(Autoritärer Führungsstil) Pädagigik Rollenspiel

5 Antworten

Der Chef motzt den Angestellten zusammen, verbietet die Kaffeepause, legt starre Arbeitszeiten fest. Der Mitarbeiter macht still seinen Job und traut sich nicht, seine Verbesserungsideen zu äußern, die das Unternehmen sonst aus der Krise gerettet hätten..

Danke das ist schonmal nicht schlecht

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Der Chef / die Führungskraft sollte im Rollenspiel jede Entscheidung treffen und zur Verdeutlichung häufig um Rat bzw. um Entscheidung gebeten werden. Falls gerade 'mal kein Mitarbeiter den Chef aufsucht, macht dieser von sich aus eine Runde durch den Betrieb und kontolliert die Arbeit der Untergebenen. Dabei stellt er gezielte Fragen, kritisiert ggf. das Handeln einzelner Mitarbeiter und unterbreitet von sich aus Vorschläge, wie man es anders / besser machen könnte.

Der Zuschauer muss das Gefühl haben, dass einfach nichts ohne den Chef läuft und er das Machtmonopol darstellt.

Der autoritäre Führungsstil ist ein Extrem und eigentlich recht deutlich darstellbar. Er verlangt, er gibt vor und steht für Rückfragen nicht zur Verfügung und bewertet nur Ergebnisse. Gruppendenken gibt es nicht, Verbesserungsvorschläge bleiben unerhört oder werden sogar (mit Nachdruck) abgewiesen.

Auf dem ersten Blick also ein sehr schlechter Führungsstil, was er tatsächlich auch überwiegend ist. Allerdings gibt es Ausnahmen wie Aufträge unter enormen Zeitdruck. Wenn Aufgaben auf Biegen und Brechen unbedingt fertig müssen, dann muss das Kommando bei einem klar und deutlich bleiben (kann also vorübergehend Sinn machen).

Ansonsten bleibt aber vieles auf der Strecke. Mitarbeiter entwickeln sich nicht, Ideen gehen verloren, die Motivation sinkt und und und.

Gut danke für eure antworten hat mir gut geholfen hab jetzt zwar ein komplett anderes Beispiel genommen aber ohne die antworten wäre ich nicht weitergekommen

Danke

Einfach ne Szene spielen mit Chef und niederen Angestellten, z.B. bei ner Fastfoodkette oder in so einer Telefonagentur, wo so starker Leistungsdruck ausgeübt wird.

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