Autofahren nach dem Kiffen

10 Antworten

Hallo

Die Lehrmeinung geht davon aus, daß bis zu 24 Stunden nach dem Konsum nicht ausgeschlossen werden kann, daß der Konsument noch unter Drogeneinfluß steht.

Das Maß für diese Zeitspanne ist der THC-Wert, der bei einem wirklich gelegentlichen Konsumenten innerhalb 24 Stunden unter die 1 ng-Grenze rutschen sollte.

Diese Grenze ist KEINE Grenze im Sinne einer Ursachen-Wirkungs-Beziehung wie beim Alkohol, sondern es ist ein Maß für den Zeitraum. Je häufiger konsumiert, desto "ungenauer" wird diese "Uhr" aber. Unser selbst von mir nicht angezweifelter Rekord liegt bei 104 Stunden, nach denen noch ein Wert > 1 ng gemessen wurde. 

ab 1ng/ml THC steht jedenfalls eine berauschte Fahrt fest, und in einigen Bundesländern (z.B. Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen), wird in so einem Fall davon ausgegangen, dass der Betroffene mindestens gelegentlich konsumiert, womit dann die Nichteignung feststeht.

womit dann die Nichteignung feststeht. 

Selbst wenn der Kiffer einen sehr verantwortungsbewußten Umgang mit seiner Droge pflegt. Das ist in der Rechtsprechung schon ein geistiger FlicFlac.....

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@Ursusmaritimus

da bin ich voll deiner Meinung, es wird Zeit dass es eine genaue Grenze gibt wie bei Alkohol

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FALSCH es wird nicht nach thc im blut gesucht sondern nach abbau substanzen die dabei entstehen

denn thc ist nur ein paar stunden im blut nachweisbar

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@Techhouse

selbstverständlich wird nach aktiven Werte gesucht, und das sind die THC Werte. 

und es wird nach Abbauwerte gesucht, das sind die THC-COOH Werte. 

die aktiven Werte werden benötigt um festzustellen ob er berauscht ein Fahrzeug geführt hat. 

meine Antwort ist richtig! 

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das kommt auf ihn an, wie er mit dem rausch umgehen kann. wenn eher ungewohnt, besser grosszuegig zeit (tag + etwas mehr, und ausreichend schlaf usw.) vergehen lassen. so dass er sich vor dem losfahren wieder sicher und klar fuehlt. etwas beeintraechtigt gras aber mindestens eine woche das denken.

kann aber auch berichten, das ich einen kiffer kenne, der direkt vor dem losfahren ein paar koepfe durch die bong zieht und dann sicherer faehrt als die meisten nuechternen. und ich (hab mittlerweile aufgehoert) hatte eine zeit, in der ich stoned normal fahren konnte, aber nuechtern wie ein fahranfaenger rumgegurkt bin. als ich aufgehoert hatte zu kiffen kam es mir vor als muesste ich das fahren nochmal von vorne lernen. es kommt hier sehr auf die person an die die droge nimmt. und, warum man die droge nimmt, bei psychedelika wird das auch ein wesentlicher rauschaspekt.

lieben gruss

das kommt auf ihn an, wie er mit dem rausch umgehen kann.

nö, das kommt darauf an wie lange das THC in seinem Blut ist

und dann sicherer faehrt als die meisten nuechternen.

das meinen auch alle Fahrer die betrunken ein Fahrzeug bewegen.

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Trunkenheit am Steuer beeinträchtigt das Fahren,  Schlangenlinien Fahren ist schon bei mäßigen Alkoholkonsum unvermeidlich, anders als dies viele Fahrer denken.

Doch das ist eher noch "harmlos", gemessen am Kiffen, denn dann besteht während des Rauschs eine komplette Fahruntauglichkeit. Dies liegt daran, dass sowohl das Raumgefühl sich drastisch ändert, als auch das Zeitgefühl stark beeinflußt wird.

ich staune immer wieder, welchen Blödsinn menschen ohne jede Sachkenntnis hier verbreiten!

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