Autokauf mit Ausbildungsgehalt?

23 Antworten

Das ist finanziell nicht zu machen. Der Kaufpreis würde bedeuten, dass Du je nach Zinssatz 500 bis 600 € pro Monat an die Bank zahlen müsstest. Und das 6 Jahre lang. Da muss man dann schon darüber nachdenken, ob das Auto überhaupt noch 6 Jahre hält. Es gibt viele Leute, die noch Raten für Autos abbezahlen, die sie schon lange nicht fahren. Zu dem kommen noch die laufenden Kosten. Bei 400 PS kannst Du schnell mal bei mehreren hundert Euro Sprit im Monat liegen, wenn Du viel fährst.

Ich denke nicht, dass eine Bank dir genug Geld geben würde, um dieses Auto zu kaufen. Und wenn doch, wäre das wohl Dein Ruin.

Hallo,

Du musst Dich nicht von Deinem Traumwagen verabschieden - aber Du musst ganz sicher noch ein paar Jahre weiterträumen. Ein Auszubildender bekommt keinen Kredit bei der Bank und schon gar nicht eine solche Summe. Meine Vorredner haben ja ausführlich die sonstigen Kosten aufgeschlüsselt und aufgezeigt, dass der Traum zum jetzigen Zeitpunkt mit absoluter Sicherheit nicht zu realisieren ist. Aber mein Tipp lautet: Arbeite ein paar Jahre hart, nimm vielleicht noch einen Nebenjob an oder versuche es mit nebenberuflicher Selbständigkeit. Dann ist Dein Traumauto Deine Motivation, die Dich täglich daran erinnert, warum Du schuftest. Und irgendwann verdienst Du genug, umd en Wagen finanzieren zu können - oder gleich bar zu bezahlen. Mit 18 Jahren hast Du ja noch jede Menge Zeit ;-)

Viele Grüße
Jörg Kassel

Überleg mal, warum der Wagen da steht - der ist jetzt schon ein wirtschaftlicher Totalschaden. Unter deinen Randbedingungen dürften die jährlichen Betriebskosten fast den Zeitwert betragen.

Nimmt eine Versicherung dich überhaupt an mit so einem Auto? 18 Jahre, keine Fahrpraxis und ein - was auch immer das ist. Zu schwer für einen Sportwagen, zu stark für eine Mittelklasse-Kutsche, ohne Rennfahrerausbildung kaum beherrschbar.

Mal angenommen, du würdest den Wagen irgendwie finanziert kriegen. Lassen wir jetzt mal Barkauf aus Lottogewinn, Erbschaft oder Schenkung oder Finanzierung und damit verbundene, mal übelst hohe Raten (bedenke - das ist ein Gebrauchtwagen mit einer Laufleistung, bei der er als "abgeschrieben" gilt - das bietet trotz des hohen Zeitwertes einer Leasing- oder Kreditbank keine Sicherheit bei ausbleibenden Raten mehr wie ein Neuwagfen), hättest du folgende laufenden Kosten pro Jahr:

- Steuer - vernachlässigbar. Ein paarhundert-und. Sagen wir mal ca. 200 ohne es genau nachgeguckt zu haben.

- Versicherung: Ich (36 Jahre alt, 17 Jahre Fahrpraxis, 30%) würde bei 15000km Jahreslaufleistung ohne Angabe eines Fremdfahrers zwischen 2100 und 2700 Euro Prämie bei jährlicher Zahlung für den Wagen hinlegen müssen für Vollkasko (bei dem Preis Pflicht - gerade bei Finanzierung - der Totalschaden muss ja irgendwie abgedeckt sein). Rechnen wir das mal ohne Risikozuschläge und weitere Zuschläge (die kommen werden) von 30 auf 240% hoch - so werden aus 2100 Euro Jahresprämie 16800 Euro. Kein Witz! Selbst wenn dein Vater den versichert, muss er dich als Fahrer angeben - dann wird die Einstufung nicht ganz so dramatisch, aber nahe dran - zwischen 8000 und 10000 sicher noch.

- Spritverbrauch - dürfte im Mittel 15, bei zügigerer Fahrweise eher 20, 25 oder gar 30 Liter pro 100km betragen. Bei 15l/100km und 15000km Jahreslaufleistung würdest du schon mal 2250l Sprit durchjagen - soweit ich weiß, braucht der M3 98 Oktan, also Super-Plus, im Jahresmittel 1,70 pro Liter. Ca. 3800 Euro Sprit pro Jahr bei zurückhaltender Fahrweise, also rechne mal mit 6000 Euro Sprit.

- Alle 15000km steht eine Inspektion an - die wird in der BMW-Werkstatt, ohne große Überraschungen (Verschleißteile außerhalb der Inspektionsteile wie Öl/Ölfilter, Luftfilter, ...), ca. 1000 Euro kosten. weitere 1000-2000 Euro werden an weiteren Verschleißteilen pro Jahr anfangen.

Macht in Summe schon mal unter schlechtesten Bedingungen (selbst versichert, hoher Verbrauch, hohe weitere Reparaturkosten - womit ich bei dem Alter rechnen würde) 26000 Euro im Jahr oder 2166 Euro im Monat um jedes Jahr 15000km mit dem Wagen fahren zu können. Davon sind noch keine Raten bezahlt und noch keine Rücklagen für weitere größere Reparaturen (3er-Krankheit Querlenkerbuchsen - beim E36 eine Pest, beim E46 nicht viel besser, beim E90 immer noch nicht wegzudiskutieren - bei ca. 120.000 bis 150.000 musst du mit ausgeschlagenen Querlenkerbuchsen rechnen, wodurch der Wagen absolut unbeherrschbar wird - selbst ein 316i macht dann, was er will, schlingert beim Gasgeben, bricht mit dem Heck degen Lenkrichtung aus, ... was soll da erst mit einem M3 mit 420PS passieren - Reparaturkosten gehen in Richtung 5000 Euro wenn die fällig sind). BMW ist halt die Spaßmarke - mit deutscher Zuverlässigkeit und Langlebigkeit haben die nur bedingt was am Hut (die Motoren sind bei korrekter Wartung, selbst wenn man sie tritt, absolut unverwüstlich - der Rest verlebt sich wesentlich schneller, als bei einem Benz oder Audi).

Die Tatsache, dass ein Nettopreis angegeben ist, zeigt zudem, dass der Händler eher an Händler-zu-Händler und Exportgeschäften interessiert ist. Bei Gebrauchtwagenhändlern, die sowas in der Anzeige oder auf dem Preisschild so explizit angeben, dass es ins Auge springt, sind eher nicht auf Endkundenfang, da sie dann Garantie geben müssten. Will der Händler das eher nicht, ist das ein Zeichen für versteckte Mängel. Evtl. ein verheimlichter, möglicherweise nicht mal fachgerecht reparierter Unfallschaden. Für dich als Endverbraucher ist eh einzig und allein der Bruttopreis von Bedeutung und der liegt nun mal bei 35.000. Bei den Preisdimensionen, plus einem Gebrauchtwagen der eh kaum noch finanzierungsfähig ist, rechne mal mit 12.000 Anzahlung, 450 Euro Monatsrate bei 36 Monaten inkl. Zinsen und einer Abschlusszahlung 10.000 am Ende der Kreditlaufzeit, die du dann auf einen Schlag berappen musst (also die 10.000 noch über die 36 Monate zurücklegen - macht noch mal eine fiktive Rate von 280 Euro aufs Abschlussraten-Rücklagen-Konto)

Macht, wenn du die 12.000 Anzahlung bar auf den Tisch gelegt hast, also 450+280 Euro Raten, 2166 Euro Betriebskosten und 300 Reparatur-Rücklagen=3200 Euro die der Wagen jeden Monat frisst. Ein echtes Schnäppchen.

Na, immer noch interessiert?

Ach so ich sehe gerade für 3500 könnte ich ihn auch versichern - das dürfte dann auch eine gute von-30-auf-240-Prozent-Umrechnungs-Grundlage inkl. Gefahrenzuschlag für dich sein - Also 28000 Versicherung pro Jahr ;-) Wird ja immer besser!

Ach ja noch ein Tip zum Autokauf generell, wenn du auf BMW abfährst und jetzt völlig desillusioniert zu einem alten 316i greifst, hauptsache BMW - wie groß bist du? Der 3er ist für Personen über 1,80m absolut ungeeignet. Ich fahre selbst regelmäßig einen E90, in dem es für mich (1,88m) absolut unmöglich ist, auch nur annähernd eine bequeme Sitzposition ohne Rückenschmerzen nach einer Stunde Fahrt zu finden. Ich bin danach froh, wenn ich wieder in meinen Lexus IS steigen kann (in jeder Hinsicht ohnehin der bessere 3er), denn im Land der kleinen Leute haben die echt auch an Sitzkomfort für die Großgewachsenen gedacht - im Gegensatz zu den Bayern.

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@volker79

Das wird immer besser und wir können immer weiter fantasieren! Der Fragesteller wird Griechenland über eine M3 Versicherung entschulden und sollte das unbedingt machen! 

Ich fahre selbst regelmäßig einen E90, in dem es für mich (1,88m) absolut unmöglich ist, auch nur annähernd eine bequeme Sitzposition ohne Rückenschmerzen nach einer Stunde Fahrt zu finden.

Mh. Vielleicht solltest du dich dann mal mit den 1,88m bis 2,07m Typen aus diesem Forum unterhalten, die vom E90 begeistert sind! 

http://www.grosseleute.de/autos/bmw_3er.html

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@Fraganti

Also ich bin da eher der Meinung des ADAC - für die Durchschnitts-Deutschen Männer, also über 1,80, eher Typ Sitzriese, ungeeignet. Kurz überflogen - na ja der Touring wird häufig erwähnt (der Junge wird aber keinen Kombi wollen) und hat ja auch eine etwas andere Dachlinie, Langbeine kommen gut unter (kann ich bestätigen - ich kann den Sitz so weit nach Hinten machen, dass ich nicht mehr an die Pedale komme, ich bin aber eher Sitzriese, und da hat man in der Karre keinen Spaß) und manche tauschen die Sitze erst mal gegen Recaro-Sitze aus. Sooooooo toll ist das da alles auch nicht. Und meine Erfahrung: Der Lexus ist bequemer (sowohl Kopffreiheit alsauch Beinlänge kein Problem) und hat auch den wertigeren Innenraum (keine abplatzenden Chrom-Verzierungen, die einen dann in die Hand pieksen am Schalthebel, knarzt weniger, fasst sich wertiger an).

Also wenn BMW die deutsche Automobilindustrie repräsentiert, hätte ich echt Angst, dass uns noch der letzte große deutsche Industriezweig pleite geht, von Toyota/Lexus wurden sie schon lange überholt, von Kia/Hyundai bald eingeholt und irgendwann fällt das Verarbeitungsniveau dort noch auf Renault/Dacia - aber zum Glück gibts ja noch VW/Audi, Mercedes und Ford - die halten die Fahne noch hoch.

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@volker79

Ja klar, ein 2,07m Typ wird sitzend natürlich kleiner sein und kürzere Beine haben als du….

Ich glaube langsam nicht mehr, dass du jemals einen gefahren bist. Es gibt zwischen E90 und E91 (Touring/Kombi des E90) überhaupt keinen Unterschied in der Kopffreiheit auf den vorderen Sitzplätzen, die Wagen sind bis Mitte der hinteren Türen absolut identisch, die vorderen Türen kannst du zwischen Limo und Kombi tauschen, wie du willst. Wenn du es nicht glauben willst, frage bei BMW an. 


Also wenn BMW die deutsche Automobilindustrie repräsentiert, hätte ich echt Angst, dass uns noch der letzte große deutsche Industriezweig pleite geht, 

Sagt jemand, der einen Lexus fährt? 

von Toyota/Lexus wurden sie schon lange überholt,

Falsch, keine deutsche Firma hat Toyota bisher überholt und wer auf deutsche Standorte setzt, wird das auch nicht schaffen. VW könnte es. Aber nicht, weil es eine deutsche Firma ist, sondern weil sie abwandert und immer weniger in Deutschland produziert.  

Die Rangliste ist:

Toyota Konzern mit allen Untermarken, über 10 Millionen Einheiten

VW Konzern mit allen Untermarken, 9,8 Millionen Einheiten

General Motors 8,2 Millionen, die Opel-Misere am deutschen Standort dürfte dir bekannt sein.

Renault-Nissan 7,9 Millionen

Kia-Hyundai 7,5 Millionen

Ford (das ist ein amerikanischer Konzern) mit 5,9 Millionen, der am deutschen Standort kaum noch produziert.

Fiat-Chrysler mit 4,5 Millionen – hat alle deutschen Standorte schon vor langer Zeit geschlossen

Honda 4,4 Millionen

PSA (Citroen-Peugeot) 3,9 Millionen – gehört bereitschinesischen Investorengruppen

Suzuki  2,9 Millionen.

Die chinesischen Hersteller kommen langsam. SAIC ist jetztbei 2,1 Million Einheiten.

Auch die Inder, zu Tata Stückzahlen fehlen mir aber genaue, aktuelle Angaben. Die dürfte mittlerweile wohl im Bereich 2-4 Millionen Einheiten liegen.

BMW hat 2,1 Millionen, Daimler 1,9 Millionen. 


und Ford - die halten die Fahne noch hoch.

Ford steckt in der schlimmsten Krise seit 1932. Sie haben all ihre Zweigmarken nach Indien und China abstoßen müssen: Landrover, Rangerover, Jaguar, Lancester, UK-Daimler, Rover und Volvo.

Haben ihre Landmaschinensparte an Fiat verkauft. 

Mazda ist jetzt wieder japanisch. Ford hält nur noch 3,5% davon. 

Aston Martin wurde in eine neue  Eigenständigkeit verkauft. 

Und ihre dritte USA Hauptmarke (Mercury) haben sie 2011 erst einmal ersatzlos einstellen müssen. 

Jetzt versuchen sie alles in Billiglohnländer umzuschichten, die ihnen auch politisch nicht das Leben schwer machen wollen und halten sich mit "Weltauto"-Projekten über Wasser. Deswegen schließen sie auch zu 2016 die australischen Werke, die bisher noch ganz eigenständige Modelle bauten, die nur optisch immer ein bisschen verwandt mit dem übrigen Ford-Programm waren. Die Karosseriefabrik in Dagenham, UK haben sie in 2013 endgültig geschlossen, die große Ford Fabrik in Genk, Belgien mit fast 5000 Angestellten haben sie letztes Jahr geschlossen, in Deutschland reduzieren sie immer weiter, in Frankreich haben sie nicht mal mehr 1000 Angestellte...sie haben jetzt 3600 Angestellte in Rumänien, fast 10.000 in der Türkei, fast 10.000 in Spanien, knapp 5000 in Thailand usw.  

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@Fraganti

Ich glaub, du liest, noch nicht mal das, was ich schreibe oder willst oder kannst es nicht verstehen um deinen heiß geliebten "Bayerischen Mist-Wagen", die Schw**verlängerung Aber-Millionen Deutsch-Türken und Deutscher mit Minderwertigkeitskomplexen, irgendwie zu verteidigen.

Vielleicht hat Toyota BMW noch nicht in Verkaufszahlen überholt, aber qualitativ schon lange.

Lexus IS220d XE20, Pannen und Probleme nach 9 Jahren und 200.000km:

  • Rückrufaktion wegen Scheibenwischer-Muttern, die sich lockern könnten, wenn die Scheibenwischer in starkem Schnee hängenbleiben

BMW 325i E90 Pannen und Probleme nach 6 Jahren und 70.000km:

  • 3x Bordcomptuer mit Navi getauscht, davon 2x wegen Totalausfall aller Anzeigen, stürzt immer noch gelegentlich ab und startet sich neu, wenn man das Radio auf einen anderen Sender schaltet (von der Bedienung des unsäglichen iDrive mal abgesehen)
  • Zentralverriegelung versagt komplett - Türen lassen sich nur noch mit Schlüssel (Fahrertüre mit Schlüssel, Rest von Innen) entriegeln, Tankklappe bleibt verriegelt (ja, man kann sie notentriegeln, aber das mal finden, wenn man bei 35° im Schatten an der Tankstelle steht und nur noch für 30km Sprit hat)
  • Türfalle Beifahrertüre defekt, Tür schließt nicht mehr oder öffnet sich während der Fahrt
  • Defekt in der variablen Ventilsteuerung
  • Generell schlechte Verarbeitung, Armaturen und Sitze knarzen, Chromverzierungen platzen ab (toll am Schalthebel wenn sie einem dann in die Hand pieksen)

Das Ding ist ein rollender Sargnagel.

Also wenn man Qualität sucht, dann heißen die Kandidaten im Moment wohl eher Avensis, Mondeo oder Passat. Sehen auch irgendwie besser aus.

Zum Thema Großgewachsene - ja, der 2,07m Mann hat kürzere Beine und einen kürzeren Oberköprer als ich - du Schlumpf! - Ich hab doch geschrieben, dass Beine das geringste Problem sind, wenn ich den Sitz ganz nach hinten mache, krieg ich nicht mal mehr die Füße auf die Pedale (dafür kann dann auch niemand mehr hinten sitzen, da hat man ja fast mehr Platz auf der nicht-vorhandenen Rückbank eines Smart ForTwo) - aber mit der Kopffreiheit ists bei mir nicht mehr weit her. Die Frisur ist jedenfalls regelmäßig vom gegens Dach drücken ruiniert.

Zu den Querlenkern aus dem anderen Faden - von 3000-8000 waren da so ziemlich alle Angebote dabei in den BMW-Werkstätten. Hängt da wohl auch ein wenig vom Kaffee ab, was die an welchem Tag nehmen. Deshalb - mit 5000 als Mittelwert macht man nichts falsch.

Okay, Autos sind auch insgesamt ein sehr emotionales Thema, aber ich verstehe die Spezies BMW-Fahrer generell nciht. Hässliches Design (Geschmackssache - ich mag es nicht), unbequemen Innenraum, grottenschlechte Verarbeitung und Zuverlässigkeitsprobleme kann man bei Dacia ja auch für ein Fünftel des Preises haben - da weiß man aber auch, dass man nicht für mehr bezahlt hat. Ich bin generell sehr offen für viele Marken, hatte auch schon Audi und diverse Ford - der Lexus war ein Zufallstreffer, impusliv gekauft aber nie bereut. Was es möglicherweise als nächstes wird, wird wieder ein Zufallstreffer - am ehesten aber der aktuelle Mondeo, ein A4 Avant oder ein Avensis Hybrid Touring

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@volker79

in dem es für mich (1,88m) ....ja, der 2,07m Mann hat kürzere Beine und einen kürzeren Oberköprer als ich - du Schlumpf! 

Denk doch noch mal darüber nach... 

Avensis Hybrid Touring

Gibt es nicht und ist auch nicht geplant. Es gibt den Auris Touring als Hybrid, der ist eine Fahrzeugklasse darunter angesiedelt und konkurriert mit VW Golf Variant. 

Okay, Autos sind auch insgesamt ein sehr emotionales Thema, 

Es ist ein Sachthema. Dem kann man ganz sachlich begegnen, ohne falsche Tatsachenbehauptungen wieder und wieder runter zu beten und über anderer Menschen Penisse nachzudenken. 

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@Fraganti

Was die Größe angeht, willst du es immer noch nicht verstehen oder dein Ironiedetektor muss mal wieder zum TÜV. Menschen mit langen Beinen = Ja, BMW mag passen, Menschen mit langem Oberkörper (Sitzriesen - nicht zwangsweise großer Gesamtgröße)=BMW absolut ungeeignet und Garant für Bandscheibenvorfälle, HWS-Syndrom und Beulen am Kopf. Den "Sitzzwerg", der beim Hinsetzen um ein Drittel seiner Größe schrumpft, halte ich für eher unwahrscheinlich, wäre aber eine total passende Klientel für dieses Auto.

Den Avensis Hybrid gibt es noch nicht - er ist aber geplant, denn Toyota will binnen der nächsten Modellgeneration jedes Modell als Hybrid anbieten - und noch trägt mich der Lexus ja noch - 200.000 = gerade mal gut eingefahren (zumindest der D-CAT - ich hab ja schon mal auf einen neuen Verso oder Avensis D-4D geschielt (da mir der Kofferraum beim Lexus langsam etwas klein wird), wovon mir mehrere Toyota-Händler abgeraten haben - die neuen BMW-Motoren(!) die Toyota für den Diesel zukauft, haben jetzt schon reihenweise Motorschäden und verstopfen die BMW-Werkstätten (für die bayerischen Modelle) und Toyota-Werkstätten (für die japansichen Modelle)

Und der Auris mag zwar ein Kompakt-Kombi sein - aber Premium-Klasse Innenraum - wesentlich wertiger verarbeitet, als jeder BMW, viel Platz und extrem viel Spaß beim Ampelsprint (ich kenn den Hybrid vom Prius und CT200h).

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@volker79

Toyota hat aufgehört eigene Dieselmotoren zu entwickeln und zu bauen, weil ihre Diesel so häufig Probleme machten, dass sie ihnen "5 mal so hohe Kosten während der Garantiezeit verursachten wie Benziner und Benzin-Hybrids" (Aussage Dirk Breuer - Pressesprecher der Technikabteilung Toyota Deutschland). Dazu sind die Dieselmärkte mit Ausnahme von Deutschland und Indien sowieso zusammengebrochen. Seitdem kaufen sie Dieselmotoren von BMW zu - das verursacht ihnen weniger Kosten.  

Als Bewohner der EU brauchst du gar nicht mehr über Diesel nachdenken. Das lohnt sich schon lange nicht mehr und wird sehr bald ganz mit einem Nutzungsverbot belegt. 

Den Avensis Hybrid gibt es noch nicht - er ist aber geplant, denn Toyota will binnen der nächsten Modellgeneration jedes Modell als Hybrid anbieten 

Und schon wieder bist du falsch informiert. Didier Leroy, Chef von Toyota Europa sagte auf einer Pressekonferenz in London auf die Frage, ob dieser Plan auch für den Avensis gelten wird: "No!" Wenn alle Modelle ab 2020 also einen Hybridantrieb bieten sollen, der Avensis aus diesem Plan aber ausgenommen ist, besteht die logische Schlussfolgerung darin, dass der Avensis nicht über 2020 fortgeführt wird. Er ließ auch durchblicken, dass Toyota wohl eher kein Interesse mehr am sterbenden, europäischen Import-Mittelklassemarkt hat. (Nissan ist da auch schon ausgestiegen.) 

Und der Auris mag zwar ein Kompakt-Kombi sein - aber Premium-Klasse Innenraum - wesentlich wertiger verarbeitet, 

Guck dir erst mal einen an und fahr ihn...dann würdest du z.B. merken, dass die Kopffreiheit vorne exakt die Gleiche ist wie beim E90, den du deswegen als unmöglich bezeichnest. Auf niedrigster Einstellung 975mm von Sitzfläche zu Dach. Bei beiden exakt gleich. Materialien, Oberflächen und Verarbeitung im Innenraum sind weit von Premium entfernt und auch mit Lexus nicht vergleichbar. 

viel Platz

Auch da stellst du bloß Vermutungen an. Er hat 530L Kofferraumvolumen, wovon allerdings 60-70L auf mehrere, flache, kleine, merkwürdig geformte und unterteilte Staufächer entfallen, die sich praktisch wohl kaum nutzen lassen, außer man transportiert viel und oft Anglerzubehör, ohne eine eigene Tasche dafür zu haben.  

Bleiben also 460-470L effektives Kofferraumvolumen für Gepäck im Touring Sports. 

Der Ford Focus Turnier ist der kleinste Konkurrent in dieser Klasse und bringt es auf 490L, der größte Konkurrent in dieser Klasse ist der Honda Civic Tourer und bringt es auf 625L Kofferraumvolumen. 

Auf der Rückbank im Auris Touring Sports Hybrid können nur Menschen (normal-proportionierte) bis 1,80m sitzen, ohne mit dem Kopf anzustoßen. Auch das können etliche der Konkurrenten deutlich besser. Beim Auris Touring Sports Hybrid kannst du die Rückbank auch nicht tieferlegen, denn darunter ist der Hybrid-Akku montiert. 

und extrem viel Spaß beim Ampelsprint

Der 1.8 Hybrid mit 136PS braucht im Power-Modus eine Sekunde länger von 0-100km/h als der 1.6 nur-Benziner mit 132PS. Das ist genauso schnell, wie ein BMW E36 318i 116PS Bj.1990 oder ein Ford Sierra 2.0i 116PS Bj.1990. 11-12 Sekunden. Mit Normal- und Emissionsfrei-Modus kannst du den Hybrid auf die Beschleunigungswerte eines 1970er Käfers absenken. Wer "extremen Spaß" will, kauft keinen Hybrid. Hybrids sind ein reines Ökonomie-Projekt, nichts anderes. Du schleppst ein erhebliches Zusatzgewicht mit dir herum, das das PS/kg-Verhältnis ordentlich runter zieht, sich negativ auf das Kurvenverhalten auswirkt und der auf Reichweite (nicht auf Beschleunigung oder Geschwindigkeit) getrimmte Elektroantrieb reißt es nicht raus. Rast du mit dem Hybrid, ist sein ganzer Sinn weg. Das spart nichts mehr und ist auch nicht schneller, es hat nur mehr in der Anschaffung gekostet.  

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Natürlich kann er sich als Azubi keinen M3 leisten und niemand gibt ihm einen 35.000€ Kredit. Das steht außer Frage. 

Aber deine ganzen, mutmaßlichen Rechnungen sind dennoch maßlos überzogen. 

Bsp:

Querlenkerbuchsen...Reparaturkosten gehen in Richtung 5000 Euro wenn die fällig sind).

Mit Arbeitszeit und Steuer kannst du bei einem beidseitigen Tausch der E90 M3 Querlenker (mit bereits eingepressten Buchsen) mit 300€ in der Werkstatt rechnen. 

Tauscht du nur die Buchsen selbst - eine Werkstatt zu finden, die das noch macht, wird eher schwer - und hast Zugang zu einer entsprechenden Presse, bist du mit 45-50€ Material für beide Seiten dabei. 

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@Fraganti

Also ich kann dir nur von 10 (von 10 Fahrzeugen) mir bekannten Fällen beim E36, E46 (3er) und E39 (5er) erzählen, wo dieses üblicherweise ab (früh, selten) 100.000, oftmals ab 150.000, spätestens ab 200.000km eintretende, absolut unkontrollierbare Fahrverhalten (Querlenker ausgeschlagen plus einige andere Teile - primär ist die Hinterachse betroffen) zwischen 3000 und 8000 Euro in der BMW-Werkstatt kosten sollte, es zu beheben, Die freien Werkstätten schaffen es dann meist für 1000-1500.

Wenn das beim E90 nun billiger machbar ist (zumal das Fahrwerk hier nicht mehr ganz so anfällig ist - aber immer noch) dann ist das aber auch die einzige überzogene Rechnung. Die Versicherungszahlen stammen von Check24 - 2100 bis 3500 Euro bei 30% - wenn er den Wagen selbst und nicht auf seine Eltern versichert, zahlt er bei 240% Fahranfänger also 16800 bis 28000 Euro Vesicherung pro Jahr. Eher die 28000. Und sein Vater kann noch so wenige Prozente haben, wenn er bei der Versicherung angibt, dass sein 18-Jähriger Sohn Hauptfahrer dieses undefinierbaren Irgendwas (es ist ja nicht mal ein Sportwagen, es ist ja nur eine bis zur Unbeherrschbarkeit an unnötiger Leistung aufgeblasene Mittelklasse-Limousine) ist, dann gehen da alle Alarmglocken an. Falls die Versicherung ds überhaupt zulässt, so einen Vertrag abzuschließen.

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@Fraganti

Also ich kann dir nur von 10 (von 10 Fahrzeugen) mir bekannten Fällen beim E36, E46 (3er) und E39 (5er) erzählen, wo dieses üblicherweise ab (früh, selten) 100.000, oftmals ab 150.000, spätestens ab 200.000km eintretende, absolut unkontrollierbare Fahrverhalten (Querlenker ausgeschlagen plus einige andere Teile - primär ist die Hinterachse betroffen) zwischen 3000 und 8000 Euro in der BMW-Werkstatt kosten sollte, es zu beheben, Die freien Werkstätten schaffen es dann meist für 1000-1500.

Wenn das beim E90 nun billiger machbar ist (zumal das Fahrwerk hier nicht mehr ganz so anfällig ist - aber immer noch) dann ist das aber auch die einzige überzogene Rechnung. Die Versicherungszahlen stammen von Check24 - 2100 bis 3500 Euro bei 30% - wenn er den Wagen selbst und nicht auf seine Eltern versichert, zahlt er bei 240% Fahranfänger also 16800 bis 28000 Euro Vesicherung pro Jahr. Eher die 28000. Und sein Vater kann noch so wenige Prozente haben, wenn er bei der Versicherung angibt, dass sein 18-Jähriger Sohn Hauptfahrer dieses undefinierbaren Irgendwas (es ist ja nicht mal ein Sportwagen, es ist ja nur eine bis zur Unbeherrschbarkeit an unnötiger Leistung aufgeblasene Mittelklasse-Limousine) ist, dann gehen da alle Alarmglocken an. Falls die Versicherung ds überhaupt zulässt, so einen Vertrag abzuschließen.

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@volker79

Ach, jetzt sind es plötzlich sogar 8000€ geworden!  Wurde während des Querlenkerbuchsentauschsvielleicht noch ein Überschlagsschaden instandgesetzt? :D

Beim E90 wurde nichts günstiger, die Materialkosten wurdenminimal teurer, die Arbeitszeit ist nach wie vor die Gleiche.

Querlenkerbuchsen machen sich außerdem lange durch Nervtötende Geräusche bemerkbar, bevor sie einen Einfluss auf das Fahrverhalten haben.

Das alte Versicherungssystem mit dem SF0 = 230-240% Einstieg für Fahranfänger, geschlechterspezifischer Beitragserhebung usw.  darf bereits seit mehreren Jahren gar nichtmehr auf Neuverträge angewandt werden.

Das aktuelle Versicherungssystem sieht einen Einstiegbei  SF0 = 95% mit verschobenerGrundbemessung vor.  Um es kurz zumachen: Fahranfänger, besonders männliche Fahranfänger zahlen im neuen Systemweniger als im alten System, dafür sind die Schadenfreiheitsrabatte späterkleiner. Du zahlst mit SF17 „alt“ = 35% weniger als mit SF17 „neu“ = 29%. Undüber Fairness brauchen wir nicht diskutieren, es ist jetzt Realität, dass die,die keine Unfälle bauen und jahrelange Fahrpraxis haben, mehr zahlen müssen alsim alten System. Sie können ja zusehen ihre Altverträge am Laufen zu halten.

Wenn ich mich auf Check24 mit dem Wohnort meiner in Deutschland lebenden Verwandten eintrage, michzum Azubi und 18 +1 Woche alt mache, angebe seit gestern meinen Führerschein undkeine Versicherungshistorie zu besitzen, nicht an BF17 teilgenommen zu haben  aber einen 35.000€, 420PS M3 Bj 07 auf Kreditzu haben und ihn  Haftpflicht+Vollkasko(SB 500€) versichern zu wollen, dann wird mir ein Angebot der Sparkassen DirektVersicherung von 7370,62€ jährlich ausgewiesen.Bei ein Jahreslaufleistung von 15.000km.

Wie allgemein bekannt, gibt es alles, das die Sparkassenbieten, andernorts auch günstiger. Angebote von der R+V24, der deutschenInternet Versicherung, Astel usw. werden mir auf Check24 gar nicht angezeigt,selbst große Traditionsversicherer wie VHV, württembergische Versicherung, AlteLeipziger usw. fehlen in der Liste ganz.

Dazu lohnt es sich finanziell für jeden Fahranfänger egalwelchen Wagen als Zweitwagen der Eltern zu versichern oder auf einen Altvertragder Großeltern, sich als Fahrer angeben zu lassen und die Versicherung nacheinigen Jahren zu übernehmen.

Und sein Vater kann noch so wenige Prozente haben, wenn er bei der Versicherung angibt, dass sein 18-Jähriger Sohn 

„Weitere Fahrer: Familienangehörige ab 18“ ist natürlichetwas teurer als „Weitere Fahrer: Familienangehörige ab 25.“ Dennoch ist einige Jahre lang günstiger, als würde der Anfänger ein Auto auf sich selbstversichern.

dieses undefinierbaren Irgendwas

Die Definition lautet „KFZ“ und präziser „PKW“. Für einenMotorrad-, Boot- oder Traktortarif kommt der PKW eh nicht in Frage.

Falls die Versicherung ds überhaupt zulässt, so einen Vertrag abzuschließen.

Natürlich werden sie das, denn sie verlieren ungern Kunden, bekommen gern welche dazu. Du musst nur den finden, der sich seinen Kunden am attraktivsten macht. 

Darüber hinaus gibt es Bundle-Angebote. KFZ, Hausrat,Privathaftpflicht, Verkehrsrechtschutz/Rechtschutz,Arbeitsunfähigkeitsversicherung usw. Gehst du mit allem auf einmal zu einemVersicherer, kannst du immer ein paar hundert € sparen, gegenüber einem Modell,in dem du versuchst hier und dort die günstigste Angebote verschiedenerVersicherer zu finden.  Machst du dasüber einen Versicherungsmakler (nicht Versicherungsvertreter!) sind auch nochmal einige % Sondernachlass auf das Gesamtpaket drin. Hast du das Komplettpaket,kannst du später mit einzelnen Produkten wieder zu anderen wechseln, wennjemand noch günstigere Angebote machen will und kann.

Die Nachlässe werden sogar noch größer, wenn mehrereFamilienmitglieder zusammen zu einem Versicherer überlaufen. Später kann man eswieder nach Belieben stückeln.

Auf all diese Möglichkeiten können und wollen dieInternetvergleiche nicht eingehen.  Sieersetzen nicht den Versicherungsmakler.

 

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Danke schonmal im voraus :)

PS: Bevor solche Antworten kommen wie "Geh doch zum Händler und frag da" Die Händler wollen immer alles gleich unter Dach und fach bringen und schicken diese "Kreditanfrage" ja dann an ihre zuständige Bank. Und wenn die Bank absagen sollte dann bekomme ich einen negativen Schufa Score und das möchte ich halt verhindern. Lieber spar ich noch bisschen ;)

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BMW (318i) für Fahranfänger unterhaltbar?

Hallo Leute!

Und zwar stell ich mir gerade die Frage ob ich mir einen BMW 318i leisten kann und vorallem was da für Kosten auf mich im Monat anfallen, Steuern, Abnutzung, Benzin usw..

Da ich erst 18 und Fahranfänger bin fallen da jhöhere Kosten an.

Ich habe einiges an Geld auf der Bank angespart, so das nach dem Autokauf noch mind. 4000.- auf dem Konto währen. Ich verdiene als Lehrling ca. 600 Euro im Monat.

Ist es machbar, gerade auch noch ein BMW?

DANKE & LIEBE GRÜSSE!

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