Autofahren wärend der Chemotherapie bei leukämie?

6 Antworten

Eine Freundin von mir hatte Brustkrebs und Chemo, und nach den ersten ein, zwei, drei Chemos ging es ihr noch gut, sie war eine Woche krankgeschrieben und hat bis zur nächsten Chemo gearbeitet. Dann ging es ihr aber ziemlich schlecht und sie konnte nicht mehr arbeiten und nicht mehr fahren.

Ich denke das kommt drauf an, wie du dich fühlst und wie du es verträgst, das ist doch individuell.

Im Zweifelsfall immer den Arzt fragen

Der 1. Schritt wäre bei deinen Medis abzuklären ob welche dabei sind die deine Fahrtauglichkeit beeintächtigen können. 

Fakt ist, zum führen eines Fahrzeuges musst du aktiv und uneingeschränkt am Vekehr teilnehmen können, ich empfehle dir hier eine Bescheinigung von einem behandelden Arzt. 

Weil, wenn doch mal was passieren sollte (z.B. Blechschaden) stürzen sich die Versicherungen genau auf diesen Punkt. Sichere dich also bitte ab. 

Wichtig ist, darfst du fahren achte trotzdem gut auf dich. Meide das Auto fahren wenn es dir nicht gut geht. 

Ich wünsche dir weiterhin ganz viel Kraft und alles Gute. :o) 

Ok ich werde mich da nochmal mir einem kompetenten Arzt zusammen setzen und mal alles von a-z durch gehen und auch das mit der Bescheinigung abklären lassen. 

Die Medikamente die ich Zuhause noch nehme waren jetzt im ersten Teil gemeint hoffe ich??! 

Vielen Dank für die Antwort 

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@minecrafter1

Deine Medis generell. Der Chemo Coktail selber schwimmt ja auch recht lange in deinem Blut, kann also theoretisch deine fahrtauglichkeit einschränken. Je nach Zusammensetzung halt.

Medis gegen Übelkeit machen sehr müde. 

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Während und noch einige Tage nach einer Chemo können akute Beschwerden auftreten, die die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen können. Kreislaufbeschwerden, Schwindel, Übelkeit, Erbrechen usw. Warte lieber einige Tage...

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