Auto zum restaurieren

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4 Antworten

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Wenn es euch nicht um den Gewinn geht, dann holt euch n einfaches Brot-und-Butter-Auto wie Opel Kadett C oder so, restauriert es und behaltet es ein paar Jahre. Oldtimer zu restaurieren und anschließend zu verkaufen lohnt sich kaum.
Eher mal nach einem vielversprechenden Youngtimer schauen (Es gilt meist: viel Leistung = viel Wertzuwachs), den ein paar Jahre zu behalten und dann verkaufen.
Ihr müsst wissen, wie ein Roots-Gebläse, ein Turbolader und DI-Diesel funktioniert. Wenn ihr das nicht wisst, fehlt euch ne Menge technisches Wissen für den Quereinstieg. In dem Fall lautet meine Empfehlung Opel Kadett C oder Mercedes W124 (z.B: 300E). Mercedes Ersatzteile sind i.d.R. leicht und günstig zu bekommen, außer Teile von großen Motoren, spezielle Kombiteile und Teile der Innenausstattung.

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Mercedes W123. Aber am besten eine Limousine. Bei Coupe sind Türdichtungen sehr teuer. Diesel kommen besser an bzw. sind gefragter als die Benziner.

Für die Limousine bekommt man relativ leicht auch gebrauchte Sitze z.b. bei Ebay. Fürs Coupe muss man tiefer in die Tasche greifen um etwas brauchbares zu finden.

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Der Arbeitsaufwand rechtfertigt kaum den geringen Gewinn den man damit erzielt, sowas lohnt sich eigentlich nur wirklich bei seltenen Autos. In deinem Fall wäre es besser eine Klitsche zu kaufen nen Blender daraus zu machen und diesen dann wieder verkaufen. Das geht wesentlich schneller und ist auch deutlich einfacher als eine Restauration.

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Kommentar von ams26
26.08.2013, 23:12

Ich glaube da geht es auch er um den Spaß,und nicht ums Geld.

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Kommentar von Schroro95
26.08.2013, 23:15

Ja es geht eher um den spass... Der gewinn steht nicht an erster stelle... Jedoch sollten wir auch keinen Riesenverlust machen

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