Auto verkauft in Annahme dass es Partikelfilter besitzt. Das Auto hat keinen, Käufer verlangt Fahrzeug "rückgabe"?

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5 Antworten

Du mußt dem Käufer das Geld zurückgeben und das Auto zurücknehmen und auch evtl. Kosten für die versuchte Zulassung, Fahrtkosten usw. erstatten, wenn Du das nicht machst, kannst Du wegen Betrugs angezeigt werden.

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Du hast falsche Angaben gemacht. Die Schuld liegt bei dir. Du musst das Fahrzeug zurück nehmen und dem Käufer auch ggf. entstandene Kosten erstatten.

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Kommentar von JLA93
08.03.2016, 11:41

I'm Artikel selber stand nicht drin das das Auto einen Partikelfilter besitzt. 

Der vorbesitzer (von dem wir das Fahrzeug haben hatte ebenfalls eine grüne Plakette drin)

Es war nie unsere Absicht eine falsche Aussage zu machen. 

Was können wir jetzt machen? Uns an den vorbesitzer wenden?

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Wenn du falsche Angaben macht, ist das ein Betrugsdelikt und somit ist der vertrag nichtig, weil es sich in diesem Fall um eine wichtige Eigenschaft des Artikels handelt, die nicht vorhanden ist.

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Ja, zugesicherte fehlende Eigenschaften wären vor Gericht einklagbar, wenn du nicht nachrüsten kannst, wirst du es zurücknehmen "müssen".

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Zu recht. Die falschen Angaben kommen ja von dir.

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