Autoführerschein mit 16 wegen mangelnden möglichkeiten des Weges zur Schule?

12 Antworten

Die Sondergenehmigung ist wirklich sehr, sehr schwer zu erlangen.

Andere Möglichkeiten, wohnen vor Ort (evtl. nur im Winter) und im Sommer mit Roller o.ä.

Wohnen in WG, möbliertes Zimmer, zu besonderen Konditionen in Pensionen/Hotels/Gaststätten, bei Freunden oder Verwandten. Möglichkeiten gibt es einige.

Denn auch die Kosten müssen beachtet werden, ein Fahrzeug muß zur Verfügung stehen, Steuern, Versicherung, sonstiger Unterhalt.

2 Stunden für je Hin und Rückweg sind zumutbar auch Mitfahrzentralen gibt es da muss auch erst nachgeschaut werden zu Fuss Rad Mofa usw. diese Möglichkeiten werden auch geprüft für den Weg es muss es nicht das Auto sein und mit 16 schon mal gar nicht auch nicht als Ausnahme die gingt es erst ab BF17 wen man min . 3 Monate unter Begleitung gefahren ist und die MPU für den Antrag auch besteht den die ist auch fällig für so was .

Hier kleiner Auszug aus dem Antrag

Antrag auf Erteilung einer Ausnahmegenehmigung vom 

vorgeschriebenen Mindestalter gem. § 74 FeV
(z.B. alleiniges Fahren zur Ausbildungsstelle)

Im Falle der Genehmigung kann von der Ausnahme Klasse B erst Gebrauch gemacht werden nach 3-monatiger Fahrpraxis begleitetes Fahren (bF 17)

Begutachtung gemäß den Richtlinien für die Prüfung der körperlichen und geistigen Eignung von Fahrerlaubnisbewerbern und -inhabern (Eignungsrichtlinien)

Folgende Voraussetzungen müssen vom Antragsteller erfüllt werden, um eine
Ausnahmegenehmigung vom Mindestalter zu erhalten:
1. Mindestalter Erteilung: 17 1/2 Jahre für die Klasse B 17 ¼ ab Erteilung bF 17 (frühestens)!
2. Datum der Antragstellung: Ab Vollendung des 17. Lebensjahres
3. Nachweis Fahrpraxis Ab Erteilung der Fahrerlaubnis der Klasse B im Rahmen begleitetes Fahren ab 17 ist eine 3-monatige Fahrpraxis nötig
4. Mindestentfernung für Fahrerlaubnis der Klasse B Zwischen Wohnort und Arbeits-/Ausbildungsplatz mindestens 5 km
5. keine zumutbare öffentliche Verkehrsverbindung
Die öffentliche Verkehrsverbindung zum Arbeits-
/Ausbildungsplatz ist nicht zumutbar bzw. Unterstützung der elterlichen Betriebes ist unabdingbar!
6. bestandene medizinischpsychologische Untersuchung (MPU)

Nach Genehmigung der Behörde ist die Vorlage der MPU (im
Gesamtergebnis positiv) nötig, um von der Ausnahme
Gebrauch machen zu dürfen!-

Eine ausführliche Begründung, weshalb eine vorzeitige Fahrerlaubnis benötigt wird und worin ihrer Auffassung nach der besondere Vorteil besteht, der in ihrem Fall eine Ausnahme rechtfertigt, die von den üblichen Gegebenheiten anderer erheblich abweicht.

Die Ausnahmegenehmigung wird nur für Fahrten zur Hauptstelle erteilt (Stelle, an der „gewöhnlich“die Ausbildung absolviert wird, Betrieb muss Fahrten zu den Ausbildungsstellen selbst ermöglichen können). Eine Ausnahmegenehmigung zu verschiedenen Ausbildungsstellen (z.B. Bankfilialen, Baustellen, Bäckereifilialen) kommt nicht in Betracht

-Welche Entfernung zwischen Ihrem Wohnort und Ihrem Arbeitsplatz liegt.

-Wie Sie bisher ihren Arbeits-/ Ausbildungsplatz bzw. Schule erreicht haben.
Mitfahrgelegenheit über die Online-Mitfahrzentrale www.new.mifaz.de oder www.mifaz.de prüfen!

Bitte fügen Sie dem Antrag eine Bestätigung vom Arbeitgeber bei:
-dass und wie lange bereits ein Arbeitsverhältnis besteht (Kopie Lehrvertrag)
-über die tägliche Arbeitszeit (Uhrzeit von ________ bis ________).
-ob eine Mitfahrgelegenheit im Betrieb besteht bzw. bekannt ist.
-ob eine Übernachtungsmöglichkeit vom Betrieb zur Verfügung gestellt werden kann.

Für die MPU fallen derzeit Kosten in Höhe von 139,14 Euro an!

Das Gesetz schreibt nun mal ein Mindestalter zum Führen von Pkws vor. Davon ist der Gesetzgeber durch die BF17- Regelung bereits abgewichen. Eine weitere Abweichung wirst du wahrscheinlich nicht genehmigt bekommen, auch wenn die FeV grundsätzlich ein Abweichen ermöglicht.

Was die Führerscheinstellen jedoch ausführen ist, dass  du mit BF17 eventuell unbegleitet auf besonders vorgeschriebenen Routen fahren darfst. Da liegt das Mindestalter aber bei 17 Jahren.

Eine Information/Rücksprache nach persönlicher Vorsprache bei der örtlich zuständigen Führerscheinstelle spart unnütze Geldausgaben.

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