Autoren gesucht, die bereits Werke an Verlage geschickt haben

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4 Antworten

Also ich habe die Erfahrung gemacht, dass du möglichst viele Verlage anschreiben solltest und nicht nur einen. Die Aussage, es sähe interessant aus, ist vermutlich ihre Form der Abwimmlung gewesen, so hart das klingt, denn so lange es kein Lektor gelesen hat, ist es im Grunde völlig unbekannt und wenn die Sachbearbeiterin nicht gerade Lektorin deines Werkes war, dann heißt das leider nichts. Warum Verlage sich so verhalten? Nun, sie wollen nicht genervt werden im Grunde. Sie haben ja auch nicht jeden Schreiberling nötig. Genau schreiben sie ja sogar explizit, dass man sich nicht bei ihnen melden soll und sie sich bei dir melden. Hast du also da angerufen, war das Zeitverschwendung. Haben sie dich angeufen, sieht es schon ganz anders aus!!!

Verlage brauchen unterscheidlich lange. Ich habe teilweise mein Manuskript nach 2 Wochen, teilweise bis heute nicht (4 Monate zurück). Inder Regel bekommt man formblätter zurück, auf denne immer das Gleiche steht, dass das Werk nicht in das aktuelle Angebot passt, es keine Wertung ist, bla...

Lass dich nicht abschrecken!!! Versuch es bloß weiter und habe Geduld.

Ja, und leben davon... Das ist der American Dream. Ein Autor, der zum Beispiel noch bei einer Zeitung arbeitet oder drehbücher verfasst etc. der Verdient halt wie ein Freiberufler. Festgehälter sind selten. Hast du eine Kolumne oder einen bezahlten Blog, kann da auch ein Festgehalt drin sein. Entscheidend ist dein Erfolg und den bestimmen die Verlage, Lektoren und Kritiker. leider sind privatlektoren (Freunde, Familie) da keine guten Kritiker oft., weil sie dich kennen und mögen. Eine Aussicht auf den goldenen Füller... Nun, das hängt schwer von deienr Kunst ab. Aber wenn das Schreiben dein Ding ist, dann bleib dabei! Irgendwann wird es klappen!

Da es sich beim Autor um eine kreative freiberufliche Tätigkeit handelt reicht die Verdienstspanne von "ich muss zusätzlich HartzIV beantragen um überleben zu können" bis zu "ich schwimm im Geld" (bei deutschen Autoren eher selten).

Wie sie reagieren hast du doch selbst schon geschrieben. Sie lehnen es ab oder bewahren es erstmal auf um zu sehen, was da noch so kommt. Versuche also dein Skript möglichst schnell fertig zu stellen und sende es ein.

5 Wochen sind nix. Erstelle in vernünftiges Exposé und schreibe auch andere Fantasy Verlage an. Wer zuerst kommt (und die günstigsten Konditionen bietet) mahlt zuerst. So ist das eben. Das wissen aber die Verlage auch.

Was ein Autor verdient? :-) Außer Prügel, meinst du?

Oder mit Manfred Plinke vom Autorenhaus zu sprechen: Ein Autor lebt davon, dass seine Frau Lehrerin ist :-D Gönne dir das Buch, es kostet nur 6,90 € und hat selbst "alten Hasen" im Schreibhandwerk neue Perspektiven eröffnet: Vom Schreiben leben: Schriftsteller von Manfred Plinke

Das kommt auf seinen "Marktwert" an und der variiert ganz erheblich. Natürlich hat das auch was mit der Qualität seiner Werke zu tun. Mindestens eben soviel aber mit der Person des Autors und den Hoffnungen, die ein Verlag für die Zukunft in ihn setzt.

6 % vom Netto-Verkaufspreis bei Taschenbücher ist ok. Für Hardcover mehr. Gute Hilfestellung gibt da der Normvertrag: http://www.uschtrin.de/normvertrag.html

Aber egal, welche Summen oder Prozentzahlen dir genannt werden - wenn morgen ein Verlag dein Manuskript haben will und mit dir einen Vertrag abschließt, dauert es bis zu einem Jahr, bis das Buch fertig und im Buchhandel zu haben ist. Dazu kommen dann bis zu 1 1/2 Jahren, bis das erste Geld kommt. Und das können Beträge sein, von denen du einmal nett essen gehst.

Du wirst noch viele solcher oder ähnlicher Antworten bekommen. Mabche Verlage erklären sich auch bereit, vielfach mit dem Zusatz, dass das Buchehr vielversprechend aussieht, wolleen aber eine erhebliche Selbstbetepligung, die z.T..locker bei einigen tausend Euro liegen kann. Die Zusage, dass dann alle erforderlichen Arbeiten nebst Prümütiomem des Buches +bernommen würden, ist auch mi einiger Vorsicht zu genießen,solamge du diesbezüglich keine hieb- und stichfesten, vertraglich abgesicherten Zusagen bekommst.

Der Wiesenburg-Verlag (Informationen und Adresse findest du bei Google) ist da eine Möglichkeit. Da musst du mal eine Leseprobe hinschicken und bei Bedarf sogar das ganze Buch., und die sehen dann, ob das Buch zu ihren Anforderugen passt. Der Wiesenburg-Verlag ist renommiert und bietet für den Anfang vielleicht eine gute Einstiegsmöglichkrit, Er ist allerdings ein kleines eini-Mann-Unternehmen und biietet deshalb aus Zeitmangel eventuell nicht immer die nötige Unterstützung. Du musst dich zwar auch an den Entstehungskosten beteiligen, aber diie sind vergleichsweise gering.

Eine Alterative könnte die Hweausgabe als e-book sein. Da sind die Verdienste zwar nicht so arg hoch, aner letztenslich mscht es hier die Menge. Mach dich darüber mal über google schlau.

E-Book ist heute wirklich eine sehr gute Alternative. Gibt mehr als genug seriöse Portale dazu inzwischen. Dann braucht man garkeinen Verlag mehr und kann auf jeden Fall veröffentlichen.

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