Autounfall an Kreuzung - wer hat Schuld? Wie ist Gesetzgebung?

6 Antworten

Die Vorfahrtsregeln besagen ganz eindeutig,der Benutzer der Vorfahrtstraße hat Vorrang vor dem Benutzer der Nebenstraßen.Diese sind wartepflichtig.Wie kommst du auf die irrige Annahme,dass in Ortschaften nicht überholt werden darf.Es darf dabei nur die höchstzulässige Geschwindigkeit nicht überschritten werden und es darf nicht durch Verkehrszeichen und Einrichtungen wie Fahrbahnmarkierungen verboten sein.
Dich trifft hier in diesem Fall keine Schuld und du bist auch nicht für den Fremdschaden verantwortlich.

Ein mitdenkender Fahrzeugführer hätte den Audi gesehen und läßt dem die Chance des Einfädeln. Dieser rauscht mit 62 an dem Passat vorbei , auf der Gegenfahrbahn, und ist das Unschuldslamm.

Ein mitdenkender Fahrzeugführer hätte den Audi gesehen...

...ein mitdenkender Fahrzeugführer missachtet keine Vorfahrt. Und missachtet er dennoch die Vorfahrt hat er Pech gehabt.

Dieser rauscht mit 62 an dem Passat vorbei...

...liest Du eine andere Frage ? Dann antworte doch da und nicht hier ;-)

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Ich war unter 40 km/h :D

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Ich denke auch, dass die Schuld bei der Audifahrerin liegt. Ein generelles Überholverbot in geschlossenen Ortschaften gibt es nicht.

Reißverschlussverkehr

Zur Situation. Ich fuhr mit meinem Pkw auf einer dreispurigen Straße auf der Linken Spur (innerorts). Die besagte Straße ist eine Vorfahrtstraße. Am Ende meines Fahrstreifens, verengt sich die Fahrbahn von Drei auf Zwei Spuren. Es sind an dieser Stelle keinerlei Verkehrsschilder angebracht die den Verkehr regeln , also gehe ich davon aus, dass dort das Reißverschlussverfahren angewandt wird. Als ich von meiner Fahrspur auf die andere wechseln wollte, war auf dieser eine Frau. Ich hatte frühzeitig geblinkt, bin teilweise mit meiner rechten Front schon eingeschert. Doch die Frau gab nicht nach, beschleunigte weiter. Mit meinem rechten Vorderreifen schon auf der anderen Spur, lies die Dame mir keine Möglichkeit weiter einzuscheren. Konzentriert auf Sie und meinen Spurwechsel, übersah ich das der Verkehr vor mir zum stocken kam. Beim weiteren anfahren, stieß ich nun auf meinen Vordermann. Es kam zu einer Unfallsituation.

Nun zur Frage an sich: Ich würde sagen, das ich in dieser Situation von der Dame genötigt wurde, da Sie mir das einscheren nicht ermöglichen wollte. Nun ist mir die Rechtslage in solchen Situationen nicht bekannt. War dies de facto eine Nötigung, oder hätte ich obwohl ich schon teilweise eingeschert bin der Frau das weiterfahren ermöglichen müssen?

Vielen Dank für jegliche hilfreiche Antwort!

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KFZ-Versicherung treibt übles Spiel. Wie verhalten?

Hallo,

im Jaunar hatte ich einen Auffahrunfall. Also ich bin jmd. hinten ins Auto. Zuerst dachte ich, ich hätte alleinige Schuld. Es wurde keine Polizei gerufen, nur mal als Anmerkung! Der Unfall spielte sich folgendermaßen ab:

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Meine Versicherung hat nun, wegen der unterschiedlichen Aussagen und der angebliche Teilschuld des Gegners keine Zahlung geleistet, worauf die gegnerische Seit nun mich und m eine Kfz-Versicherung verklagt hat.

Kurz nach Erhalt der Klageschrift, will meine Versicherung nun einlenken.

Nun meine eigentliche Frage:

Wenn es doch eine Teilschuld des vor mir Fahrenden gibt, und meine Versicherung jetzt einfach einlenkt, ist dass doch zu meinem Nachteil, oder?

Ich werde ja jetzt höhergestuft und mir wird demnach ja auch die alleinige Schuld zugeschrieben. Wie wäre es mit der Höherstufung bei einer Teilschuld?

Gibt es sonst noch etwas zu beachten oder wie sollte ich mich verhalten?

Gruß

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Hallo Leute. Bin noch in der Probezeit. Bis jetzt nie was falsch gemacht. Aber gestern habe ich völligen Misst gebaut. In einem breiten Kreisverkehr war ein älterer Herr unterwegs der mittig und extrem langsam fuhr. Ich hupte woraufhin er anhielt und rum schrie. Ich schrie ihn auch an und forderte ihn zur weiterfahrt auf.

Der folgende Teil ist selbst in meiner bildlichen Vorstellung nicht ganz eindeutig. Er bewegte sich Vorwärts, dann doch nicht, dann doch... ich fuhr an ließ rollen, drückte auf gas bremste, und stieß ihn aber dabei am Hinterrad. Darauf hin tretete er mir auf das Kennzeichen. Irgendwie hat das Auto nun auch ne Schramme vorne... egal.
Ich stieg aus und guckte auf mein Auto und schrie ihn an was er denn nun angestellt hätte. Er schrie mich an seine Hinterleuchte kaputt gemacht zu haben. Wobei die heile ist. (Hab Fotos gemacht)
Da waren Augenzeugen die angekündigt hatten die Polizei anzurufen. Und Ur-Plötzlich wird dem Herren schwindelig und er "legte" sich hin. Also wirklich, richtig langsam und kontrolliert.
Polizei kam und nahm die Aussagen auf. Ich werde eine Anzeige bekommen das ist schon mal sicher. Ich schätze ehrlich gesagt dass er den Kreislauf-Problem und das "hinlegen" vorgespielt hat. Denn als die Ärzte kamen und ihn anhebten schrie er vor Schmerzen... so als hätte ich ihn umgefahren oder so. Er legte sich hin. Selbst beim Hinlegen hätte er sich nichts holen können. Dazu müsste er sich schon hinschmeißen. Ich möchte niemanden etwas vorhalten, aber er wie er mich anschrie und rumfuchtelte, machte er keinen schwachen Eindruck. Auf fragen konnte er gut reagieren und antworten. Er hielt die Augen zu und als die Ärzte ihn packten, stöhnte er als hätte er sich etwas gebrochen (vorher, als Passanten ihn umdrehten um für eine bessere Liegeposition zu sorgen, hatte er keine Schmerzen)...

Naja wie dem auch sei. Klar ist, ich hätte nicht diesen Kontakt zum Hinterrad verursachen sollen. Ich hätte abstand halten und tief ein und lang ausatmen sollen. Auch wenn keine Gefahrensituation aus meiner Tätigkeit entstand und sein "Kollaps" nicht direkt mit dem Unfall zusammenhing, hätte ich ihn nicht tangieren dürfen. Da bekenne ich mich mit meiner Dummheit definitiv schuldig.  

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Fahrradunfall wer hat Schuld?

Ich bin heute von der Arbeit nach Hause gefahren auf der rechten Seite der Straße auf dem Fahrradweg. Auf einmal kamen zwei Fahrradfahrerinnen von Vorne eigentlich hätten  die andere Straßenseite benutzen müssen. Ich habe sie aber erst zu spät gesehen und mit einer frontal zusammengestoßen Wer hat Schuld.

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