Nerven und zumindest temporär bis zur höchstwahrscheinlichen Klageabweisung (wo dann im Strafrecht die Staatskasse und im Zivilrecht der Kläger die Kosten übernehmen muss) auch Geld. Wenn du eine Verkehrs-Rechtsschutz hast (jetzt abschließen wäre zu spät) würde sie aber für Kosten aufkommen. Nur bei einem Schuldspruch müsstest du dann zumindest den Kauf rückabwickeln oder die Reparatur des Getriebes zahlen, da glaube ich aber nicht dran.
  • Der Käufer hat das Auto Sohn/Tochter gegeben und er/sie hat ruppig und ohne richtig zu kuppeln geschaltet. Jetzt versucht er den Schaden auf dich abzuwälzen
  • Das ist eine Masche (dann wäre es Betrug seitens des Käufers!) und es wird gehofft, dass du nicht rückabwickelst (voller Kaufpreis zurück und eine Schrottkarre da stehen haben) sondern die Reparaturkosten für das Getriebe übernimmst, das garnicht kaputt ist, um Stress zu sparen und die Kosten geringer zu halten als bei einer kompletten Rückabwicklung wenn das Getriebe tatsächlich im Eimer wäre.

Ich sehe da keine Gefahren auf dich zurollen außer viel Stress. Das einzig heikle ist, dass kein Kaufvertrag vorliegt der explizit eine Sachmängelhaftung ausschließt.

Ich würde aber mal vermuten, die Richter werden hier nach "gängiger Praxis" urteilen und die heißt "Gekauft wie gesehen".

Richter urteilen erfahrungsgemäß nach dem Gesetz, und da steht nun mal explizit ausschließen

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Ein Rückgaberecht existiert nicht. Das gibt es nur beim Fernabsatzgesetz nach § 312 d BGB. 

Ein arglistiges Verschweigen kann durch versteckte Mängel (Getriebe) nicht unterstellt werden

Bei Musterkaufverträgen des ADAC von privat an privat kann man die Sachmängelhaftung ausschließen. Das sollte man unbedingt machen.

https://www.adac.de/_mmm/pdf/kaufvertrag_privat_33300.pdf

So gilt ein konkludentes Handeln: Auto gekauft gegen bar

Zudem wart Ihr zusammen bei einem Händler. 

Sonst würde ich auch Volker zustimmen. Der Käufer hat das Getriebe nach 2 Wochen irreparabel beschädigt durch Fehlbedienung (Schalten ohne Kupplung) & will das auf Euch abwälzen

Dann gilt auch der Ursprungstext bei Ebay Kleinanzeigen ohne Sachmängelhaftung, das wäre ja der Ausschluß der Mängelhaftung, das ist ja schriftlich fixiert

Hallo,

also kein Kaufvertrag ist natürlich dumm.

Andererseits wart ihr ja in einer Werkstatt,zumindest deren Besitzer würde dir ja als Zeuge zur Verfügung stehen.

Von daher locker bleiben und falls der noch mal Anruf,sag soll er doch Anzeige machen, du läßt dich nicht erpressen.

 

 Anzeige wegen Betruges

da kannst du beruhigt schlafen . Den Betrugsvorwurf hast du im Handumdrehen erledigt .

Was allerdings nicht so toll war , ist das du keinen schriftlichen Kaufvertrag hast .

Du wirst nicht beweisen können , das du die Sachmängelhaftung nach §434 BGB ausgeschlossen hast .

Da das Getriebe kein Verschleißteil darstellt , könnte er dich im Zivilklageverfahren verpflichten nachzubessern .

Schön wäre es, wenn du mal Marke , Typ , Baujahr , Km Stand mitteilen könntest .

Gehe ich richtig davon aus , das der Käufer keinen Kaufvertrag wollte ?

Käufer ignorieren. Er muss nachweisen, dass der Fehler bei Übergabe vorhanden war. Bis dahin gilt: Sein Auto, sein Problem.

Wenn das Fahrzeug von einer Werkstatt überprüft wurde und diese keinen so gravierenden Mangel festgestellt hat, dann würde ich mir keinen Kopf machen.

Wenn ein Getriebe seine Geist aufgibt, zeigt sich das in aller Regel vorher schon an. Es läuft eben nicht mehr ruhig. Meist verliert der Motor auch noch Öl.

Wenn der Käufer nach 2 Tagen feststellt dass das Getriebe einen Schaden hat, könnte das auch auf Fehlverhalten des Käufers zurückzuführen sein.

Ein Rückgaberecht von 14 Tagen gibt es nicht. Es gäbe evtl. eine Rückabwicklung des Kaufes, Auto gegen Geld, wenn man dir nachweisen könnte, dass eine arglistige Täuschung von dir vorliegt. Du also noch mal ordentlich Öl nachgekippt hast, damit das Getriebe 2 Tage länger hält.

Ich würde jede Rücknahme des Fahrzeugs ablehnen und wenn der Käufer dich anzeigt und die Anzeige als Betrug wertet, dann müsste er dir nachweisen, dass du wissentlich diesen Mangel verschwiegen hast.

Der Käufer könnte zwar das Getriebe gutachterlch überprüfen lassen und dabei feststellen lassen, ob die Getriebeteile tatsächlich schon beim Verkauf so schadhaft gewesen sind, dass das Getriebe über kurz oder lang, Totalschaden erleidet. Die Überprüfung würde dann eine Materialprüfanstalt übernehmen und darüber eine Expertise mit Fotos erstellen.

Ich hatte vor Jahren mal so einen Fall, als ich ein gebrauchtes Auto kaufte, bei de auch nach 1 Woche das Getriebe einen Totalschaden hatte. Da bestätigte man mir aber per Gutachten, dass dieer Mangel bekannt sein musste. Der Verkäufer kam ausd er Sache in meinem Falle nicht heraus und musste mir den Kaufpreis rückerstatten.

1.Bei Privatverkäufen gibt es ohnehin kein14 tägiges Rückgaberecht, das ist Unsinn!

2. Falls Du es nachweisen kannst das er das Fahrzeug vor dem Kauf  begutachten lassen hat, sieht es gut aus.

3. falls der Schaden schon vor dem Verkauf war, du diese aber versschwiegen hast, und er dir das nachweisne kann, dann sieht es schlecht für Dich aus,arglistige Täuschung.

4. Falls Dir der Schaden nicht bekannt war, und das Gutachten von der Werkstatt auch nichts darüber erwähnt, so ist es einfach Pech für den Käufer.

Er soll sich an die Werkstatt wenden, die ja das Fahrzeugn in seinem Auftrag begutachtet und keinen Schaden festgestellt hat, soll er doch die Verklagen doch nicht Dich.

Ich finde Du hast nichts damit mehr zu tun, soll er sich Doch einen Anwalt nehmen , Dir können sie nichts anhaben. Du hast Dich korrekt verhalten, es könnte ja auch sein das er das Getriebe in den 2 Tagen selber beschädigt hat! Dein Glück das ihr das Fahrzeug vor dem Verkauf in einer Werkstatt überprüfen lasssen hattet.

Du könntest Ihn auch verklagen weil er Dir was unterstellen zu versucht.

Anber lass Ihn am einen Anwalt nehmen, Du wirst da fein rauskommen.

Keine Sorge, das wird gut ausgehen für Dich.

in der Regel haftet auch ein Privater Verkäufer für Mängel an seinem Produkt . § 434 BGB

Ein Privater Verkäufer kann nach § 444 BGB jedoch die Haftung ausschließen . Jedoch muss er dies auch wirksam ausschließen .

Diese muss eindeutig zu verstehen sein .

Z.B Eine Sachmängelhaftung wird ausgeschlossen .

" Ohne Garantie " schließt nur aus , das dem Käufer keine Garantie gewährt wird . Das ist bei einem Privatverkauf auch nicht zu erwarten .

das " keine Haftung " ? Welche Haftung ist denn gemeint ?  Dieses ist nicht zwangsläufig auf die Sachmängelhaftung bezogen und daher eher unwirksam .

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@Lkwfahrer1003

Was soll denn der guter Mann noch machen, er hat den Wagen doch auf Wunsch des Käufers von einer Werkstatt begutachten lassen, es waren keine groben Mängel festgestellt worden, danach kam dann der Kauf zustande.

Vielleicht hat der Käufer ja selbst das Getriebe verschrottet.

Wenn es schon ein bestehender Schaden gewesen wäre dann hätte es spätestens beim begutachten festgestellt werden können.

Dem war nicht so!

Also ist der Schaden in den 2 Tagen entstanden.

Dem Verkäufer kann man nichts zur Last legen.

Es ist so , gerade bei Gebrauchtkraftfahrzeugen, da kann immer was passieren.

Dann hätte sich der Typ ein Fahrzeug vom Händler kaufen sollen, mit Garantie,

Gekauft ist gekauft.

Soll er doch klagen, er wird damit nicht durchkommen.

Das Getriebe war vor dem Verkauf ok!


Ich hatte mal vor Jahren einen Opel verkauft.

Der Typ hat es sich angesehen und gefahren usw. und hat es dann am nächsten Tag mitgenommen.

nach einigen Tgaen rief er an, und war am Telefon am schreien und brüllen, was ich denn mit den Reifen gemacht hätte, ob ich diese abgezogen hätte, ich kam garnicht zur Wort weil er unentwegt am schreien war, wusste garnicht was er jetzt hat, er hat den Wagen so mitgenommen wie es war, aber konnte ich nicht erklären, hab ihm dann zurückgeschrien, er soll mich dann gerne verklagen weshalb auch immer und habe aufgelegt. habe dann nie mehr was von ihm gehört, das sind jetzt gut 20 Jahre her,manche Käufer sind echt merkwürdig.

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@Mazaran

Soll er doch klagen, er wird damit nicht durchkommen.

Wird er

 

was ich denn mit den Reifen gemacht hätte

Reifen oder Scheibenwischer sind Verschleißteile die nicht von der Sachmängelhaftung gedeckt werden .

Nachdem das Auto in einer Werkstatt geprüft wurde , kann davon ausgegangen werden das hier ein Sachmangel vorliegt .

Der VK müsste nachweisen , das der Käufer den schaden am Getriebe selbst herbeigeführt hat .

Wenn du einen gebrauchten , ich nehme jetzt einfach mal , BMW kaufst und nach 2 Tagen hast ein Getriebeschaden kann der Händler auch nicht sagen sie haben es zerstört, sondern muss dir das nachweisen .

 Im übrigen , wer verkauft ein Auto ohne schriftlichen Kaufvertrag ? Diesen kann man beim ADAC kostenlos herunterladen , in dem wird die Sachmängelhaftung Rechtswirksam ausgeschlossen .

Mich würde es nicht wundern wenn der Käufer auf einen Kaufvertrag freiwillig verzichtet hat . Nepper , Schlepper , Bauernfänger .

Dieses kann nur der Fragesteller beantworten ob sich hier was merkwürdiges zugetragen hat

Diese Unkenntnis des Fragestellers kann noch ziemlich teuer werden , denn Ansprüche verjähren erst nach 2 Jahren wenn nicht anderes vereinbart ist . und das hat er nicht ! § 438 Abs. 3 BGB

 

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Ich hatte mal einen Opel Kadett 1989 , mit runterhandeln gebraucht gekauft, mit Vertrag, alles ok.

Dann hundert km mit max 140Km/h  nach Hause damit und siehe da er hat einen abnormalen Ölverbrauch. Musste öl nackippen,

Das war einfach Pech, habe den Verkäufer angerufen und gesagt wenn er möchte würde ich das Auto zurückgeben. Der Verkäufer war froh darüber, am nächsten tag wieder hin , das Geld zurück, Vertrag zerrissen, und der Verkäufer meinte nur, gut das ichs wieder habe, ich hab es Ihnen ohnehin zu billig verkauft gehabt.

Was ich sagen will, auch er wusste nichts von dem vielen Ölverbrauch, wenn er es aber nicht zurückgenommen hätte , häte ich einfach Pech gehabt.


Der Verkäufer war froh darüber, am nächsten tag wieder hin , das Geld zurück, Vertrag zerrissen

In Kaufverträgen von Privatpersonen sind in der Regel die Sachmängelhaftung ausgeschlossen, deshalb soll man ja einen Kaufvertrag abschließen , zumindest als VK..

  häte ich einfach Pech gehabt.

Indem Fall ja

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14 Tage Rückgaberecht sind Unsinn, Betrugsanzeige auch - schließlich seid  Ihr ja in einer Werkstatt gewesen, um es zu prüfen.

Da es aber keinen schriftlichen Vertrag gibt und es wohl kaum zu beweisen ist, dass Ihr bei dem Privatverkauf die gesetzliche Gewährleistung ausgeschlossen habt, seid Ihr in der Pflicht: Nachbessern, Zurücknehmen oder Preisnachlass.

Wir haben in der eBay Kleinanzeige geschrieben keine Garantie oder Haftung

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@Kreck

Was stand wortwörtlich in der Anzeige drin? "keine Garantie oder Haftung" ist kein wirksamer Gewährleistungsausschluss.

Unabhängig davon, druck dir deine Kleinanzeige bitte aus. Zur Beweissicherung.

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@Kreck

Das braucht garnicht mal drinne stehen (es hat sich halt eingebürgert es zu schreiben, weil es jemand vor vielen Jahren mal geschrieben hat, schreiben es mittlerweile  alle weil die  angst haben das sie dann zur Rücknahme verpflichtet sind), es ist lt. BGB unter Privatverkäufen  immer ohne Rückgaberecht usw., es sei denn man gewährt es freiwillig.

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@Mazaran


Das braucht garnicht mal drinne stehen (es hat sich halt eingebürgert es
zu schreiben, weil es jemand vor vielen Jahren mal geschrieben hat,
schreiben es mittlerweile  alle weil die  angst haben das sie dann zur
Rücknahme verpflichtet sind), es ist lt. BGB unter Privatverkäufen 
immer ohne Rückgaberecht usw., es sei denn man gewährt es freiwillig.


Hast du meinen Kommentar überhaupt gelesen auf den du dich beziehst?

Wo steht da was von Rückgaberecht? Ich habe "... keine Garantie oder Haftung ist kein wirksamer Gewährleistungsausschluss...."

Mit solchen sinnbefreiten Kommentaren verwirrst du nur den Fragesteller.


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Werde wenn es eine Lösung gibt Bescheid geben. Wir haben den Verkauf fair abgewickelt mit innenreinigung und das Auto War echt in einen Top zustand und funktionierte einwandfrei mit TÜV von 2 Jahren.  Kein Rost Fleck nichts und 85.000km. Preis War 1350 Euro.  Ich habe echt nichts gegen Ausländer aber bei uns in der Region ist das schon eine Masche weil wir Nähe tschechischen Grenze wohnen. Und da ist das laut Polizei Gang und gäbe.  Wir waren echt dumm das dies ohne Kaufvertrag passiert ist.

Berichtest Du später wie es ausgegenagen ist, wäre schön.

Das ist eine Betrugsmasche..

Damit versuchen div. Betrüger Geld zu machen.

Einfach nicht darauf reagieren und darauf verweisen das du Rechtsschutz hast..

Er kann drohen was er will, wenn er nicht beweisen kann, wer der Verursacher des Getriebeschadens ist.

Privatverkauf... Nix da mit garantie oder rücknahme... Deswegen verkaufen viele Ali´s oder Mohammeds im "kunden auftrag"

Falsch - auch bei Privatverkäufeb gibt es eine gesetzliche Gewährleistung, allerdings kann (und wenn man sie nicht geben will muss) man diese Ausschließen.

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@Einzelfahrer

Und das muss man immer nachweisen... ohne vertrag wird das schwer... In deutschland gilt ja die "unschuld" bis das gegenteil bewiesen wurde... Ich denke das der herr fein aus der sache ist

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@DrPepperSprey

Die gesetzliche Sachmängelhaftung muss der Verkäufer wirksam ausschließen , ansonsten haftet er .

Der VK muss letztendlich nachweisen , das er diese wirksam ausgeschlossen hat . das wird ohne Kaufvertrag ein schwieriges unterfangen .

Das " Ohne Garantie und Haftung " schließt die Sachmängelhaftung in der Regel nicht aus .

 

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