automatisches schreiben in Trance

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4 Antworten

Also davon hab ich noch nichts gehört aber meine Freundin redet im Schlaf und simst sogar im Schlaf (habs selbst miterlebt) und ich weiss das es darauf an kommt 'Wer'sie 'Was' fragt ,aber alle Fragen die sie beantwortet sind vollkommen ehrlich. von daher kann ich mir gut vorstellen das wenn man in Trance fehlt und einem Fragen gestellt werden ,das man diese dann auch ehrlich beantwortet und was die Folgen betrifft kommts natürlich immer darauf an was man denn so aufschreibt und Wo das ganze passiert weil davon dann ja auch abhängt wer das Schriftstück zu Gesicht bekommen könnte. Ich weiss das ganze hat nicht direkt zum deiner Frage gepasst ich hoffe trz das es dir ein bisschen weiterhilft und viel Glück bei deiner weiteren Recherche;)

Mal unabhängig davon ob es Geister oder ähnliches gibt. Überlege mal logisch: Wenn man erst in "Trance" oder sonstige vom Gehirn gefilterte Zustände versetzt werden muss um mit Geistern etc. in Verbindung zu treten, was wäre wahrscheinlicher? Das man wegen diesem (scheinbar LSD ähnlichen Zustand) diese "sieht" oder weil sie "da" sind? Wohl eher ersteres. Oder? Also kann es schon wie eine "eigene" Antwort sein. Ähnlich beim Beten :)

Gott, was auch immer sonst noch für übernatürliche Wesen sind ein Teil von uns (durch uns erdacht oder auf gegenseitigkeit beruhend, ewig nach Sinn suchend) mittels derer man sich die Welt erklärt oder eben höheren Sinn sucht. Ich denke, diese Zustände sind dafür da, um wie beim berühmten ich sehe mich über mir schweben(.....).. mein Leben an mir vorbeiziehen.." Aussagen und dergl. das von der evolution eingebaute Aufheben der Urangst um das Sterben zu erleichtern. Macht man davon mittels irgenwelcher Aktion Gebrauch werden diese klar "irgendwie" real. Vor Totalerschöpfung sind Schattenmenschen auch nichts seltenes. Am Ende aber einfach Wahrnehmung.

Ich bin auch einem Land wo sowas "normal" war (Naturvölkchen) wobei das in der westl. Welt immer als "krass" oder "übernatürlich" dargestellt wird. Die Leute dort wissen aber, dass man mittels Trommeln, Vodka u.Ä. lediglich seine innere Sichtweise erweitert bzw. dem Gegenüber (Patient etc.) durch Anteilnahme und Sehen des Zustandes gewisse Ängste oder Vorurteile nehmen kann. Das allein wirkt schon stark auf jemanden. Ist man aber ein "schwacher, leichgläubiger" Mensch wird diese eigentliche Hilfe oft zum Problem. Worauf ich hinaus will ist ähnlich wie bei Placebos: Du willst es, du kriegst es. Murphys Gesetz.

Aber Zustände, gleich welcher Art, lassen es dadurch nicht real werden, im schlimmsten fall "materialisieren" sie sich in deiner Psyche. Kommen dann noch Special- Effekts hinzu ist man schnell in Zuständen die nicht sein müssen aber viel anrichten können. Ob und was nun wahr ist, kann dir keiner sagen. Wäre auch vermessen. Man ist ja nicht Gott oder was auch immer man zu diesem erhebt. Jeder der behauptet in sowas etwas zu wissen ("nach dem Tod kommt..bla bla..") erhebt sich entweder in diesen Status oder ist einfach leichgläubig. Am Ende ist keines, ob wissenschaft., theologisch oder sonst was für die Beantwortung solcher Dinge richtet. Man hat ja nicht mal einen allgemeingültigen "was ist Wirklich" bisher erfahren können.

Geben tut es alles, gleichzeitig nichts davon. Das ist aber nur meine Ansicht.

ich kann das...es geschieht automatisch... schwer zu erklären...erst schreibt mkan bewusst, was einem durch den kopf geht- egal was- ganz egal, dann, nach und nach wird es mehr und mehr und mehr..während des Schreibens beantwortet man Fragen, die man bewusst gar nicht stellt...

gibt dafür keine schritt für schritt-anleitung...

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