Autoleasing Restwert?

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Lieber Phil1296,

ich würde mich niemals auf ein Restwertleasing einlassen. Da liegt das komplette Risiko bei Dir! Warum vereinbarst Du mit dem Händler kein Kilometerleasing? Dann tangiert Dich der Restwert nach Ablauf der 36 Monate nicht.

Weshalb finanzierst Du das Fahrzeug nicht? Du kannst ihn dann immer noch nach drei Jahren verkaufen.

Solltest Du Dich trotz für Leasing entscheiden, lass Dir ein Angebot auf Basis einer Laufleistung von 15.000 km/Jahr erstellen und achte bitte darauf, dass der Preis für Mehr-/Minderleistung pro Kilometer identisch ist. Es gibt nämlich Händler, die erstatten für Minderkilometer weniger, als sie für Mehrkilometer berechnen. Im Regelfall werden 2.500 km nach Leasingende sowohl bei Mehr- als auch bei Minderkilometern nicht erstattet bzw. berechnet. Daher ist es immer günstiger eine eher zu geringe jährliche Laufleistung als eine zu hohe zu wählen.

Danke, ich werde mich nochmal erkundigen!

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Der kalkulierte Restwert sollte ungefähr dem Händlereinkaufswert entsprechen, somit sehe ich die 9100 auch für deutlich zu hoch. Die Handelsspanne würde ich bei so einem Auto inkl. Kosten für Aufbereitung, TÜV, Garantie etc. bei 1500-2000 Euro ansetzen. Ein realistischer Verkaufspreis liegt bei knapp unter 10.000 Euro, so dass der Restwert um die 8000 Euro liegen sollte. Wobei auch das noch knapp zu hoch sein könnte. Ein ganz grober Richtwert sagt, dass ein Auto nach 3 Jahren und 15.000km/Jahr ca. 50% vom Neupreis verloren hat. Das wären dann also bei deinem Auto ziemlich genau 8000 Euro - allerdings im Verkauf. Nun ist der Polo allerdings ein sehr gefragtes Auto (vor allem als 5 Türer, die 3 Türer sind etwas weniger gefragt), also wird er weniger als der Durchschnitt der Autos an Wert verlieren. Zu bedenken ist hierbei aber, dass grad der Highline ja sehr viel an Ausstattung hat, die beim Neuwagen erstmal viel kosten aber beim Gebrauchtwagen nicht im selben Maße mehr Wert sind. Außerdem vermute ich, dass der Händler zur Ermittlung des Restwerts den Neupreis eines deutschen Modells (also keinen Eu-Import) angesetzt hat, denn die meisten Kalkulationsprogramme kennen diese deutschen Listenpreise.

Danke, da werde ich nochmal genau nachfragen.

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Für die Anzahlung gibt es schon wirklich gute und gepflegte Gebrauchte, die den Zeitraum Deiner Leasingspanne mit hoher Wahrscheinlichkeit ohne größeren Ärger durchhalten würden, dann immer noch einen Restwert hätten und die Du im Gegensatz zu einem Leasingfahrzeug nicht kaskoversichern müsstest.

Wenn Du nicht gerade als Gewerblicher Leasing sinnvoll nutzen kannst, wäre mein Vorschlag wesentlich besser als dieses Gekrücke.

werden Winterreifen bei Firmenwagen in der Leasing Rate eingerechnet?

Guten Abend,

bei mein neues Unternehmen bekomme ich einem Dienstwagen, soweit so gut, nun habe ich auf das Leasing Angebot gesehen das sowohl ein Betrag für Sommerräder und für Winterräder(inkl. Felgen) berechnet würde. Desweitern stehen in der Dienstwagenverordnung diverse Ausstattungen die man nehmen muss, die ich aber privat nicht buchen würde, diese erscheinen auch ergänzt in das Angebot das ich angefordert habe.

Nun zu meine Frage, muss ich für die Winterräder und Sonderausstattungen zahlen, bzw. kann man die Winterräder von der Besteuerung ausklammern da es ja eigentlich keine Sonderausstattung ist?

Bitte nicht falsch verstehen, ich bin sehr Froh ein Wagen zu bekommen, möchte aber die Handhabung verstehen, wenn ich die Kosten tragen muss, dann ist das auch nicht tragisch.

Vielen Dank im Voraus für eure Antworten

Schönes Wochenende

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Leasing mit Restwertabrechnung.?

Hallo,

in meiner jugendlichen Naivität habe ich vor einigen Jahren einen Fahrzeug-Leasingvertrag abgeschlossen ohne 100%ig zu wissen, was ich denn da abschließe und welche Folgen es hat.

Nun sind bald 60 Monate Vertragslaufzeit in´s Land gezogen und in ca. einem 3/4 Jahr muss das Fahrzeug zurückgegeben werden.

Jetzt bin ich am überlegen, welche Möglichkeiten mir bleiben und welche Kosten in etwa auf mich zukommen werden, da ich mittlerweile gerne ein wenig vorausschauender Plane als vor einigen Jahren ;)

Im Vertrag steht, dass nach dem Leasing ein Restwert von ca. 4.400€ durch die Fahrzeugverwertung zu tilgen ist. Wenn das Fahrzeug für weniger als das verkauft wird, werde ich für die Differenz aufkommen müssen.

Jetzt kenne ich mich nicht allzu sehr mit der Restwertberechnung aus, ich würde sagen das Fahrzeug hat ein paar Macken, die jedoch zum großen Teil der täglichen Benutzung zuzuschreiben sind. Eine etwas größere "Macke" ist mit ca. 500€ zu beziffern. Restwertrechner, die ich im Internet finde spucken mir bei gleichen Daten ca. 3.500 € bis 5.000€ als Restwert aus - zum aktuellen Zeitpunkt.

Wenn es dann bald so weit ist und ich auf einen möglichst hohen Verkauf durch den Leasinggeber angewiesen bin frage ich mich, ob ich diesen Betrag nicht irgendwie deckeln kann.

Ich habe gelesen, dass der Leasinggeber dazu verpflichtet ist, eine möglichst hohe Fahrzeugverwertung zu erzielen. Wenn ich doch nun ein Angebot für diesen Wagen mache, dass sich auf 2.000€ (oder ähnlichen Betrag) beläuft, so kann ich doch theoretisch dafür sorgen, dass ich nicht mehr als 2.000€ nachzahlen muss, denn der Leasinggeber müsste dann ja auf das höchste Angebot eingehen, oder nicht?

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VG.

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Pro & Contra Autoleasing

Ich bin am Überlegen, mir einen Neuwagen zu leasen. Welche Erfahrungen habt ihr bei einem Leasing schon gemacht? Würdet ihr euch wieder ein Auto leasen oder kaufen?

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Der Kratzer geht bis auf die Grundierung. Versicherung (VHV) und Polizei wurde darüber verständigt.

Nun zum doofen (beschissenen) Teil:

Die Versicherung meinte es wäre ein Fall von Vollkasko und würde mir demnach mit SB 500€ kosten, inkl. des Anstiegs meines Beitrages. Da der Lack sehr teuer ist und wohl locker über den Wert von 1000€ netto kommt, müsste ich die Wertminderung am Ende natürlich auch bezahlen. Es ist ein Leasing Fahrzeug. (Sixt Neuwagen Leasing)

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Grüße

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