Auto verkauft, aber im Kaufvertrag einen Fehler geschrieben..

2 Antworten

Kommt drauf an, was morgen ist. Wenn Ihr morgen das restgeld bekommt, ohne das dass Auto vorher zu Klump gefahren wurde, dann ist alles OK.Der große Fahrzegschein weist den Inhaber als Eigentümer aus. Das heißt, Euer Käufer könnte den Wagen in aller Selbsverständlicheit weiterverkaufen.Wenn er das nicht gewerbsmäßig an einen Hehler macht, ist der Käufer gutgläubig und das Auto ist weg.Der Vertrag ist nicht das Problem, den braucht man nicht für einen Eigentumsübergang, das geht auch mündlich.Wenn nichts passiert, dann ist alles happy, wenn doch ... dann seid Ihr am A.Eventuell macht es Sinn, bei der diensthabenden Behörde anzurufen und die Übergabe anzuzeigen (ich hoffe, Ihr habt die Angaben der Käufer überprüft). dann seid Ihr auf der sicheren Seite, sollte das Fahrzeug bis morgen in einen Unfall verwickelt werden.

Aber trotzdem: be cool ... eine Unfallbeteiligung muß dem Fahrer nachgewiesen werden, nicht dem Besitzer oder Eigentümer.

Auf nimmer Widersehen.Wie kann man denn so Dumm sein und ohne Geld die Papiere aus der Hand geben.Wenn du Pech hast,siehst du den Käufer nie wieder und den Wagen auch nicht.Da währe,daß der Typ mit deiner Anmeldung und Versicherung unterwegs ist,daß kleinere Übel. Wenn der Morgen nicht auftaucht,sofort zur Polizei Betrug und Diebstahlanzeige machen und die Versicherung anrufen und mit sofortiger Wirkung den Versicherungsschutz entziehen lassen. Hoffentlich mußt du deine Blauäugigkeit nicht schwer büßen.Das wünsche ich dir.

dumm ist, wer dummes schreibt...natürlich ist niemand besitzr eines wagens, den er nicht bezahlt hat. und wenn er 10 briefe hat.

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